Dienstag, 31. Januar 2017

Kuh-le Feriencamps auf dem Bio-Ziegenerlebnishof Nähe München - Zum Kennenlernen Tage der offenen Tür nutzen

München (openPR) Auf dem Bio-Ziegen-Erlebnisbauernhof in Maitenbeth finden 2017 fünf Wochenend- und Feriencamps für Grundschulkinder statt. Alle interessierten Eltern sind herzlich eingeladen, die Bäuerin, ihre Familie und den Hof an den Tagen der offenen Tür am 4. und 5. Februar 2017 zu besuchen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Maike Maier, Inhaberin des Münchner Reiseveranstalters BauernhofTouren ist ebenfalls vor Ort, um detailliert über die Camps zu informieren.

(openPR)
Jedes Jahr stehen die Eltern vor der Herausforderung die langen Schulferien zu überbrücken. Meist reicht der eigene Urlaub nicht, um die Kinder die gesamte Zeit zu betreuen. Aber dennoch sind Eltern oft unsicher, welches der vielen Angebote im Internet das Richtige ist. Sie äußern ihre Bedenken hinsichtlich der Betreuung, dem Essen und dem Wohlfühl- und Spaßfaktor und trotz Entscheidung für ein Angebot bleibt ein ungutes Gefühl.

Diese Unsicherheiten wollen Bäuerin Chantal Oexle vom Bio-Ziegenerlebnishof und Maike Maier, Inhaberin von BauernhofTouren den Eltern nehmen, und bieten daher an, sich den Bio-Bauernhof auf dem alle Feriencamps stattfinden, vorab anzuschauen. Dafür gibt es am 4. und 5. Februar extra zwei Tage der offenen Tür. Am Samstag hat der Hof von 14-17 Uhr geöffnet, am Sonntag von 12 bis 15 Uhr.

Wir wollen den Eltern das Gefühl geben, dass ihre Kinder bei Bäuerin Chantal in guten Händen sind, und nach dem Kennenlernen ohne Bedenken ihre Anmeldung ausfüllen“, erklärt Maike Maier.
Ich möchte den Kindern das weiterzugeben, was ich als Kind erleben durfte, unbeschwert und frei in der Natur herumzutoben“, Bäuerin Chantal Oexle, Bio-Ziegenerlebnishof.

BauernhofTouren veranstaltet 2017 fünf verschiedene Camps auf dem Bio-Ziegenerlebnisbauernhof. Im Angebot sind zwei Wochenend-Camps und drei Feriencamps in den Pfingst- und Sommerferien. Die Termine für die Wochenend-Camps sind 24.03. bis 26.03. und 28.04. bis 01.05.2017. In den Pfingstferien findet das Feriencamp vom 03.06. bis 08.06.2017 statt, die beiden Sommer-Feriencamps sind am Anfang der Ferien vom 28.07. bis 03.08.2017 und in der 2. Ferienwoche vom 07.08. bis 11.08.2017.
In allen Camps stehen zahlreiche Aktivitäten wie Tiere füttern und Stall ausmisten auch reiten, Wasserspiele, Kreativwerkstatt, Lagerfeuer und Nachtwanderungen im Vordergrund. Die Camps finden in Kleingruppen von 15-20 Kindern statt. Individuelle Betreuung durch die Bäuerin ist garantiert. Sie ist auch ausgebildete Kinderpflegerin. Eine Anmeldung ist nur über BauernhofTouren möglich. Alle Informationen zu den Camps finden Sie auf der Internetseite bauernhoftouren.de/feriencamp

An den Tagen der offenen Tür kann der Bio-Ziegenerlebnishof unter der Adresse, Lohen 3, 83558 Maitenbeth besucht werden.

BauernhofTouren

Inhaberin: Maike Maier
Adams-Lehmann-Str. 105
80797 München
Telefon: 089 – 27 37 54 62
Mobil: 0170 – 555 11 55
Der Münchner Reiseveranstalter BauernhofTouren hat sich auf Bauernhoffahrten für Gruppen spezialisiert. Dabei gehören Tagesfahrten zu Erlebnisbauernhöfen von Kinder(garten)gruppen genauso zum Programm wie Übernachtungsfahrten von Gruppen und Familien. Die Zusammenarbeit erfolgt nur mit persönlich ausgewählten Bauernhöfen. BauernhofTouren können in ganz Bayern gebucht werden, die meisten Höfe liegen jedoch im Umkreis von München.


Buchtipps:
  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Der rückengerechte Schulranzen - Checkliste für den Ranzenkauf

    Selsingen (ots) - Der Schulanfang ist etwas ganz besonders für die Kleinen. Häufig fiebern sie schon lange vorher darauf hin, denn der Schulstart birgt viele neue Abenteuer. Meist wird schon der Kauf des Schulranzens zu einem großen emotionalen Erlebnis. Für die Kinder steht vor allem eins im Mittelpunkt: das Aussehen. Eltern hingegen achten vorrangig auf die gesundheitlichen Aspekte. Insbesondere die Rückenfreundlichkeit ist bei der Kaufentscheidung ein wichtiges Thema, denn der Schulranzen wird fast jeden Tag getragen und der Kinderrücken sollte dadurch nicht falsch belastet werden. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. hat sich auf die ergonomischen Eigenschaften von Produkten spezialisiert und gibt Tipps worauf es wirklich ankommt

    obs/
    Aktion Gesunder Rücken e. V./
    AGR /
    Step by Step
    In vielen Köpfen herrscht die Vorstellung: je leichter, desto besser. Allerdings darf man das nicht pauschalisieren. Das Gewicht allein ist nicht ausschlaggebend, wenn Beschwerden auftreten. Jedes Kind hat eine individuelle Belastungsverträglichkeit. Diese wird auch durch die Belastungsdauer, das Trageverhalten, die Muskulatur und die ergonomische Qualität des Ranzens beeinflusst. Aus einem Schutzbedürfnis gegenüber den Heranwachsenden heraus wird jedoch jedes zusätzliche Gewicht kritisch betrachtet. Wissenschaftlich fundierte Belege, dass Rückenschmerzen bzw. Haltungsschwächen ausschließlich dem Tragegewicht geschuldet sind, gibt es nicht. Aktuelle Ergebnisse zeigen, dass es bei durchschnittlich fitten Heranwachsenden auch bei einem Tragegewicht von 20 % ihres Körpergewichtes keine Hinweise auf Überlastung (lt. Kid-Check Studie der Universität des Saarlandes 2008) gibt, wohingegen körperlich schwächere Kinder durchaus schon bei 12 % Tragegewicht entsprechende Anzeichen aufweisen. Normwerte verleiten somit zu irreführenden Kaufentscheidungen und lenken den Blick von eigentlich komplexeren Problemen ab.

    Es finden bereits vielerorts wieder Ranzenpartys statt, auf denen die aktuellen Modelle den zukünftigen Erstklässlern und ihren Eltern präsentiert werden. Um bei der Ranzenparty gut informiert und gerüstet zu sein, gibt die AGR die folgenden wichtigen Hinweise:
    1. Gewicht:
      Oftmals wird bei sehr leichten Ranzen an wichtigen ergonomischen Details gespart, denn irgendwo muss das fehlende Gewicht kompensiert werden. Deswegen sollte das Gesamtpaket stimmen. Allzu schwer sollte er dennoch nicht sein: Im leeren Zustand sind maximal 1,3 Kilogramm empfehlenswert.
    2. Fächeraufteilung:
      Ein rückengerechter Schulranzen sollte es ermöglichen, dass schwere Gegenstände, beispielsweise durch ein Bücherfach, besonders nah am Rücken verstaut werden. So zieht der Ranzen nicht nach hinten.
    3. Rückenpolsterung:
      Die Rückenkonstruktion ist aus ergonomischer Sicht von großer Bedeutung. Sie muss stabil sein und sich gleichzeitig der natürlichen Form der Wirbelsäule anpassen. Der Ranzen sollte möglichst mittig am Rücken platziert werden. Zudem muss die Polsterung atmungsaktiv und rutschfest sein.
    4. Brust-, Hüftgurt und Tragegriff:
      Für einen optimalen Sitz am Körper ist ein Brustgurt wichtig. So wird das Herunterrutschen der Träger vermieden. Ebenfalls sinnvoll zur zusätzlichen zentrierten Fixierung ist ein Hüftgurt. Zum bequemen Hochheben sollte der Ranzen zudem über einen Tragegriff verfügen.
    5. Schulterträger:
      Eine gute Polsterung und eine Mindestbreite von vier Zentimetern sind bei den Schulterträgern wichtig, denn auf den Schultern lastet ein Großteil des Gewichts. Außerdem müssen die Schulterträger in ihrer Länge verstellbar sein, um sie individuell anpassen zu können. Die Länge sollte so eingestellt werden, dass der Schulranzen nah an den Schulterblättern getragen wird.
    Besonders rückenfreundliche Schulranzen lassen sich am Gütesiegel der AGR auf den ersten Blick erkennen. Alle Modelle von Step by Step sowie Ergo Style, Ergo Style Fun und Ergo Style plus von Die Spiegelburg erfüllen die genannten Kriterien und wurden deswegen von der AGR zertifiziert.

    Der rückenfreundliche Schulrucksack

    Oftmals finden die Kids im Laufe der Schuljahre den klassischen Schulranzen zu uncool und wünschen sich einen Schulrucksack. Die gute Nachricht: Auch Rucksäcke gibt es mit AGR-Gütesiegel. Sie müssen grundsätzlich die gleichen Kriterien erfüllen wie Schulranzen auch. Zusätzlich ist eine Rückenlängenanpassung wichtig, damit der Rucksack mit dem Kind mitwachsen kann. Bei den größeren Kindern kann zudem das Gewicht über einen Beckengurt besser verteilt werden. Außerdem muss der Rucksack durch einen Tunnelzug manuell nah an den Rücken herangebracht werden und stabil auf dem Boden stehen können. Die folgenden Modelle sind AGR-zertifiziert:
    • Flexline und 2in1 von Step by Step, sehen aus wie Schulrucksäcke
      und wurden für Kinder ab der 1. Klasse entwickelt.
    • Flex Style und Flex Style Fun von Die Spiegelburg
    • EvverClevver 2 von Coocazoo.

    Über die AGR

    Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. arbeitet seit über 20 Jahren daran, ein Bewusstsein für die Bedeutung rückengerechter Verhältnisse zu schaffen. Eine wichtige Entscheidungshilfe für Verbraucher stellt das AGR-Gütesiegel "Geprüft & empfohlen" dar. Von unabhängigen medizinischen Gremien als besonders rückenfreundlich eingestufte Alltagsgegenstände können mit dem Gütesiegel ausgezeichnet werden. Weiterführendes Informationsmaterial und einen Überblick über aktuelle Broschüren und Bücher finden Sie online unter www.agr-ev.de/patientenmedien

    Kontakt:

    Aktion Gesunder Rücken e. V:
    Tanja Cordes
    Tel: +49 (4761) 926358315
    eMail: tanja.cordes@agr-ev.de


    Buchtipps:
  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

    Die Initiative "Kleine Helden leben sicher" gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Optische Aufheller

    (fair-NEWS) Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego - ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

    Kleine Helden leben sicher:
    Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf
    (fair-News)
    Von der Eiskönigin über SpongeBob bis hin zu den Minions, bunte Figuren auf T-Shirts, Unterwäsche oder Schlafanzügen finden sich vermutlich in jedem Kinderkleiderschrank. Damit die farbenfrohen Werbefiguren auf den Kleidungsstücken auch lange gut aussehen und strapazierfähig und flexibel alle Bedürfnisse ihrer kleinen Träger mitmachen, werden Textilien bestimmte Stoffe zugegeben. Um ihre weiße Farbe möglichst lange zu bewahren, werden T-Shirts beispielsweise optische Aufheller beigemischt. Das sind fluoreszierende Substanzen, die verhindern sollen, dass die weißen Materialien einen Gelbstich bekommen. Die meisten weißen Kleidungsstücke werden heute mit optischen Aufhellern versehen; auch in Waschmitteln, Fasern, Papier und Kunststoffen sind sie enthalten. Sie gelten generell als unbedenklich, aber wie bei allen chemischen Stoffen sollten Eltern wachsam sein, womit genau und in welchem Umfang ihr Nachwuchs damit in Berührung kommt. DEKRA Expertin Natalie Deubler empfiehlt: "Beim Produkteinkauf immer auf den Geruch des Artikels achten sowie auf eine vollständige Kennzeichnung. Gibt es hier schon Auffälligkeiten, raten wir von einem Kauf ab."

    Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" einen besonderen Service: Unter der Rubrik "Frag einen Experten" können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

    Für mehr Informationen über "Kleine Helden leben sicher" besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

    Über die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher"


    Die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto "Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein" will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

    Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)


    Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

    F&H Public Relations GmbH
    Brabanter Str. 4
    80805 München
    Deutschland
    Telefon: 089 121 75 262
    Ansprechpartner: Michelle Besser

    Homepage:
    www.kleineheldenlebensicher.de


    Unternehmensprofil:


    Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
    Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710


    Buchtipps:
  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Montag, 30. Januar 2017

    Ehepartner lebt im EU-Ausland: Wer bekommt das Kindergeld?

    (fair-NEWS) München/Berlin (DAV). Die Zahlung von Kindergeld wird heiß diskutiert. Sollen Eltern, die in Deutschland arbeiten, das Kindergeld erhalten, auch wenn das Kind im EU-Ausland lebt? Auch das wird gerade erörtert.

    Da kommt ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofes gerade recht. Es entschied, dass das Kindergeld demjenigen zusteht, der das Kind betreut. Und zwar auch, wenn er im EU-Ausland lebt. Der Bundesfinanzhof hat in einem Fall entschieden, dass die geschiedene Ehefrau und nicht der in Deutschland lebende Vater Kindergeld erhält. Voraussetzung ist, dass das Kind im EU-Ausland bei der Mutter lebt, so die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins.

    Kindergeld nur in Deutschland oder auch im EU-Ausland?

    Die Eltern sind geschieden. Der Vater lebt in Deutschland. Der Sohn wohnt bei seiner Mutter in Polen. Die Familienkasse lehnte den Antrag des Vaters auf Kindergeld ab. Sie war der Ansicht, dass das Kindergeld nicht ihm, sondern der geschiedenen polnischen Ehefrau zustehe, auch wenn sie in Deutschland keinen Wohnsitz habe.

    Der Vater klagte. Nachdem das Finanzgericht ihm noch Recht gegeben hatte, hob der Bundesfinanzhof dieses Urteil auf und wies die Klage ab.

    Kindergeld geht an die Mutter nach Polen

    Bei Ansprüchen auf Familienleistungen sei die gesamte Familie so zu behandeln, als wohne sie in dem Mitgliedsstaat, dessen Leistungen beansprucht würden. In Deutschland würde das Kindergeld an den Elternteil ausgezahlt, bei dem das Kind seinen Lebensmittelpunkt habe. Da die Frau behandelt werden müsse, als lebe sie in Deutschland, stehe ihr auch das Kindergeld zu.

    Der Bundesfinanzhof hatte vorab noch den Europäischen Gerichtshof einbezogen. Der EuGH bestätigte die Überlegungen des BFH.

    Die Entscheidung ist von allgemeiner Bedeutung für Fälle, in denen die Eltern eines Kindes in unterschiedlichen EU-Staaten leben und in keinem Mitgliedsstaat ein gemeinsamer Haushalt der Eltern und des Kinds besteht.

    Bundesfinanzhof am 4. Februar 2016 (AZ: III R 17/13)

    Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im Deutschen Anwaltverein
    Littenstraße 11
    10179 Berlin
    Deutschland
    Telefon: 030 726152-129
    Ansprechpartner: Rechtsanwalt Swen Walentowski

    Homepage:
    www.familienanwaelte-dav.de

    Unternehmensprofil:

    Hohe Kompetenz in allen Fragen des Familienrechts ist das Markenzeichen der Familienanwälte. Ganz gleich ob zum Thema Ehe oder Ehevertrag, nichteheliche Lebensgemeinschaft oder gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft, Sorge- und Umgangsrecht für die Kinder oder Scheidungsfolgen, wie z. B. Unterhalt für Kinder bzw. Ehepartner: Mit einem Familienanwalt als Ihrem ersten Ansprechpartner sind Sie stets auf der rechtssicheren Seite. Ein Familienanwalt berät Sie umfassend, vertritt ausschließlich Ihre Interessen und leistet Ihnen auch jederzeit gern rechtlichen Beistand - in außergerichtlichen Auseinandersetzungen genauso wie vor Gericht. Vertrauen Sie in allen Fragen des Familienrechts auf die deutschlandweit mehr als 6.500 Familienanwältinnen und Familienanwälte im Deutschen Anwaltverein.
    Eine qualifizierte Familienanwältin oder einen qualifizierten Familienanwalt finden Sie auch in Ihrer Nähe.


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  • Animationsfilme für Kinder: Erste bundesweite Werkschau am 1. Februar in Erfurt

    Leipzig (ots) - Die AG Animationsfilm, KiKA und der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK (MDR) veranstalten am Mittwoch, 1. Februar, die erste bundesweite Werkschau von Animationsfilmen für Kinder. Produzenten aus ganz Deutschland präsentieren dabei ausgewählte Filme und Konzepte aus den vergangenen drei Jahren.

    Die Werkschau soll die Breite und Vielfalt der deutschen Animationslandschaft abbilden und das Bewusstsein für einheimische Animationsfilmproduktionen für Kinder schärfen. Dabei werden Einblicke in die unterschiedlichen Animationstechniken und Zielgruppen im Bereich Kinderanimation gegeben.

    Die Veranstaltung findet in Erfurt statt und richtet sich an Medienunternehmen, Redakteure in Fernsehen und Telemedien, Filmproduzenten und Filmschaffende sowie Freunde und Förderer des Animationsfilms.

    Die diesjährige erste bundesweite Werkschau von Animationsfilmen für Kinder knüpft an die erfolgreiche Werkschau-Premiere der mitteldeutschen Animationsfilmbranche vom Januar vergangenen Jahres in Leipzig an. Damals folgten mehr als 100 Filmschaffende, Produzenten, Vertreter von Medienunternehmen und Hochschulen sowie Förderer der Einladung des MDR und der AG Animationsfilm.

    Die bundesweite Werkschau-Premiere am 1. Februar wird unterstützt vom Deutschen Institut für Animationsfilm und der Produzentenallianz Sektion Animation.

    Kontakt:

    MDR, Hauptabteilung Kommunikation,
    Katrin Stolle,
    Tel.: (0341) 3 0064 53,
    eMail: presse@mdr.de,
    Twitter: @MDRpresse


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  • "Sicher surfen und chatten" - Tipps vom SCHAU HIN!-Mediencoach zum Safer Internet Day am 7. Februar!

    Hamburg (ots) - Kinder und Jugendliche surfen gern und oft im Internet: Neun von zehn Jugendlichen zwischen 12 und 13 und schon jeder fünfte 6- bis 7-Jährige mit dem eigenen Smartphone, wie die aktuelle Studie "Jugend, Information, Multimedia" zeigt. Teenager sind demnach drei Stunden täglich online. Dabei stoßen sie auch auf Gewalt, Pornografie und Mobbing. Jeder dritte kennt jemanden, der im Netz fertig gemacht wurde. Wie Eltern ihre Kinder schützen können, weiß Oliver Heinze.



    Sprecher: Eltern können ihre Kinder zum einen mit technischen Hilfsmitteln vor den Gefahren beim Surfen und Chatten schützen. Dazu Mediencoach Kristin Langer von der Initiative "SCHAU HIN!", die von Bundesfamilienministerium, Das Erste, ZDF und TV SPIELFILM 2003 ins Leben gerufen wurde:

    O-Ton 1 (Kristin Langer, 0:40 Min.): "Bei jüngeren ist es am Allerbesten, ich richte ein eigenes Benutzerkonto im Betriebssystem ein. Und dann installiere ich Kindersuchmaschinen und -Startseiten, zum Beispiel 'fragFINN', 'Blinde Kuh' oder 'Meine Startseite' als Favoriten. Als Programm empfiehlt sich auch die Installation des 'KinderServers', damit habe ich einen ganz geschützten Surfraum und das Kind kommt dann tatsächlich nur auf vorab geprüfte, altersgerechte Kinderseiten. Bei älteren Kindern, so etwa ab 12, installiere ich eine Jugendschutzsoftware, zum Beispiel das 'JusProg'. Ungeeignete Webseiten, die werden dann auf der Basis von Schlagworten gefiltert. Ganz wichtig: den Zugang mit einem sicheren Passwort schützen."

    Sprecher: Das gilt natürlich für alle Geräte, vom PC übers Tablet bis hin zum Smartphone. Auf der anderen Seite sollten Eltern ihre Kinder aber auch aktiv begleiten.

    O-Ton 2 (Kristin Langer, 0:33 Min.): "Na, generell ist es für Eltern ratsam, dass sie ein Auge drauf haben, was schaut ein Kind eigentlich an? Was verbreitet es auch für Nachrichten? Oder was lädt es sich herunter? Das kann ja kostenpflichtig sein. Ich kann ihnen Tipps geben. Zum Beispiel im Chat darf ich ja nicht zu viel von mir preisgeben. In Vereinbarungen kann ich Regeln festhalten: Wie lang darf mein Kind surfen, welche Seiten sind okay - und auch, was soll downgeloadet werden. Das machen wir als Eltern und Kinder dann immer gemeinsam. Am besten ist, wenn die Vereinbarungen schriftlich festgehalten werden, das ist für beide Seiten eine große Sicherheit."

    Sprecher: Ebenfalls wichtig ist, dass die Kinder immer wissen, dass ihre Eltern bei Problemen für sie da sind, auch zum Beispiel, wenn sie mal aus Versehen auf einer unangenehmen Webseite gelandet sind.

    O-Ton 3 (Kristin Langer, 0:23 Min.): "Dann ist es gut, den Link zu kopieren und bei der Internetbeschwerdestelle anzugeben. Passiert etwas im Chat, ich werde belästigt, dann auf jeden Fall den Betreiber informieren oder sich wenden an i-KiZ und dort anzeigen, dass was schiefgelaufen ist. Habe ich unangenehme Dialoge im Chat, sofort aufhören und diese abbrechen, damit man sich weiteren Belästigungen entzieht."

    Mehr Sicherheitstipps für diverse Betriebssysteme, Browser und Geräte, zu geeigneten Jugendschutzprogrammen und -apps sowie Empfehlungen für altersgerechte Angebote finden Sie unter www.schau-hin.info. Und das von Kristin Langer angesprochene Zentrum für Kinderschutz im Internet finden Sie unter www.i-KiZ.de.

    Kontakt:

    Thomas Beck
    WE DO communication GmbH GWA
    Chausseestraße 13
    10115 Berlin-Mitte
    fon: +49 30 52 68 52 -259
    beck@we-do.com
    www.schau-hin.info/presse/pressekontakt


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  • Freitag, 27. Januar 2017

    Auftakt zur Spielwarenmesse 2017

    Innovationen, Trends und neue Impulse

    Nürnberg (ots) - Die Spielwarenmesse verdeutlicht in ihrer 68. Ausgabe ihre enorme, internationale Strahlkraft. Als weltweit bedeutendste Veranstaltung der Branche bietet sie den Marktentscheidern vom 1. bis zum 6. Februar 2017 einen umfassenden Überblick und Zugang zu den neuesten Trends. Über 70.000 Fachbesucher aus rund 120 Ländern werden auf dem Messegelände in Nürnberg erwartet. Sie stehen 75.000 Neuheiten gegenüber - so vielen wie auf keiner anderen Spielwarenfachmesse. Ein Höchstergebnis ist auch auf Ausstellerseite zu verzeichnen: 2.871 Unternehmen (2016: 2.851) mit einem Auslandsanteil von 74,0% (2016: 72,6%) halten das breite Angebot aus den Bereichen Spiel, Hobby und Freizeit bereit. Besondere Produktideen präsentieren die Erstaussteller im New Exhibitor Center (NEC) oder der Gemeinschaftsstand der Jungen Innovativen Unternehmen, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

    In der TrendGallery werden die drei Strömungen lebendig, die das zehnköpfige TrendCommittee der Spielwarenmesse weltweit identifiziert hat: "Body and Mind" beschäftigt sich auf spielerische Weise mit dem Ausgleich von Körper und Geist im oft stressigen Alltag der Kinder, während "Girl Power" Mädchen dabei unterstützt, sich auszuprobieren und selbstbewusst ihre Ziele zu verfolgen. Und "Swap & Collect" bringt dank neuer Komponenten, wie z. B. Lizenzen, frischen Wind in das klassische Tausch- und Sammelthema. Im Rahmen der TrendGallery sind auch die Gewinner und Nominierten des ToyAwards ausgestellt. Für den ToyAward 2017 reichten 361 Unternehmen (2016: 344) insgesamt 635 Produkte (2016: 616) ein. Die Gewinner werden am Vorabend der Messe gekürt.

    Vorhang auf heißt es in Nürnberg auch für das Thema Lizenzen. In allen zwölf Produktgruppen bekommen Fachbesucher einen breiten Überblick über die neuesten Lizenztrends und lizenzierten Spielwarenprodukte auf internationaler Ebene. Darüber hinaus zeigt erstmals die International Licensing Industry Merchandisers' Association (LIMA) Präsenz auf der Spielwarenmesse und ist Anlaufstelle für Lizenzgeber und -nehmer.

    Fachhändler und Einkäufer aus der ganzen Welt erhalten auf der Spielwarenmesse 2017 alle notwendigen Impulse von Produkt- und Handelsseite, um sich neue Ideen für ihr Tagesgeschäft zu holen und den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

    Kontakt:

    Spielwarenmesse eG, Scarlett Wisotzki
    Münchener Straße 330, 90471 Nürnberg
    Tel.: +49 911 99813-33, Fax: +49 911 99813-833
    eMail: s.wisotzki@spielwarenmesse.de


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  • Bildung digital: Spannung oder Potential in Klassenzimmern und Hörsälen?

    Frankfurt am Main (openPR) - Fachtagung „fraMediale 2017“ thematisiert Spannungen und Potentiale zwischen Pädagogik und Technik im Kontext der Digitalisierung von Bildung/noch bis 27. März 2017 anmelden

    Die Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeitswelt, Freizeit und Bildung sind noch nicht abzusehen: Sie bleiben ein spannender, aber auch spannungsreicher Prozess. Die „fraMediale 2017“ am 29. März 2017 widmet sich unter dem Schwerpunkt „Spannung? Potentiale!“ der Frage nach den Potentialen des Digitalen in der Bildung. Die Fachtagung und Medienmesse an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) stellt dabei einen interdisziplinären Ansatz in den Mittelpunkt: Anknüpfend an Spannungen zwischen (digitaler) Technik und (Medien-)Pädagogik sollen Potentiale und Synergien diskutiert werden. Die Referentinnen und Referenten stellen Konzepte, empirische Studien und praktische Erfahrungen des Lehrens und Lernens mit und über digitale Medien in Bildungskontexten vor. An Informationsständen präsentieren sich Schulen, Hochschulen und andere nicht-kommerzielle Medienprojekte. Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung zur Veranstaltung bis zum 27. März 2017 wird gebeten.

    In drei rahmenden Vorträgen nehmen Prof. Dr. Heidi Schelhowe von der Universität Bremen, Vertr.-Prof. Dr. Thomas Damberger von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Peter Purgathofer von der Technischen Universität Wien unterschiedliche Facetten von Spannungen und Potentialen um das Digitale im Bildungskontext in den Blick. In elf Workshops erhalten die Teilnehmenden einen praktischen Einblick in Potentiale des Medieneinsatzes und damit Inspiration für ihre eigene Arbeit an Schulen, Hochschulen sowie in der kulturellen und non-formalen Bildung.

    Die fraMediale ist nunmehr seit acht Jahren ein Ort neuer Impulse für die Medienpädagogik in formalen und non-formalen Bildungskontexten sowie die Hochschuldidaktik. Wir erleben vereinzelt bereits Unterricht, der digitale Medien als Gegenstand und Werkzeug in förderlicher Weise einbindet. Leider wird aber über diese positiven Erfahrungen noch zu wenig gesprochen, weswegen Medienkompetenzförderung und der lernförderliche Einsatz von Technik bisher noch nicht in der Breite der institutionellen Bildung angekommen ist. Diesen nachahmenswerten Erfahrungen und weiterführenden Gedanken will die fraMediale daher ein Podium bieten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Knaus, Wissenschaftlicher Direktor des FTzM, die Motivation für die Initiierung der Fachtagung und Medienmesse. „Schulen und Hochschulen sind die zentralen Orte in unserer Gesellschaft, in der Medienbildung praktiziert und gelebt werden muss, da sie für die Zukunftsfähigkeit der Heranwachsenden von entscheidender Bedeutung ist.

    Als überregionale Plattform zur Vernetzung von Lehrenden, Forschenden, Medienpädagoginnen und Medienpädagogen sowie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern schlägt die fraMediale eine Brücke zwischen medienpädagogischer Forschung und der Medienbildungspraxis an Schulen und Hochschulen. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende, Forschende, Schulleitungen und Studierende sowie weitere Interessierte. Veranstalter ist das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] (FTzM), ein interdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt UAS. Die „fraMediale 2017“ wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und der bundesweiten Initiative „Keine Bildung ohne Medien!“ (KBoM!) veranstaltet.

    Bildung in Deutschland muss sich auf das digitale Zeitalter einstellen. Viele politische Initiativen fordern das in letzter Zeit zunehmend. Dazu benötigen wir jedoch Räume, in denen mit Lehrenden, Lernenden und Forschenden diskutiert werden kann, wohin die Reise gehen soll. Die fraMediale bietet eine solche Plattform für den Austausch, daher beteiligt sich die Initiative ‚Keine Bildung ohne Medien‘ auch gerne inhaltlich am umfassenden Workshop- und Vortragsprogramm“, so Prof. Dr. Sven Kommer, Sprecher der Initiative KBoM!.

    Über Bildung in Zeiten von Digitalisierung nachzudenken meint aus Sicht der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) mehr, als die bloße Verwendung von Tablets in Schulklassen zu initiieren oder Kinder und Jugendliche berufsfähig zu machen für die digitalisierte Gesellschaft. Lernen in einer digital vernetzten Welt muss heute mehr denn je bedeuten, Medienkritikfähigkeit zu stärken, medienethische Fragen zu diskutieren und Wissen über und nicht nur mit Medien zu vermitteln. Deshalb unterstützen wir die fraMediale als einen Ort des Austauschs und der gegenseitigen Anregung von schulischer und kultureller Bildung sowie schulischer und außerschulischer Bildungsarbeit“, erklärt Dr. Friederike von Gross, Geschäftsführerin der GMK.

    Zum Abschluss der Tagung vergibt das FTzM zum dritten Mal den fraMediale-Preis für Best-Practice- oder Zukunftsprojekte mit digitalen Medien. Die ausgezeichneten Medien-Projekte werden in Videoclips im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt. Lehrerinnen, Lehrer, Hochschuldozierende, Schülerinnen und Schüler sowie Studierende waren dazu aufgerufen, ihre Ideen für den Unterricht einer digitalen Zukunft oder ihre Best-Practice-Konzepte mit digitalen Medien in Lehr- und Lernkontexten einzureichen. Vier Best-Practice- oder Zukunfts-Projekte mit digitalen Medien werden ausgezeichnet: jeweils eines von Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen, von Hochschuldozentinnen und -dozenten, von Schülerinnen und Schülern sowie von Studierenden. In jeder Kategorie wird ein Preis in Höhe von je 1.000 Euro für die Initiierung der Ideen oder die Fortsetzung erprobter Projekte vergeben.

    Termin „fraMediale 2017“: Mittwoch, 29.03.2017, 10-18 Uhr
    Ort: Frankfurt University of Applied Sciences, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt am Main, Gebäude 4
    Anmeldung: bis zum 27. März 2017 kostenfrei unter www.framediale.de/anmeldung

    Programm „fraMediale 2017

    Moderation
    Prof. Dr. Thomas Knaus, FTzM, Frankfurt UAS
    Dr. Petra Missomelius, Universität Innsbruck, Sprecherin der Initiative KBoM!

    Eröffnung
    10.00-10.07 Uhr
    Prof. Dr. Ulrich Schrader, Vizepräsident der Frankfurt UAS und FTzM

    Grußworte
    10.07-10.14 Uhr
    Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH Aachen, Initiative KBoM!
    10.14-10.21 Uhr
    Prof. Dr. Dorothee M. Meister, Universität Paderborn, GMK

    Vorträge
    10.21-10.30 Uhr
    Spannung? Potentiale! – Schwerpunkt der fraMediale 2017
    Prof. Dr. Thomas Knaus und Olga Engel, FTzM

    10.30-11.00 Uhr
    Zwischen der Freude am Erleben und der Lust am Denken. Begegnungen von Informatik und Medienpädagogik als Potential
    Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Universität Bremen

    13.40-14.10 Uhr
    Medienbildung und Künstliche Intelligenz – Vom Ende des Menschen und der Chance zur Menschlichkeit
    Vertr.-Prof. Dr. Thomas Damberger, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    16.10-16.40 Uhr
    Open Science
    Prof. Dr. Peter Purgathofer, Technische Universität Wien

    Ort: Gebäude 4, Raum 111/112

    Workshops und Infoshops

    (Die Workshops und Infoshops finden parallel statt.)

    11:20 – 13:00 Uhr

    WS 1: Das Medienpädagogische Manifest reLOADed
    Prof. Dr. Sven Kommer, RWTH Aachen, KBoM! und Prof. Dr. Christian Swertz, Universität Wien
    Ort: Gebäude 4, Raum 310

    WS 2: Digitales Lernen in der Grundschule – ein Werkstattbericht mit Praxisbeispielen
    Prof. Dr. Horst Niesyto, Katrin Schlör und Daniel Autenrieth, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
    Ort: Gebäude 4, Raum 305

    WS 3: Cryptopartys an Schulen und Bildungseinrichtungen – Potentiale, Beschränkungen und Perspektiven für die Arbeit zu Big Data
    Niels Brüggen, JFF Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München
    Ort: Gebäude 4, Raum 306/307

    WS 4: Interaktiv unterrichten: Wie mache ich Musik aus Gummibären?
    Juliane Jammer, Dozentin für digitale Medienbildung
    Ort: Gebäude 4, Raum 413

    Info 5: MOOC Medienbildungskonzept
    Horst Sulewski, Merten Giesen und Alexander Köhn, Hessische Lehrkräfteakademie
    Ort: Gebäude 4, Raum 308

    Info 6: Schüler/-innen-orientiertes Lernen mit Moodle – Erfahrungen und Perspektiven
    Dr. Kathrin Ernst und Susanne Schneider, LIFE e. V., Berlin
    Ort: Gebäude 4, Raum 303

    14.20-16.00 Uhr

    WS 7: Menschenbilder in der Medienpädagogik
    Wolfgang B. Ruge, Universität Wien und Anu Pöyskö, wienXtra
    Ort: Gebäude 4, Raum 304

    WS 8: Der Scrambled Classroom im Kontext des KMK-Strategiepapiers „Bildung in der digitalen Welt“
    Dirk Weidmann, Heinrich-Grupe-Schule, Grebenstein
    Ort: Gebäude 4, Raum 310

    Info 9: Medienbildung in pädagogischen Grenzfeldern. Konzeptionelle Überlegungen am Beispiel des Maßregelvollzugs
    Prof. Dr. Dorothee M. Meister und Dr. Anna-Maria Kamin, Universität Paderborn sowie Jürgen Lauffer, GMK
    Ort: Gebäude 4, Raum 308

    Info 10: Hörst du das Medienleuchten?
    Merten Giesen, Beate Feyerabend und Alia Pagin, Medienzentrum Frankfurt e. V.
    Ort: Gebäude 4, Raum 306/307

    Info 11: Spannungsverhältnisse zwischen Präsenzlehre und digitalem Selbstlernen. Szenarien und Instrumente am Beispiel der Lehrerbildung an der Goethe-Universität
    Dr. Johannes Appel, Dr. Daniel Schiffner und Christian Stein, Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Ort: Gebäude 4, Raum 305

    Verleihung des fraMediale-Preises
    ab 16.45 Uhr
    fraMediale-Preis

    Onlineprogramm unter www.framediale.de/programm.

    Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurter Technologiezentrum [:Medien], Prof. Dr. Thomas Knaus und Olga Engel, 069/1533-3220; E-Mail:

    Weitere Infos zur fraMediale: www.framediale.de.

    Zum Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] (FTzM):
    Das Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] – FTzM ist ein wissenschaftliches Zentrum der Frankfurt University of Applied Sciences. Den Schwerpunkt bildet anwendungsorientierte Forschung innerhalb der Disziplinen Bildungsinformatik, Medienpädagogik und Mediendidaktik, die Desiderate zwischen Grundlagenforschung und institutioneller Anwendung aufgreift. Ziel ist es, zum lehrunterstützenden und lernförderlichen Einsatz digitaler Medien in formalen Bildungskontexten beizutragen und hierüber auch ein Lernen über Medien zu befördern.

    Zur Initiative Keine Bildung ohne Medien! (KBoM!):
    Die bundesweite Initiative strebt eine breitenwirksame, systematische und nachhaltige Verankerung von Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen der Gesellschaft an, u. a. in frühkindlicher Bildung und Schule, in außerschulischen Bildungsangeboten und bei der Inklusion von Menschen mit Behinderungen, zudem medienpädagogische Elternarbeit besonders in bildungsbenachteiligten Milieus und die Regelfinanzierung medienpädagogischer Angebote.

    Zur Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK):
    Die GMK ist ein gemeinnütziger bundesweiter Dach- und Fachverband, der sich für die Förderung von Medienpädagogik und Medienkompetenz einsetzt. Sie fungiert dabei als Plattform für den Austausch von medienpädagogisch Interessierten und Engagierten aus Wissenschaft und Praxis sowie Akteurinnen und Akteuren aus Bildung, Politik, Kultur und Medien.

    Frankfurt University of Applied Sciences
    Postadresse: Nibelungenplatz 1
    60318 Frankfurt am Main
    Telefon: 069/1533-3047
    Fax: 069/1533-2403
    www.frankfurt-university.de

    Die Frankfurt University of Applied Sciences:

    Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Fragestellungen aus der Praxis erhalten wissenschaftlich fundierte Antworten, und diese Forschungsergebnisse finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit 180 Hochschulen ist die Frankfurt University of Applied Sciences in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Auf dem Campus Nibelungenplatz studieren, lehren und arbeiten die unterschiedlichsten Menschen. Dabei profitiert die Hochschule in hohem Maße von der ausgeprägten kulturellen Vielfalt ihres internationalen Standortes.
    Die Frankfurt University of Applied Sciences ist die Hochschule der Chancen: als eine in jeder Hinsicht offene Institution ist sie ein kraftvoller Integrationsmotor der Region. Sie fördert die Entwicklung von Potenzialen und ebnet Bildungswege durch qualifizierte akademische Ausbildung. Damit trägt sie wesentlich zur Zukunftsfähigkeit von Stadt und Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main bei.
    Vier Großfachbereiche bieten ein vielseitiges und anwendungsorientiertes Studienangebot in 62 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an, die mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor oder Master abschließen. Zudem wird anspruchsvolle, inter- und transdisziplinäre Forschung in außergewöhnlichen Fächerkombinationen betrieben. Im Dialog mit Partnern aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen ist die Frankfurt UAS innovative Entwicklungspartnerin, um gemeinsam neuartige Lösungen zu generieren. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder und zeichnet sie durch eine schnelle Anschlussfähigkeit im Berufsalltag aus. Sie werden zu Persönlichkeiten ausgebildet, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen. Diese Stärken unterstreicht die Hochschule auch mit ihrem Claim „Wissen durch Praxis stärkt“.
    Der Campus der 1971 als Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences gegründeten Hochschule liegt zentrumsnah im Herzen Frankfurts.
    Frankfurt University of Applied Sciences – interdisziplinär, international, integrierend und innovativ.

    Frankfurt University of Applied Sciences • Nibelungenplatz 1 • 60318 Frankfurt


    Buchtipps:

  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Donnerstag, 26. Januar 2017

    Kinderkrippen im Kanton Zug und Kanton Schwyz

    Portal für freie Krippenplätze im Kanton Schwyz und Kanton Zug. Schweizweit über 2300 Kinderkrippen erfasst.


    (fair-NEWS) Portal für freie Krippenplätze im Kanton Schwyz und Kanton Zug. Schweizweit über 2300 Kinderkrippen erfasst.

    Logo der Firma
    dynamic-duo webdesign/-publishing
    (fair-News)
    Das Webverzeichnis www.suche-kinderkrippen.ch beinhaltet Informationen von Kinderbetreuungseinrichtungen in der Schweiz. Mit dem Portal werden Kinderkrippen und Eltern zusammengebracht.

    Die Vorteile für Eltern sind
    • Über 2300 erfasste Betreuungseinrichtungen in der Schweiz
    • Aktueller Stand der Adressdaten
    • Angaben über freie Krippenplätze
    • Infos zu Betreuungsangebot, wie Alter, Sprachen, Subventionen, Verbandsmitgliederschaften
    • Angaben zu Öffnungszeiten und Trägerschaft
    • Teilweise Erfassung mit Fotos der Einrichtung, Vorstellung der Mitarbeiterinnen
    • Angaben zu Kurzportrait, pädagogischem Konzept und Betreuungsgrundsätzen
    • Umfangreiche Suchfunktionen zur Lokalisierung der Wunschkrippe
    • Keine Kosten

    Vorteil für Kinderkrippen-Betreiber:

    • Kostenloser Eintrag in Plattform mit Adressdaten, Betreuungsangebot, Öffnungszeiten, Trägerschaft und Fotos
    • Gratis-Publikation von freien Betreuungsplätzen
    • Eintrag ist sofort online und kann jederzeit wieder angepasst werden
    • Das Portal ist für Geräte im mobilen Einsatz optimiert (Smartphone, Tablets)
    • Keine Werbung
    • Erzielung von Backlinks und dadurch Steigerung der Position in Suchmaschinen
    • Paket für Ausschreibung von beliebig vielen offenen Stellen für sFr. 65,-- pro Jahr sowie detaillierte Beschreibung von Betreuungsgrundsätzen, pädagogischem Konzept und Mitarbeiter-Team (inkl. Fotos)

    Unter folgendem Link ist ein Beispieleintrag erfasst:


    Der Webkatalog von www.suche-kinderkrippen.ch wird manuell gepflegt, das heisst: Alle Einträge sind händisch gesichtet, geprüft und katalogisiert. Auf diese Art ist die Qualität des Verzeichnisses sichergestellt, welche mit einem automatisierten Prozess nicht zu erreichen wäre.

    Wir sind bestrebt, das Verzeichnis der Kinderbetreuungseinrichtungen der Schweiz umfassend, aktuell und qualitativ hochstehend zu unterhalten. Die Suche für die Eltern soll möglichst effizient und effektiv erfolgen.

    Kinderkrippen sollen die Möglichkeiten zur umfangreichen Präsentation ihrer Betreuungseinrichtung erhalten und durch die Publizierung von freien Krippenplätzen und offenen Stellen einen bedeutenden Mehrwert erhalten.

    dynamic-duo webdesign/-publishing
    Alte Landstrasse 1
    8707 Uetikon am See
    Schweiz
    Telefon: +41 44 920 58 77
    Ansprechpartner: Beatrice Brupbacher

    Homepage:
    www.dynamic-duo.ch


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  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Neuer Kinderreiseführer - Lilly und Anton entdecken Sachsen (Del Medio bei Divan)

    (openPR) Berlin, 25.01.2017 - Auf ins schöne Sachsen!
    Lilly und Anton fahren wieder in den Urlaub! Im mittlerweile achten Band der beliebten "Lilly und Anton"- Reihe zieht es die kleinen Reiseexperten dieses Mal in das deutsche Bundesland Sachsen, wo sie wieder viel Wissenswertes und Spannendes für Kinder entdecken. Liebevoll gestaltete Illustrationen veranschaulichen das Erlebte und wecken den Wunsch, Sachsen und seine Schönheiten kennenzulernen.


    Neuer Kinderreiseführer
    - Lilly und Anton entdecken Sachsen
    (Del Medio bei Divan)
    (openPR)
    Nicht ohne Grund wird Dresden - die Landeshauptstadt Sachsens - "Elbflorenz“ genannt – ihrer Lage an der Elbe und ihrer prunkvollen Schönheit wegen. Aber auch die beiden anderen Metropolen des Landes, Chemnitz und Leipzig, lohnen einen Besuch. Wie natür- lich auch die Sächsische Schweiz, in der auf Berge mit so lustigen Namen wie Barberine, Nadelöhr, Pfaffenstein und Bastei geklettert werden kann.
    Überhaupt ist die Sprache in Sachsen etwas ganz Besonderes. Wer für seine Eltern „ä Schälchn Heeßn“ und für sich einen „Käseklitscher“ bestellt, bekommt Kaffee und Quark- keulchen. Lillys und Antons Lieblingswort aber ist „Modschegiebchen“ – so heißen die Ma- rienkäfer auf Sächsisch!
    Auf großformatigen Doppelseiten werden die schönsten Sehenswürdigkeiten Sachsens mit Zeichnungen und Fotos dargestellt. Wimmelbilder regen zum Entdecken an, „Hits für Kids – ein Überblick“ fasst die wichtigsten Informationen kindgerecht zusammen.

    Die Bücher über die beiden Protagonisten Lilly und Anton gibt es bereits seit Herbst 2011. Nach Berlin, München, Wien, Paris, London, Barcelona und den Bodensee ist "Lilly und Anton entdecken Sachsen" die achte Ausgabe des beliebten (Vor-)Lesespaßes von Olaf Luft (Text) und Jennifer Oyeneye (Illustration).
    "Lilly und Anton entdecken Sachsen" ist wie gewohnt bester (Vor-)Lesespaß für Kinder von 4 bis 9 Jahren.

    KongKing.de - Fachagentur für Kultur- und Medienkommunikation Ein Projekt der Blue Cat Publishing GbR
    Gneisenaustr. 64, 10961 Berlin
    Tel: + 49 (0)30 / 6167 1496
    Fax: + 49 (0)30 / 6840 9770

    KongKing.de ist eine junge Berliner PR-Agentur, deren Mitarbeiter aber dennoch langjährige Erfahrung in der PR-Arbeit für Kultur-, Entertainment- und Medienprojekte mitbringen
    Die Wurzeln von Kongking.de liegen in der Kulturarbeit, der Mittelpunkt ist die Verlags- und Bühnenwelt. Als Teil des Mediennetzwerks Blue Fun bringen wir Erfahrungen und Kontakte aus Veranstaltungsmanagement, Booking und Vertrieb in unsere Arbeit ein. Wir agieren in einem starken Verbund mit Verlagen und Literaturagenten, Tonträgerproduzenten und Vertriebsdienstleistern, sowie kreativen Werbemitteldesignern. KongKing.de bietet mehr als Kampagnen. Wir vertreten als Full-Service-Agentur seit Jahren Verlage und Bühnenkünstler in der internen und externen Kommunikation, wir beraten und betreuen Kulturprojekte von der PR-Konzeption bis zur Dokumentation der Medienresonanz und unterstützen bei der Veranstaltungsorganisation.


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  • Etliche Kinder mit schwachem Selbstwertgefühl:

    Prozent aller Drei- bis Sechsjährigen in Kitas psychisch instabil

    Bad Homburg (ots) - Fast jedem fünften Kind (18 Prozent) in Hessens Kitas fehlen psychische Schutzfaktoren, die es dazu befähigen, eine stabile Persönlichkeit zu entwickeln. Diese Auffassung vertreten Erzieherinnen und Erzieher aus 300 Einrichtungen, die an einer repräsentativen Umfrage (forsa) im Auftrag der AOK Hessen teilgenommen haben. Sie äußerten sich auch über die Gründe für diese Entwicklung: Jede zweite befragte Einrichtung führt das auf zu hohe Erwartungen der Eltern an das Kind und auf einen überbehütenden Erziehungsstil zurück.

    Fehlende Resilienz mit Showeffekt

    obs/
    AOK Hessen/
    Quelle: AOK Hessen
    Ausgangspunkt für diese Befragung waren die gesetzlich vorgeschriebenen Investitionen in Präventionsprojekte vor allem in Bildungseinrichtungen (Setting-Ansatz). Aufgrund der steigenden Ausgaben wollte die AOK Hessen wissen, welche Form der Förderung Kinder in erster Linie benötigen. Diese Erkenntnisse fließen jetzt in die Weiterplanung der Initiative "Gesunde Kinder, gesunde Zukunft" ein. So liegt in fast jeder dritten Kita (31 Prozent) der Anteil der so genannten "Risikokinder" mit gering ausgeprägter Resilienz über dem Durchschnitt, in jeder zehnten Kita (11 Prozent) sollen sogar über 40 Prozent des Nachwuchses betroffen sein. Eine schwach ausgeprägte Resilienz zeigt sich zum Beispiel dadurch, dass es einem Kind auch nach Monaten nicht gelingt, Anschluss an die Gruppe zu finden. Oder es kompensiert diese massive Unsicherheit dadurch, dass es Abläufe ständig und lautstark stört und Regeln - auch um des Showeffekts willen - absichtlich bricht.

    Multifaktorieller Einfluss

    "Die Suchtgefahr ist bei diesen Kindern erheblich stärker ausgeprägt, verstärkt im Jugend- und Erwachsenenalter. Sie neigen sehr viel eher zur Realitätsflucht und wissen oftmals nicht, was ihnen gut tut und wie sie Probleme angehen können", meint Kerstin Roth, Präventionschefin der AOK Hessen. Es bestünde somit die Gefahr, dass eine auffallend dünnhäutige, besonders therapiebedürftige Generation heran wächst, die sich in der späteren Elternrolle kaum zurechtfinden wird. "Die psychische Instabilität von Kindern steht immer im engen Zusammenhang mit den Erziehungsberechtigten, sogar auch dann, wenn sie es nur gut meinen", ergänzt Roth. Der sozioökonomische Status ist dabei nur ein Faktor von mehreren: Die Befragungsergebnisse deuten vielmehr darauf hin, dass dieses Phänomen milieuübergreifend ist und nicht etwa nur vom Haushaltseinkommen abhängt.

    Hürden und Hemmnisse

    Aktive Resilienz-Förderung würden 55 Prozent der hessischen Kitas umsetzen, und die große Mehrheit (87 Prozent) sind mit den Ergebnissen zufrieden. Doch im Alltag ergeben sich mannigfaltige Schwierigkeiten, um Kinder, die einer besonderen Zuwendung bedürfen, bedürfnisgerecht zu betreuen. Erwartungsgemäß sind Personalmangel (56 Prozent) und Zeitmangel (23 Prozent) Hemmschuh, nicht jedoch die als schwierig empfundenen Kinder selbst (5 Prozent). Dafür nehmen Maßnahmen zur Integration viel Raum ein (wird von 20 Prozent der Befragten als "schwierig" wahr genommen), doch vor allem die Eltern werden genannt: 20 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher berichten, Väter und Mütter verhielten sich unkooperativ, während 15 Prozent angeben, deren Ansprüche an die Kinder und die Einrichtung sei viel zu hoch und somit unrealistisch.

    Konsequenzen gefordert

    Zunächst bestätigen die Zahlen, dass bestehende Präventions-Programme wie PAPILIO oder JolinchenKids unbedingt notwendig sind und sogar ausgeweitet werden sollten. Denn hier spielt die Stärkung des kindlichen Selbstbewusstseins eine zentrale Rolle. "Gleichzeitig muss der Fokus noch mehr auf die Elternpartizipation gelegt werden. Mütter und Väter sollten in die pädagogische Arbeit besser einbezogen werden", meint Roth. Erklärtes Ziel der Gesundheitskasse ist es, dass langfristig nahezu jede Einrichtung wenigstens eines der beiden wissenschaftlich sehr gut evaluierten Programme umsetzt.

    Kontakt:

    AOK Hessen, Pressestelle, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg
    Riyad.Salhi@he.aok.de
    06172 272 143


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  • Mittwoch, 25. Januar 2017

    Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes - Bis zum 15. Februar Bewerbung um Deutschlands renommiertesten Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung möglich

    Berlin (ots) - Jetzt läuft der Endspurt: Nur noch drei Wochen besteht die Möglichkeit, sich um die Goldene Göre 2017 des Deutschen Kinderhilfswerkes zu bewerben. Die Goldene Göre ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und der renommierteste Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung in Deutschland. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Die Vorhaben sollen bereits begonnen haben oder im letzten halben Jahr abgeschlossen worden sein. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar 2017, die Preisverleihung findet am 18. Juni 2017 im Europa-Park in Rust statt.

    Mit der Goldenen Göre setzt sich das Deutsche Kinderhilfswerk im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention für eine stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Fragen und Belangen ein. Oberstes Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen im Rahmen der Preisverleihung für ihr Engagement zu würdigen und ihre Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. Um die aktive Teilnahme von Kindern und Jugendlichen zu sichern, stellt das Deutsche Kinderhilfswerk Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses. Nur so fühlen sie sich ernst genommen, lernen Demokratie, setzen sich für andere ein und werden auch als Erwachsene gemeinschaftsfähig und engagiert sein.

    Die Gewinner des 1. Platzes erhalten ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro, der 2. Platz ist mit 3.000 Euro, der 3. Platz mit 1.500 Euro, die vierten Plätze mit jeweils 500 Euro dotiert. Zusätzlich wird Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, den mit 1.000 Euro dotierten "Europa-Park JUNIOR CLUB Award" vergeben.

    "Mit der Goldenen Göre zeichnen wir das Engagement von Kindern und Jugendlichen aus, sich für ihre eigenen Rechte oder die Rechte anderer einzusetzen. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, wie wichtig die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist. Kinder und Jugendliche, die sich selbst als aktiv gestaltend erfahren, beteiligen sich auch als Erwachsene eher an der Gestaltung des Gemeinwesens. Mit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wird somit ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Demokratie gestärkt", sagt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, zum Start der Bewerbungsphase.

    Die Bewerbung erfolgt online unter www.dkhw.de/goldenegoere. Dort sind weitere Informationen sowie Hinweise zum richtigen Ausfüllen der Bewerbung aufgeführt. Für die Endauswahl werden sechs Projekte durch eine Fachjury nominiert. Danach wird der Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury die Preisträger ermitteln. Kinder und Jugendliche der nominierten Projekte für die Goldene Göre werden zur Preisverleihung in den Europa-Park in Rust eingeladen und erhalten während der Veranstaltung die Möglichkeit, ihr Projekt direkt auf der Bühne vorzustellen. Außerdem wird von jedem Projekt ein Kurzfilm gedreht, der zur Vorstellung der Aktivitäten dient.

    Weitere Informationen und Rückfragen:

    Uwe Kamp, Pressesprecher
    Telefon: 030-308693-11
    Mobil: 0160-6373155
    Fax: 030-2795634
    eMail: presse@dkhw.de
    Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
    Twitter: @DKHW_de


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  • Kinder können frühestens mit drei bis vier Skifahren lernen - Was Eltern bei der Auswahl des Kurses beachten sollten

    Baierbrunn (ots) - Für Kleinkinder macht die Teilnahme an einem Skikurs nach Expertenmeinung noch wenig Sinn. Ein Kind könne frühestens ab drei bis vier Jahren Skifahren lernen, betont Andrea Müller vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) im Apothekenmagazin "Baby und Familie". 

    "Gut ist, wenn es bereits in den Kindergarten geht, dann kennt es Gruppensituationen." Das Kind sollte sich laut Müller außerdem gerne draußen bewegen. "Ich empfehle eine Profi-Skischule mit einem staatlich geprüften Skilehrer als Leiter." Die Auszeichnung für exzellenten Kinder-Skiunterricht zeige, "dass maximal sieben Kinder zwischen drei und acht Jahren von einem Lehrer betreut werden". Die Skischule sollte der Expertin zufolge einen Skikindergarten haben, der vom Pistenbetrieb abgegrenzt ist.

    Das Apothekenmagazin "Baby und Familie" 1/2017 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Kontakt:

    Sylvie Rüdinger
    Tel. 089 / 744 33 194
    Fax 089 / 744 33 459
    eMail: presse@wortundbildverlag.de
    www.wortundbildverlag.de


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  • Kinderrechte stärken und jetzt bewerben Ausschreibung des 19. Kindernothilfe-Medienpreises

    Duisburg (ots) - Die Kindernothilfe ruft zur Teilnahme am 19. Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" auf. Bis zum 31. Mai 2017 können hauptberufliche Journalisten Beiträge zum Thema Kinderrechte und Kinderrechtsverletzungen einreichen. Eine unabhängige, hochkarätig besetzte Jury vergibt den Medienpreis in den Kategorien TV, Hörfunk, Print und Online. Außerdem verleiht eine Kinderjury ihren eigenen Preis an Journalisten, deren nonfiktionale Beiträge sich explizit an Kinder richten.

    Ab sofort können sich Journalisten und Autoren, die im Jahr 2016 einen Beitrag zum Thema Kinderrechte und Kindesrechtsverletzungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Luxemburg erstveröffentlicht haben, um den Medienpreis der Kindernothilfe bewerben. Eine unabhängige Fachjury entscheidet über Nominierungen und Preisträger. Den Preis der Kinderjury vergeben Schüler zwischen neun und elf Jahren an Beiträge, die sich in Kindermedien (Fernsehen, Hörfunk, Print oder Online) mit dem Thema Kinderrechte und deren Missachtung beschäftigen.

    Mit seinem Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" rückt das international tätige Kinderhilfswerk erneut die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Beiträge, die sich mit den Themen Kinderrechte und Kindesrechtsverletzungen auseinandersetzen. Dabei soll besonders innovativem Onlinejournalismus eine größere Bedeutung zugemessen werden.

    Eine Bewerbung ist bis zum 31. Mai 2017 möglich. Nicht zulässig sind fiktionale Arbeiten sowie Beiträge, die die Arbeit der Kindernothilfe zum Thema haben. Verliehen wird der 19. Medienpreis "Kinderrechte in der Einen Welt" Anfang. November 2017 in Berlin. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 12.500 Euro wird von engagierten Unterstützern der Kindernothilfe zur Verfügung gestellt.

    Weitere Informationen rund um den Medienpreis finden Sie unter www.kindernothilfe.de/medienpreis_kinderrechte

    Kontakt:

    Angelika Böhling, Pressesprecherin
    Angelika.Boehling@knh.de
    Tel.: 0203.7789-230
    mobil: 0178.8808013


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  • Neue Studie zeigt, dass Heimtiere die besten Freunde für Kinder sind

    Brüssel (ots/PRNewswire) - Neue Studie zeigt, dass Kindern ein Heimtier als Gefährte lieber ist, als eigene Geschwister

    Die Beziehung zu einem Heimtier ist für Kinder befriedigender als die zu ihren Brüdern oder Schwestern; dies ergab eine neu veröffentlichte Studie der Universität Cambridge. Kinder scheinen sich mit ihren tierischen Gefährten auch besser zu verstehen, als mit ihren Geschwistern. Die Studie bestätigt eine wachsende Menge von Daten, die belegen, dass Heimtiere einen großen Einfluss auf die kindliche Entwicklung haben und die sozialen Fähigkeiten und das seelische Wohlbefinden von Kindern verbessern können.

    Obgleich Heimtiere in westlichen Haushalten beinahe so häufig anzutreffen sind, wie Geschwister, gibt es nur wenige Studien zur Bedeutung der Beziehung zwischen Kindern und Heimtieren. "Wer schon einmal ein Heimtier in seiner Kindheit geliebt hat, weiß, dass wir in ihnen Begleiter und Ansprechpartner finden. Genauso, wie in Beziehungen zwischen Menschen", so Matt Cassells, Leiter der Studie. "Wir wollten wissen, wie stark ausgeprägt Beziehungen zu Heimtieren im Vergleich zu anderen familiären Bindungen sind. Dadurch könnten wir letztendlich auch herausfinden, inwieweit Tiere zu einer gesunden kindlichen Entwicklung beitragen."

    Die Studie, die im Journal of Applied Developmental Psychology (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0193397317300084) erschien, wurde in Zusammenarbeit mit dem WALTHAM Zentrum für Heimtierhaltung und Ernährung (ein Teil von Mars Petcare) sowie dem Economic and Social Research Council als Teil einer umfangreicheren Studie unter der Leitung von Prof. Claire Hughes im Institut für Familienforschung der University of Cambridge, durchgeführt Die Forscher befragten Kinder im Alter von zwölf Jahren aus 77 Familien mit einem oder mehreren Heimtieren jeglicher Art und mehr als einem Kind im Haushalt. Die Kinder berichteten über starke Beziehungen zu ihren Heimtieren im Vergleich zu den Beziehungen zu ihren Geschwistern. Hundebesitzer wiesen dabei ein geringeres Ausmaß an Konflikten und eine größere Zufriedenheit auf, als dies bei anderen Heimtieren der Fall war.

    "Auch wenn Heimtiere einen vielleicht nicht völlig verstehen oder verbal antworten können, vertrauten die Kinder ihren Tieren mindestens genau so viel an, wie ihren Geschwistern", erklärte Cassels. "Die Tatsache, dass Heimtiere uns nicht verstehen oder antworten, kann sogar von Vorteil sein, weil sie dadurch absolut unvoreingenommen sind. Während frühere Studien oftmals zu dem Ergebnis kamen, dass Jungen stärkere Beziehungen zu ihren Heimtieren hätten als Mädchen, ergaben unsere Forschungen genau das Gegenteil. Jungen und Mädchen sind zwar gleichermaßen zufrieden mit ihren Heimtieren, aber Mädchen berichteten über mehr Intimität, Freundschaft und Konflikten mit ihrem Heimtier, als das bei Jungen der Fall war. Das könnte darauf hindeuten, dass Mädchen auf nuanciertere Weise mit ihren Tieren interagieren."

    "Immer mehr Daten deuten darauf hin, dass Heimtiere einen positiven Einfluss auf die Gesundheit von Menschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt haben", so WALTHAM-Forscherin Nancy Gee, Co-Autorin der Studie. "Die soziale Unterstützung, die Heranwachsende von ihren Heimtieren erhalten, könnte dem psychischen Wohlbefinden im weiteren Verlauf des Lebens durchaus förderlich sein. Aber noch haben wir eine Menge über die langfristigen Auswirkungen von Heimtieren auf die kindliche Entwicklung zu lernen."

    Über das WALTHAM Zentrum für Heimtierhaltung und Ernährung:


    Das WALTHAM Zentrum für Heimtierhaltung und Ernährung ist das wissenschaftliche Forschungszentrum für Grundlagenforschung bei Mars Petcare und konzentriert sich auf die Ernährung und das Wohlbefinden von Hunden, Katzen, Pferden, Vögeln und Fischen sowie deren Vorteile für Menschen. WALTHAM befindet sich in Leicestershire, England, und sein Fachwissen und seine Erkenntnisse fließen in die Entwicklung innovativer Produkte ein, die den Ansprüchen von Heimtieren auf praktische Art und Weise entsprechen. Das Zentrum feierte kürzlich sein 50-jähriges Bestehen und kann auf viele bedeutsame Durchbrüche und die Veröffentlichung von über 600 wissenschaftlichen Arbeiten in Peer-Review-Publikationen zurückblicken. Heute arbeitet WALTHAM weiterhin mit weltweit führenden wissenschaftlichen Instituten zusammen und unterstützt die Vision von Mars Petcare, eine bessere Welt für Heimtiere zu schaffen. Das Institut stellt die Wissenschaft und das Fachwissen bereit, auf denen die führenden Marken von Mars basieren, wie etwa PEDIGREE®, WHISKAS®, ROYAL CANIN®, BANFIELD® Pet Hospital, IAMS®, CESAR®, NUTRO®, SHEBA®, DREAMIES® und EUKANUBA®. http://www.waltham.com

    Kontakt:


    Abigail Stevenson
    Abigail.stevenson@effem.com
    +44-7966-920486


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  • "Karneval der Tiere" - ein musikalisches Highlight für Groß und Klein

    (openPR) Grafing - "Niemand hätte die beschwerliche Reise und den ungewohnten Kostümzwang auf sich genommen, wenn es sich nicht um ein kulturelles Ereignis von erregender Einmaligkeit handelte: den Karneval der Tiere."

    Beim Karneval der Tiere
    geht es lustig zu
    - für Junge und Junggebliebene!
    (openPR)
    So beginnt der fabelhafte Text Loriots zu der zoologischen Phantasie von Camille Saint-Saëns. Eine kleine Auswahl wichtiger Vertreter der gesamten Tierwelt lässt das münchner puzzletheater nach den wunderbaren Melodien und Rhythmen der Musik und der Geschichte von Loriot zu einem prächtigen Karnevalsfest aufmarschieren, tanzen, trampeln und schweben.

    2 Puppenspieler spielen mit über 20 beweglichen Figuren den Löwen, Hühner, den Hahn, wilde Esel, Schildkröten, die Elefantendame, Känguruhs, das Aquarium, den Kuckuck, das Vogelhaus, zwei Eichhörnchen an Flügeln, Fossilien, einen Schwan …

    Das musikalische Figurentheater wird von concierto münchen und dem münchner puzzletheater präsentiert, die seit vielen Jahren kleine Preziosen für kleine Zuschauer erarbeiten. Dass dabei auch die Großen musikalisch und szenisch auf ihre Kosten kommen, macht den besonderen Reiz dieser klassischen Konzerte aus, die mit knapp unter einer Stunde Spielzeit für Kinder ab 4 Jahren geeignet sind.
    Es spielt das Kammerorchester concierto münchen unter der Leitung von Carlos Domínguez-Nieto.

    Am 19. Feburar 2017 werden im Kleinen Konzertsaal des Münchner Gasteig 3 Vorstellungen gegeben, um zwar um 11, 12.30 und 14 Uhr. Karten dafür sind zu erwerben bei concierto münchen, Tel. 089/30785653, bei München Ticket und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Gasteig, Rosenheimer Str. 5, 81667 München.
    Mehr finden Sie auch unter www.concierto-muenchen.de.

    Gabi Sabo
    die kulturbananen
    Jahnstr. 6
    85567 Grafing

    Der Verein concierto münchen e.V. wurde 1998 als Grundstein zu einer professionellen musikalischen Arbeit auf Vorschlag des Dirigenten Carlos Domínguez-Nieto gegründet. Im Rahmen des Vereins entstand zuerst das Kammerorchester concierto münchen und später das münchner puzzletheater und das Sinfonieorchester, um faszinierende und außergewöhnliche Aufführungen für die ganze Familie zu gestalten.


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  • Dienstag, 24. Januar 2017

    @soskinderdorf - Haiti: "Wiederaufbau kommt nur schleppend voran" SOS-Kinderdörfer warnen: Hunderttausende Kinder im Inselstaat brauchen dringend Hilfe

    München (ots) - Sieben Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und vier Monate nach Hurrikan "Matthew" kommt der Wiederaufbau in Haiti kaum voran. Joubert Roquefort, ein Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort warnt: "Hundertausende Kinder sind noch immer auf humanitäre Hilfe angewiesen, sind von Krankheiten bedroht, leiden an Mangelernährung oder haben kein Dach über dem Kopf." Auch bestünde berechtigte Angst vor einer schlechten Ernte im Herbst und einer steigenden Zahl von Cholera-Opfern aufgrund der miserablen hygienischen Bedingungen.

    obs/
    SOS-Kinderdörfer weltweit/
    Louay Yassin
    Hurrikan "Matthew" hat die bitterarme Karibikinsel ähnlich hart getroffen wie schon das große Erdbeben vor sieben Jahren, als 300 000 Menschen starben und mehr als 1,5 Millionen obdachlos wurden. "Die Zerstörung war nach Matthew viel großflächiger", sagt Joubert, "das Leid unermesslich." Matthew hat vor allem die ländlichen Gebiete verwüstet und nicht wie damals das Erdbeben die Hauptstadt Port-au-Prince. "Vielleicht ist das der Grund, weshalb Haitis dramatische Notlage im Rest der Welt immer noch unterschätzt wird. Ich hoffe, dass die internationale Gemeinschaft Haiti nicht vergisst", sagt Joubert.

    Die Hilfsorganisationen und die Regierung stünden vor gewaltigen Herausforderungen. Ob sie diese ohne starke Unterstützung der internationalen Gemeinschaft meistern, sei allerdings fraglich. Daher mahnen die SOS-Kinderdörfer, dass mehr Unterstützung von der Weltgemeinschaft kommen müsse. Von den 120 Millionen Dollar Nothilfe, die die UN erbeten habe, um den Menschen im Katastrophengebiet zu helfen, sei erst ein kleiner Teil in Haiti angekommen.


    Für weitere Informationen und Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an:

    Boris Breyer
    Medienkommunikation
    SOS-Kinderdörfer weltweit
    Tel.: 089/179 14-287
    eMail: boris.breyer@sos-kd.org
    www.sos-kinderdoerfer.de


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  • @DKHW_de - Deutsches Kinderhilfswerk begrüßt Einigung beim Unterhaltsvorschuss

    Berlin (ots) - Das Deutsche Kinderhilfswerk begrüßt die nach Medienberichten erzielte Einigung bei der Reform des Unterhaltsvorschusses. Gleichzeitig hofft der Verband, dass im parlamentarischen Verfahren noch weitere Verbesserungen möglich werden, die Alleinerziehenden und ihren Kindern aus der Armut helfen. "Insbesondere das Inkrafttreten der Reform zum 1. Juli sehen wir skeptisch. Hier hätten wir uns eine Regelung gewünscht, dass der Ausbau des Unterhaltsvorschusses rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Den Wegfall der Altersgrenze und der Einschränkungen bei der Bezugsdauer wird von uns vorbehaltlos begrüßt", betont Holger Hofmann Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    "Die jetzt erzielte Einigung, nach der der Anspruch für ältere Kinder bis 18 Jahren nur wirksam wird, wenn das Kind nicht auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen ist oder der alleinerziehende Elternteil bei Hartz-IV-Bezug ein eigenes Einkommen von mindestens 600 Euro brutto erzielt, sehen wir ebenfalls kritisch. Auch hier sollte es bei den Beratungen im Bundestag noch Änderungen geben", so Hofmann weiter.

    Verbesserungen sollte es aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes auch bei der Anrechnung des Kindergeldes geben. Vor dem Hintergrund der hälftigen Anrechnung im Unterhaltsrecht ist das nicht nachvollziehbar. Außerdem sollte es gerade für Alleinerziehende zukünftig möglich sein, Sozialleistungen möglichst bei nur einer staatlichen Stelle beantragen zu können. Damit würde ein Hin- und Herschieben zwischen Jobcentern, Jugendämtern, Familienkassen und Wohngeldbehörden entfallen und gleichzeitig sichergestellt, dass Alleinerziehende und ihre Kinder nicht unter das Existenzminimum rutschen, weil nicht alle zustehenden Sozialleistungen beantragt wurden.

    Weitere Informationen und Rückfragen: 

    Uwe Kamp, Pressesprecher
    Telefon: 030-308693-11
    Mobil: 0160-6373155
    Fax: 030-2795634
    eMail: presse@dkhw.de
    Internet: www.dkhw.de und www.facebook.com/dkhw.de
    Twitter: @DKHW_de

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  • Montag, 23. Januar 2017

    Die "Super Wings" heben ab bei KiKA

    Premiere der weltweit erfolgreichen Animationsserie ab 25. Januar

    Erfurt (ots) - Der immer fröhliche Jett ist das beste und schnellste Düsenflugzeug der Welt. Seine Aufgabe: Kindern auf der ganzen Welt jeden Tag ihre ganz besonderen Pakete auszuliefern. Eine echte Herausforderung, bei der Jett alle Kontinente und über 40 Länder kennenlernt. Die Premiere der international erfolgreichen Animationsserie "Super Wings" (KiKA) zeigt KiKA ab 25. Januar täglich um 18:15 Uhr.

    Vor jedem neuen Auftrag erhält Jett erste Informationen zu Versand und Flugziel von Fluglotse Roger. Doch bevor das Düsenflugzeug seine Reise antritt, darf eines nicht fehlen: einige erste Worte in der Landessprache. Mit jeder Lieferung stößt Jett auf eine neue Herausforderung, die es anzupacken gilt. Und immer braucht er dabei die Unterstützung der Super Wings, seiner besten Freunde.

    Ein Anruf in der Basis genügt und Roger schickt das passende Flugzeug zu Hilfe. Denn nur gemeinsam sind die verzwickten Aufgaben rund um den Globus zu lösen - am besten mit Jett-Geschwindigkeit. Zum Glück haben die Super Wings die einzigartige Fähigkeit, sich verwandeln zu können. Als laufende Flugzeuge verfügen sie alle über eine ganz spezielle Begabung: vom handwerklichen Geschick über die Fähigkeit zu
    tauchen bis zum Verstehen der Sprache der Tiere. Auf diese Weise vermittelt die Serie kulturelle Vielfalt und kreative Problemlösungen.

    Produziert wurde die Serie vom südkoreanischen Studio Funny Flux zusammen mit EBS, CJ E&M Corporation, der US-amerikanischen Little Airplane Productions sowie QianQi Animation aus China und KiKA. Die Serie ist international bereits in mehr als 40 Länder verkauft worden.

    Die Premiere der Animationsserie "Super Wings" (KiKA) startet ab 25. Januar täglich um 18:15 Uhr in Doppelfolgen bei KiKA. Verantwortliche Redakteurinnen bei KiKA sind Corinna Schier und Anke Lindemann.


    Kontakt:

    Der Kinderkanal von ARD und ZDF
    Unternehmenskommunikation
    Telefon: 0361/218-1827
    Fax: 0361/218-1831
    eMail: kika-presse@kika.de
    kika-presse.de


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  • Medientheorie kurz und knapp: eine Einführung
  • Harry Potter Book Night in der Buchhandlung Hoffmann Eutin

    (openPR) Fast jeder Leser kennt die Geschichte um Harry Potter, seine Freunde Ron und Hermine und Hogwarts, der Schule für Zauberei und Hexerei. Sieben Schuljahre in sieben Büchern, eine Vielzahl an Abenteuern, Magie, Zauberei und dabei immer Lord Voldemort im Schatten. Und inzwischen geht es weiter: Die Geschichte von Harry Potters Sohn Albus Severus Potter als Theaterstück, das auch als Buch vorliegt und die Neugierde der Potterfreunde darauf stillt, wie es der zweiten Generation in Hogwarts geht. Jetzt, seit kurzem im Kino, die Phantastischen Tierwesen. Hier hat es ein Schulbuch von Hogwarts als Verfilmung ins Kino geschafft und liegt nun seit einigen Tagen auch als Buch für die Leser vor.

    Logo der
    Harry Potter Book Night,
    Copyright Carlsen Verlag
    (openPR)
    Der Zauber ist noch nicht verflogen, sondern stärker denn je und so gibt es in diesem Jahr die erste deutsche Harry Potter Book Night in ganz Deutschland. Das Motiv der Harry Potter Book Night wurde von Sabine Wilharm, der Gestalterin der deutschen Buchcover, kreiert.

    Dies hat die Buchhandlung Hoffmann zum Anlass genommen und lädt zu einem Abend voller Magie ein. Am 3. 2. 2017 von 19:00 - 21:00 Uhr erwartet Kinder und Jugendliche ein Quiz, in dem sie ihr Potter Wissen auf die Probe stellen können, kreative Spiele, eine Lesung aus den verschiedenen Bänden und ein Kostümwettbewerb, bei dem das beste Outfit aus der Harry Potter Welt gewinnt. Für kleine Naschereien und Getränke ist gesorgt. Unterstützt wird die Buchhandlung dabei von zwei regionalen Buchbloggerinnen: Melanie von „madamemovie“ und Kira von „Bibliophile Hermine“.
    Eingeladen sind LeserInnen im Alter von 8 -15 Jahren. Der Eintritt ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine persönliche Anmeldung ist erforderlich.

    Buchhandlung Hoffmann e.K.
    Peterstrasse 17
    23701 Eutin
    Tel +49 4521 70780 - Fax +49 4521 707810
    - www.lesezeichen.de
    Amtsgericht Lübeck HRA484EUT
    USt-IdNr.: DE 176962269 - StNr. 2613203015

    Vom Klassiker bis zum Bestseller - bei uns in der Buchhandlung in den Räumen eines alten, denkmalgeschützten Hauses in der Einkaufsstraße mitten in Eutin finden unsere Kunden auf einer Verkaufsfläche von 230 m² eine liebevolle Auswahl an Büchern aus allen Themenbereichen sowie Hörbücher, Kalender, Postkarten und Geschenkartikel.


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  • Bildung als Schlüssel zur Integration: Nachhilfe-Institut Studienkreis unterstützt junge und erwachsene Flüchtlinge mit kostenlosem Sprachunterricht

    Bochum (ots) - Gute Sprachkenntnisse gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen, um geflüchtete Menschen erfolgreich in Schule und Beruf integrieren zu können. Das war für den Nachhilfeanbieter Studienkreis Anlass, um jungen und erwachsenen Flüchtlingen kostenfreien Sprachunterricht zu ermöglichen. Seit dem vergangenen Jahr hat das Institut mehr als 300 Flüchtlinge in Köln, Düsseldorf, Neuss, Lingen und Saarbrücken gefördert. Sein Engagement will der Studienkreis in diesem Jahr fortführen und ausweiten. Zum Jahresanfang ist der Nachhilfeanbieter deshalb der Initiative "Wir zusammen" beigetreten, einem Zusammenschluss von 150 namhaften deutschen Unternehmen, die sich in verschiedenen Projekten für die Integration von Geflüchteten engagieren.

    obs/Studienkreis GmbH
    "Als einer der führenden Nachhilfeanbieter in Deutschland wollen wir unser Netz an Nachhilfelehrern und Studienkreis-Niederlassungen nutzen, um geflüchtete Kinder zu unterstützen", erklärt Max Kade, pädagogischer Leiter des Studienkreises. In Köln beispielsweise arbeitet der Studienkreis mit drei Schulen zusammen und setzt dort zusätzliche Lehrkräfte in Flüchtlingsklassen ein. "Geflüchtete Kinder werden häufig zunächst in Übergangsklassen unterrichtet, bis sie in eine Regelklasse versetzt werden können. Wegen verschiedener kultureller Hintergründe und schulischer Vorbildung ist häufig eine individuelle Förderung notwendig, um die Kinder erfolgreich zu fördern" so Kade. "Mit nur einer Lehrkraft pro Klasse ist dies aber kaum umsetzbar. Hier setzen wir an: Durch den Einsatz von zusätzlichen Lehrkräften für mehrere Stunden pro Woche ermöglichen wir eine individuelle Förderung und somit einen schnelleren Einstieg in das deutsche Bildungssystem."

    Außerdem hat der Studienkreis im vergangenen Jahr insgesamt zehn Sprachkurse für erwachsene Flüchtlinge durchgeführt. Die Teilnehmer der Deutschkurse werden in zwölf Wochen an drei Tagen pro Woche unterrichtet. Das Ziel ist es, den Kursteilnehmern eine Sprachfähigkeit auf dem Niveau A1 zu vermitteln, um damit die klassischen Integrationskurse optimal vorzubereiten. Auch dieses Projekt läuft in Düsseldorf in 2017 weiter.

    Kontakt:

    Studienkreis GmbH
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Thomas Momotow (Pressesprecher)
    Universitätsstraße 104, 44799 Bochum
    Tel.: 02 34/97 60-122, Fax: 02 34/97 60-100
    eMail: tmomotow@studienkreis.de
    http://www.studienkreis.de/

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  • Kinderhilfestiftung wirbt um Unterstützung

    Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch


    (openPR) Obwohl die Stiftung im vergangenen Jahr einen Rückgang an Zuwendungen zu verzeichnen hatte, blickt der Vorstand zunächst positiv auf das Jahr 2016 zurück. Es ist uns möglich gewesen, bei allen Bedarfen, die an uns herangetragen wurden, Förderzusagen zu erteilen und vielfach zu helfen, erklärt Vorstandsvorsitzender Jean-Dominique Risch. Diese zumeist individuellen Hilfen finanziere die Stiftung ausschließlich aus Spenden. Solange uns dies möglich ist, möchten wir uns nicht beklagen, so Risch.

    Anders sei die Situation bei den sog. Zustiftungen. Hier sei der eigentliche Rückgang der Zuwendungen festzustellen. Er verweist dabei auf die grundlegende Unterscheidung von „Spenden“ und „Zustiftungen“, die gleichwohl steuerlich in derselben Weise geltend gemacht werden können. Denn während Spenden zeitnah und 1:1 im Sinne des Stiftungszweckes verwendet werden müssen, flössen „Zustiftungen“ dem Stiftungsvermögen zu. Das Stiftungsvermögen bilde die eigentliche Substanz einer Stiftung, da es niemals geschmälert werden dürfe und fortbestehe. Allein die aus dem Stiftungsvermögen erwirtschafteten Zinsen und Erträge würden – neben Spenden – zur Stiftungsarbeit und als Fördermittel verwendet werden. So sei es nach wie vor sein oberstes Ziel, das Vermögen der Kinderhilfestiftung aufzubauen und „Zukunft schenken!“ auf diese Weise in seiner Substanz dauerhaft zu stärken, verrät der Stiftungsvorsitzende über seine ganz persönliche Agenda. Dass er trotz der verheerenden Niedrigzinsphase um Zustiftungen wirbt, erklärt er ganz optimistisch: Genauso, wie wir aufgrund niedriger Zinsen derzeit in unserer Arbeit ein wenig ausgebremst werden, werden spätere Stiftungsvorstände einmal zu besseren Zinsphasen aus dem Vollen schöpfen und umso segensreichere Stiftungsarbeit gestalten können. Es gelte stets, langfristig zu denken.

    Seit der Gründung 2009 hat die Stiftung 121.000 €uro Spenden und 222.000 €uro Zustiftungen einwerben können. Über 100.000 €uro Spenden seien in den vergangenen Jahren ganz unmittelbar in die Stiftungsarbeit geflossen oder als Fördermittel vergeben worden. Zudem wurden alle zwei Jahre Fördermittel aus Zinsen und Erträgen ausgeschüttet. Zuletzt wurden im Frühjahr 2016 auf Schloss Vollrads 500 Bücher im Wert von 4.900 €uro an Schülerinnen und Schüler der Rheingauer Grundschulen für ihre Schulbibliotheken übergeben. Aufwendungen für Verwaltung u.ä. würden satzungsgemäß aus Erträgen finanziert.

    Risch bedauert den Rückgang der Zustiftungen und wirbt darum, am weiteren Aufbau der Rheingauer Kinderhilfestiftung durch Zuwendungen in das Stiftungsvermögen aktiv mitzuwirken. Gerade weil die Stiftung „Zukunft schenken!“ noch jung und eher klein sei, könne man sich umso mehr verdient um sie machen und Anteil an ihrer Arbeit für sozial benachteiligte Kinder im Rheingau gewinnen. Er weist darauf hin, dass bei Zuwendungen in das Stiftungsvermögen im Verwendungszweck das Wort „Zustiftung“ beigefügt werden müsse. (Rheingauer Volksbank, IBAN: DE63 5109 1500 0000 0561 38) Alle Zustifter, die außerdem ihre Anschrift mit angeben, würden – unabhängig von der Höhe der Zuwendung – eine Zuwendungsbescheinigung von der Stiftung erhalten.

    Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch
    Tokajer Straße 25
    65375 Oestrich-Winkel

    Ihr Ansprechpartner:
    Herr Risch , Telefon: 06723-87278

    eMail stiftung@zukunftschenken.de
    Internet: www.zukunftschenken.de

    Die Stiftung Zukunft schenken! Jean-Dominique Risch fördert Kinder und Jugendlichen aus einkommensschwachen, sozial benachteiligten oder von Armut betroffenen Familien im Rheingau.
    Ziel der Förderung ist es, ihnen die Teilhabe an Bildungsprozessen zu ermöglichen, ihnen ihre Verwirklichungschancen und ihre sozialen und kulturellen Teilhabemöglichkeiten zu verbessern.

    Zukunft schenken!“ ist eine rechtsfähige Stiftung und als gemeinnützig anerkannt.
    Die Stiftung hat ihren Sitz in 65375 Oestrich-Winkel

    Spenden/Zustiftungen:
    Rheingauer Volksbank, IBAN: DE63 5109 1500 0000 0561 38

    Weitere Informationen im Internet unter www.zukunftschenken.de


    Buchtipps:

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