Direkt zum Hauptbereich

Lesen und Schreiben lernen – eine schwierige Sache?!

(openPR) - Viele Kinder lernen so leicht sprechen, lesen und schreiben, dass oft vergessen wird, wie schwierig es wirklich ist, sich die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erarbeiten: 50.000 Wörter, Rechtschreibregeln, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben und die sich nicht immer logisch erklären lassen, viele Ausnahmen von der Regel und eine Grammatik, an der auch mancher Erwachsene noch scheitert, machen die deutsche Sprache zu einer schweren Sprache.

Lese-/rechtschreibschwache Kinder bekommen diese Schwierigkeit deutlich zu spüren und stehen zudem unter dem Druck, dass flüssiges Lesen und richtiges Schreiben für den schulischen und späteren beruflichen Erfolg immer wichtiger werden. Das Lehrinstitut für Orthographie und Schreibtechnik in Backnang, Grabenstr. 16, veranstaltet daher am 15. Juni 2016, 19 Uhr, ein Seminar zum Thema „Lesen und Schreiben lernen – eine schwierige Sache?!“ speziell für Eltern, deren Kinder Probleme beim Lesen und Schreiben haben. Betroffenen wird gezeigt, welche hervorragende Leistung ihr Kind erbringt, wenn es trotz seiner Probleme Lesen und Schreiben lernt und wie sie es dabei unterstützen können. Interessierte Eltern und Lehrer können sich unter der Telefonnummer 07191 3401992 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eltern, die ihrem lese-/rechtschreibschwachen Kind wieder eine Zukunftsperspektive eröffnen möchten, erhalten seit 2011 kompetenten Rat und Hilfe im LOS Backnang. Unter der Rufnummer 07191 3401992 können sie einen Termin für ein kostenloses, ausführliches Beratungsgespräch vereinbaren. Mit Hilfe eines standardisierten Testverfahrens wird bereits während dieses ersten Gesprächs die Lese- und Rechtschreibleistung des Kindes getestet.

LOS Backnang
Dr. Matthias Beck
Grabenstraße 16
71522 Backnang
Telefon: 07191 3401992
Fax: 07191 3682236

www.los-backnang.de

Die LOS, die Lehrinstitute für Orthographie und Sprachkompetenz, widmen sich seit über 30 Jahren ausschließlich der wissenschaftlich fundierten, pädagogischen Diagnose und Therapie der Lese-/Rechtschreibschwäche.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird
(PrNews24) sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzu…

Mumablue begeistert mit seinen personalisierten Kinderbüchern jetzt auch Kinder in Deutschland

Mumablue, das spanische Start-up und Schützling von Google, mit bereits über 40.000 verkauften Exemplaren, lässt Kinder zu den Helden ihrer eigenen Abenteuer werden, um diese zum Lesen zu animieren. Madrid /Freiburg. Oktober 2017.- Mumablue, das spanische Start-up mit dem Ziel Kindern Lust auf Lesen zu machen, kommt auf den deutschen Markt. Das Unternehmen, das vor kurzem von Google für das Campus Residency Programm ausgewählt wurde, hat bereits mehr als 40.000 Bücher verkauft und hofft nun diesen Erfolg auch in Deutschland fortzusetzen.

"Wir sind sehr zufrieden und zuversichtlich hinsichtlich der neuen Etappe, die uns jetzt mit dem Markeintritt in Deutschland erwartet", so Cristina Rodriguez, die Gründerin der Firma.
"Jetzt ist ein guter Moment für uns, Mumablue den deutschen Kindern vorzustellen, und ihre Lust am Lesen zu wecken, indem sie die Hauptrolle in unseren spannenden Abenteuern spielen können, die universellen Werte wie (unter anderen) die Wichtigkeit der Fa…