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Jedes Kind kann lernen, aber wie? Bedingungsfaktoren fürs Lernen

Einladung zur FiL-FACHTAGUNG am 11. Juni 2016

Interdisziplinäre Tagung mit Uni Hamburg

(openPR) - Ketzin /30. Mai 2016. Der Frage „Jedes Kind kann lernen, aber wie? – Bedingungsfaktoren für das Lernen“ gehen Fachleute aus Praxis und Forschung am 11. Juni 2016 in der Fakultät für Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg nach. Zur Veranstaltung lädt der Fachverband für integrative Lerntherapie e.V. (FiL) und die Universität Hamburg herzlich ein. Mit dabei sind Interessierte aus der Lerntherapie, Schule, Wissenschaft und angrenzenden Berufen. Mit dem Eröffnungsvortrag zum Thema „Motivation“ erörtert Prof. Dr. Gabriele Ricken einen zentralen Faktor für das Lernen.

Wenn Kleinkinder die Welt erkunden und entdecken, können Lernfortschritte fast täglich beobachtet werden. Aber weshalb lernen manche Kinder schneller, manche aber langsamer? Besonders wenn die Kinder in die Schule kommen, fällt auf, dass Kindern manchmal das Lernen allgemein oder in einigen Bereichen schwer fällt. Wie gelingt Kindern das Lesen-Schreiben-Rechnen-Lernen oder gibt es sogar manchmal gute Gründe, nicht zu lernen? Wie können Lerntherapeuten und Lehrkräfte Bedingungen schaffen, die das Lernen begünstigen? Namhafte Referentinnen und Referenten beleuchten in Vorträgen und Seminaren Faktoren des Lernens und Lehrens aus den Perspektiven unterschiedlicher Professionen und stehen auch zum fachlichen Austausch zur Verfügung.


Weitere Informationen:

Marlies Lipka, Geschäftsstelle Fachverband für integrative Lerntherapie e.V.
Rathausstraße 3b, 14669 Ketzin / Tel. 07141-6426910
eMail: / Web: www.lerntherapie-fil.de

Der Fachverband für integrative Lerntherapie e.V. (FiL) wurde 1989 von einer Gruppe von Lerntherapeuten unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Helga Breuninger gegründet. Er ist gemeinnützig und unterstützt die wissenschaftlich fundierte Lerntherapie in Forschung und Praxis. Inzwischen umfasst der Verband über 600 Mitglieder - überwiegend praktizierende Lerntherapeuten - das sind vor allem Pädagogen, Lehrer und Psychologen mit Zusatzqualifikation - sowie interessierte Fachleute aus benachbarten Berufsgruppen.

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