Mittwoch, 28. Dezember 2016

Besondere Kinder und Jugendliche

Individuelle Förderpläne und passende Fördermaßnahmen


(PrNews24) Besondere Kinder und JugendlicheDie Grenze zwischen Verhaltensauffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen ist fließend, teilweise bedingen sie sich auch gegenseitig. Die Integration besonderer Kinder und Jugendlicher wird im pädagogischen Alltag immer relevanter.

PrNews24
Forum Verlag Herkert GmbH
Deshalb sind individuelle Entwicklungs- und Förderpläne unerlässlich, um Inklusion zu leben und die Kinder und Jugendlichen in ihrer Gesamtpersönlichkeit und in ihren individuellen Stärken wertzuschätzen und zu fördern.

Damit verantwortliche Pädagogen die vielfältigen Symptome erkennen und mithilfe individueller Fördermaßnahmen die Entwicklung jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen unterstützen können, bedarf es einer gezielten Beobachtung und Dokumentation.

Für diese schwierige Aufgabe haben Experten die in der Forum Verlag Herkert GmbH erscheinende Software inkl. Handbuch „Verhaltensauffällige, entwicklungsverzögerte und behinderte Kinder fordern und fördern“ entwickelt.

Dieser Praxisratgeber bietet genau das, was Schulen und Kitas brauchen:

  • Beobachtungshilfen zur Analyse von Symptomen
  • Beobachtungshilfen zur Einschätzung des Entwicklungsstandes
  • Fertige Textbausteine zur Ausformulierung und Beschreibung des Entwicklungsstandes
  • Fertige Textbausteine zur Erstellung individueller Förderpläne
  • Viele passende Fördermaßnahmen

Mit wenigen Klicks können fertige Entwicklungsberichte und passende Förderpläne erstellt werden. Diese können individuell angepasst und wenn nötig erweitert werden und dienen den Pädagogen somit als perfekte Stütze für die Beobachtung, Einschätzung und Förderung.

Mehr Informationen unter:
https://www.forum-verlag.com/alle-produkte/bildung-erziehung-und-soziales/kitas/12573/verhaltensauffaellige-entwicklungsverzoegerte-und-behinderte-kinder-einschaetzen-und-foerdern?wa=1236-5

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH


Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 17 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

"Der erste Zahnarztbesuch mit Kind"

Tipps für den ersten Zahnarztbesuch mit Kind

 (fair-NEWS) Die hellen Lampen, die Instrumente, die fremden Geräusche und Gerüche - es gibt viele Dinge, die ein kleines Kind beim Zahnarzt ängstigen können. Deswegen ist es wichtig, die Kleinen möglichst früh mit der Situation in der Praxis vertraut zu machen, am besten vom ersten Milchzahn an. Wie Eltern ihre Kinder auf den ersten Termin beim Zahnarzt vorbereiten und was sie sonst noch tun können, um frühkindliche Karies zu verhindern, weiß Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen.

Der erste Zahnarztbesuch
Quelle: ERGO Group
Regelmäßige Vorsorge und eine gute Mundhygiene von frühester Kindheit an können die Weichen für lebenslange Zahngesundheit stellen. Eltern tun daher gut daran, den ersten Besuch beim Zahnarzt nicht allzu lange vor sich herzuschieben. "Rund 15 Prozent aller Kinder haben vor ihrem dritten Geburtstag bereits Karies. Idealerweise steht der erste Arzttermin an, sobald sich der erste Milchzahn zeigt", sagt Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. Zunächst steht die Gewöhnung an Arzt und Praxis im Vordergrund. Das Kind soll positive Erfahrungen sammeln, ehe die erste Behandlung notwendig ist. Die ERGO Direkt Expertin erklärt: "Beim ersten Besuch sollte es nur ums Kennenlernen gehen. Der Zahnarzt gibt dann oft auch Tipps, was bei der Zahnpflege zu beachten ist." Viele Praxen haben sich auf die kleinen Patienten spezialisiert. In solchen Kinderzahnarzt-Praxen ist vom Mobiliar bis zu den speziell geschulten Kräften alles auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten.

Teddy beim Zahnarzt

Die Eltern können schon im Vorfeld Einiges tun, um ihr Kind auf den Zahnarzttermin einzustimmen. Es hilft, wenn Vater oder Mutter die Untersuchung mit Puppen oder Teddybären nachspielen und in aller Ruhe erklären, was in der Praxis geschehen wird. "Sie können sich auch mit einer Lampe in den Mund leuchten lassen oder ihre Zähne zählen", sagt Anke Hartosch. "Gut bewährt haben sich außerdem Kinderbücher, die den kleinen Patienten mit den Abläufen beim Zahnarzt vertraut machen." Ratsam ist es auch, über eigene positive Erfahrungen zu sprechen, um dem Kind Zuversicht zu vermitteln. Doch Achtung: Ebenso leicht können sich auch negative Gefühle und Ängste übertragen, warnt die ERGO Direkt Expertin: "Je mehr die Eltern von unangenehmen oder schmerzhaften Behandlungen beim Zahnarzt sprechen, umso mehr Stress bedeutet der Termin für das Kind." Kontraproduktiv sind vermeintlich beruhigende Worte wie: "Du musst keine Angst haben - es tut bestimmt nicht weh". Denn solche Phrasen schüren Ängste vielmehr. Auch wer dem Kind eine Belohnung verspricht, tut ihm keinen Gefallen: Die Aussicht auf ein heiß begehrtes Geschenk kann den kleinen Patienten bei der Behandlung erheblich unter Druck setzen.

Süße Getränke sind Gift für Milchzähne

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können entscheidend dazu beitragen, Karies einzudämmen. Damit schädliche Bakterien keine Chance haben, kommt es aber vor allem auf konsequente Pflege und die richtige Ernährung an. "Eine Hauptursache für frühkindliche Karies sind süße oder säurehaltige Getränke", weiß die Expertin der ERGO Direkt Versicherungen. "Daher sollten Kinder zuckerhaltige Säfte, Tees oder Limo nur in Maßen zu sich nehmen - und auf keinen Fall aus der Flasche nuckeln. Dann hat der Zucker nämlich viel mehr Kontakt mit den Zähnen. Als Durstlöscher eignen sich ungesüßte Tees und Wasser." Zwar müssen die Eltern Süßigkeiten nicht ganz verbieten. Sie sollten aber darauf achten, dass die Kinder nicht andauernd naschen, damit die Zähne sich regenerieren können. "Was viele nicht wissen: Karies ist übertragbar. Eltern können die Bakterien also an ihre Kinder weitergeben", so Anke Hartosch. "Wichtig ist daher, auch auf die eigene Zahngesundheit zu achten." Generell sollten die Eltern nie etwas ablutschen, was danach ihr Kind in den Mund nimmt, etwa Schnuller oder Babylöffel. Weil die Milchzähne besonders kariesanfällig sind, ist regelmäßiges Putzen Pflicht - und zwar vom ersten Zähnchen an. In den ersten beiden Lebensjahren reicht es aus, einmal am Tag mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen. Gut funktioniert die Pflege als Teil des abendlichen Zubettgehrituals. Danach empfiehlt es sich, die Zähne zweimal pro Tag zu putzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.174

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.
Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de.

ERGO Direkt Versicherungen
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
Deutschland
Telefon: 0211 477-3174
Ansprechpartner: Florian Amberg

Homepage:
www.ergodirekt.de


Über die ERGO Direkt Versicherungen

ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de


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Dienstag, 27. Dezember 2016

Kinder! Liebe! Zukunft! Vierteilige Langzeit-Dokumentation über eine Patchwork-Familie

Mainz (ots) - Jedes achte Kind lebt heute in einer Patchwork-Familie - ein lustiger Begriff für ein schwieriges Beziehungsgeflecht. Wie ist das Leben in einer solchen Familie, was ändert sich für die Kinder, wenn die Eltern neue Verbindungen eingehen? Unter dem Titel "Kinder! Liebe! Zukunft!" zeigt das SWR Fernsehen ab 11. Januar die vier Teile einer Langzeitbeobachtung über vier Jahre von Autorin Sigrid Faltin.

obs/SWR - Südwestrundfunk
Immer weniger Paare arrangieren sich in einer Beziehung. Man lässt sich immer früher scheiden und sucht und findet oft einen neuen Partner - auch mit Kindern. Wie ändert sich deren Leben, wenn die Eltern neue Verbindungen eingehen? SWR-Autorin Sigrid Faltin hat für ihre Doku-Serie vier Jahre lang eine junge Patchwork-Familie begleitet, die sich mit fünf Kindern zusammenfindet, den Streit zwischen Vater Kai und der leiblichen Mutter seiner vier Kinder um das Sorgerecht durchsteht und dann den größten anzunehmenden Unfall erlebt, als Kai an Lungenkrebs erkrankt. Das wirbelt noch einmal alles durcheinander.

Eine große Belastungsprobe

Bei Drehbeginn lebt Marion (32) seit einem halben Jahr mit ihrem Sohn Lars (5) bei Kai (43) und seinen Kindern Liv (11), Bela (10), Enid (8) und Amon (6). Die beiden haben sich im Internet kennengelernt und beschlossen zusammenzuziehen, auch damit das Leben für Kai als alleinerziehendem Vater mit seinen Kindern einfacher wird. Lars, Marions Sohn, sieht seinen Vater Dietmar so oft er will. Er fühlt sich wohl in seiner neuen Familie. Noch besser wäre es natürlich, wenn Papa bei ihnen wohnen könnte, meint er. Auch Kais Kinder fassen schnell Vertrauen zu ihrer Stiefmutter. Marion wird zur wichtigen Vertrauten für die vier. Mitten in die Dreharbeiten platzt die Hiobsbotschaft: Kai erkrankt schwer an Krebs. Was bedeutet das für die Patchwork-Familie? Was wird aus dem so schwer errungenen neuen Glück? Wohin kommen die Kinder, wenn Kai seine Krankheit nicht überleben sollte? Wie meistert die Familie die größtmögliche Belastungsprobe?

Folgen 2, 3 und 4 sind am 18. und 25.1. sowie am 1.2.2017 jeweils um 21 Uhr zu sehen.

Kontakt:

Sibylle Schreckenberger,
Tel. 06131 929 32755,
sibylle.schreckenberger@SWR.de
http://www.swr.de


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Mehr Geld für Kinder in 2017 - @bundesagentur #Kindergeld #Kinderzuschlag -

Nürnberg (ots) - Ab Januar 2017 werden Kindergeld und Kinderzuschlag erhöht

Das Kindergeld wird mit dem Jahreswechsel um monatlich 2 Euro angehoben. Damit werden für das 1. und 2. Kind jeweils 192 Euro pro Monat Kindergeld gezahlt, für das 3. Kind 198 Euro pro Monat. Ab dem 4. Kind steigt das Kindergeld auf 223 Euro pro Monat. Die Auszahlungsbeträge werden für das Kindergeld automatisch angepasst und ab Januar 2017 ausgezahlt. Die Kindergeldberechtigten selbst müssen dazu nichts mehr veranlassen.

Auch der Kinderzuschlag steigt um bis zu 10 Euro auf dann maximal 170 Euro monatlich je Kind.

Kinderzuschlag können Elternpaare und Alleinerziehende unter gewissen Voraussetzungen für ihr unter 25 Jahre altes Kind erhalten. Dazu gehört z. B., dass dieses unverheiratet ist, in ihrem Haushalt lebt, sie für dieses Kind Kindergeld erhalten und weitere Anspruchsvoraussetzungen (wie z. B. Mindesteinkommensgrenze, Höchsteinkommensgrenze) erfüllt sind. Ein gesonderter Antrag ist nötig.

Zusammen mit der bereits durchgeführten Erhöhung des Wohngeldes und der ab Januar beschlossenen Erhöhung des Kinderzuschlages besteht für Familien mit geringem Einkommen damit eine größere Chance, künftig nicht mehr auf Leistungen vom Jobcenter angewiesen zu sein.

Ein ausführliches Beratungsgespräch zum Thema Kinderzuschlag bieten die Familienkassen der Bundesagentur für Arbeit vor Ort an. Termine können unter der kostenlosen Servicenummer 0800 4 5555 30 vereinbart werden. Weitere Informationen, Merkblätter und Vordrucke stehen im Internet unter www.familienkasse.de zur Verfügung.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter: www.twitter.com/bundesagentur.

Kontakt:

Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
eMail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487


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Montag, 26. Dezember 2016

Bunt und laut - gefährlicher Lärm zum Jahreswechsel

Hannover (ots) - Allerorts wird das neue Jahr mit lautem Feuerwerk und Silvesterböllern begrüßt. Alleine 2015 wurden in Deutschland Feuerwerkskörper im Wert von 133 Millionen Euro gekauft, für 2016 werden ähnliche Zahlen erwartet. Welchen Schaden das Feuerwerk für das Gehör anrichten kann, wird beim Anblick der schönen Raketen häufig vergessen. Jedes Jahr erleiden viele Menschen bleibende Hörschäden durch Lärm an Silvester.

obs/
Fördergemeinschaft Gutes Hören
(FGH)
Ein Silvesterknaller in unmittelbarer Nähe kann bis zu 150 Dezibel erreichen. Auch Feuerwerkskörper, die lediglich laut zischen, werden bis zu 120 Dezibel laut. Zum Vergleich: Ein Martinshorn aus 10m Entfernung erreicht um die 110 Dezibel. Bei dauerhafter Beschallung können bereits 85 Dezibel gehörschädigend sein. Besonders Eltern sollten an Silvester auf ihre Kinder achten, da diese die Entfernung und Lautstärke von Feuerwerkskörpern noch nicht einschätzen können. Aber auch das Gehör von Erwachsenen kann an Silvester dauerhafte Schäden davontragen. Kurze impulshafte Lautstärkespitzen können zu Tinnitus oder dauerhaftem Hörverlust führen. Deswegen: Ohren vor Knalltrauma, Hörschäden und Ohrgeräuschen schützen.

Damit beim Begrüßen des neuen Jahres keine bösen Überraschungen warten, empfehlen Experten das Tragen von Gehörschutz und ausreichend Abstand zu den Feuerwerkskörpern oder Silvesterböllern. Abstandsempfehlungen stehen auf jeder handelsüblichen Verpackung der Silvesterknaller. Als richtige Ansprechpartner für Gehörschutz stehen die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören gerne Rede und Antwort. Die Hörexperten beraten fachkundig zum Thema Lärmschutz und Prävention und wissen genau, welche Art von Gehörschutz für Silvester angebracht ist. Neben Standardgehörschutz besteht die Möglichkeit, sich diesen individuell anfertigen zu lassen. Natürlich decken die Partnerakustiker der FGH auch das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung ab. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de


Kontakt:

Fördergemeinschaft Gutes Hören
Pressestelle
Königstraße 5
30175 Hannover
Telefon 0511 76333666
Fax 0511 76333667
eMail presse@fgh-info.de
www.fgh-info.de


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Freitag, 23. Dezember 2016

Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf

Die Initiative "Kleine Helden leben sicher" gibt Eltern Tipps, auf welche Stoffe sie beim Einkauf achten sollten: Zinnorganische Verbindungen

(fair-NEWS) Barbie-Puppe, Superman Pyjamas, Funktionskleidung oder Lego - ein Leben mit Kindern, aber ohne chemische Stoffe im Kinderzimmer ist so gut wie unmöglich. Aber natürlich möchten Eltern wissen, was in den bunten Nuckelflaschen, niedlichen Babyrasseln und der bedruckten Kinderkleidung steckt. Die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) klärt Eltern und Verbraucher auf, auf welche Stoffe sie beim Kauf von Kinderprodukten achten sollten.

Kleine Helden leben sicher:
Augen auf beim Kinderprodukte-Kauf
(fair-News)
Etwa 3.000 bis 5.000 Windeln verbraucht ein Kind bis es trocken ist. Das angenehme Trockenheitsgefühl bei Wegwerfwindeln entsteht durch verschiedene chemische Substanzen in der Windel beziehungsweise in dem sogenannten Trockenkern. Dieser "Superabsorber"-Kern ist im trockenen Zustand ein Pulver, das Wasser bzw. wässrige Lösungen aufnimmt und dann ein Gel bildet und somit das Wasser für einige Zeit bindet. Damit die vollen Windeln nicht unangenehm riechen, werden Zinnorganische Verbindungen eingesetzt, auch Organozinnverbindungen genannt. Sie werden auch als Stabilisator in Bedarfsgegenständen aus Kunststoff verwendet oder in Kleidung, um die durch Schweiß hervorgerufene Geruchsbildung zu verhindern. Zinnorganische Verbindungen sind schon seit vielen Jahren in der Diskussion, weil sie im Verdacht stehen, auch in kleinen Mengen das Immun- und Hormonsystem und dadurch auch die Fortpflanzung beim Menschen zu beeinträchtigen. Auch über die Umwelt kommt der Verbraucher mit Zinnorganischen Verbindungen in Kontakt. Seit 2010 wurden die Grenzwerte für diese Chemikalien in Produkten beschränkt. Käufer von Kinderartikeln können deshalb sicher sein, dass in Produkten für Babys und Kleinkinder nur geringe und damit unbedenkliche Mengen gesundheitsgefährdender Zinnorganischer Verbindungen enthalten sind. Wie auch bei anderen chemischen Stoffen gilt: Erst eine Belastung in höheren Konzentrationen über einen längeren Zeitraum in Kombination mit anderen Einflüssen kann sich gegebenenfalls negativ auf die Gesundheit auswirken. Wo genau diese Grenze liegt, lässt sich wissenschaftlich derzeit nicht genau festlegen. Daher ist es ratsam, potenziell kritisch einzustufende Stoffe dort, wo es geht, zu vermeiden.

Für Eltern, die sich dennoch unsicher sind, bietet die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" einen besonderen Service: Unter der Rubrik "Frag einen Experten" können sie einem unabhängigen Expertenrat ihre Fragen rund um das Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten stellen.

Für mehr Informationen über "Kleine Helden leben sicher" besuchen Sie bitte unsere Webseite und folgen Sie uns auf Facebook.

Über die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher"

Die Sicherheitsinitiative "Kleine Helden leben sicher" wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto "Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein" will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt aktuell auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

F&H Public Relations GmbH
Brabanter Str. 4
80805 München
Deutschland
Telefon: 089 121 75 262
Ansprechpartner: Michelle Besser

Homepage:

www.kleineheldenlebensicher.de

Kontakt:

F&H Public Relations GmbH
Brabanter Str. 4
80805 München
presse@kleineheldenlebensicher.org
089 121 75 262
www.kleineheldenlebensicher.de

Unternehmensprofil:

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710


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Donnerstag, 22. Dezember 2016

So kommt die ganze Familie gesund und munter ins neue Jahr

Baierbrunn (ots) - Kerzen und Knaller bergen genauso ein gesundheitliches Risiko, wie ein Zuviel des guten Weihnachtsessens. Wir haben die besten Tipps für Sie, damit Sie und Ihre Liebsten gesund durch die bevorstehenden Festtage kommen. Max Zimmermann berichtet:



Weihnachten ist nicht nur ein Fest des Friedens und der Besinnlichkeit, sondern auch ein Fest der Gaumenfreuden. Vorspeise, Hauptgang und Nachtisch gehören in der Regel zum guten Essen dazu, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Wir haben Chefredakteurin Stefanie Becker gefragt, wie man gut durch die Weihnachtstage kommt, ohne sich den Magen zu verderben:

Stefanie Becker:

Ja, Gänsebraten, Plätzchen und all die anderen Leckereien sind natürlich für manchen Magen zu viel, und dann kommt es zu Sodbrennen. Damit man die Weihnachtstage gesund und munter genießen kann, sollte man bei den Mahlzeiten dann etwas kleinere Portionen nehmen und vor allem langsam und gut kauen. Und auch Bewegung, zum Beispiel ein schöner Weihnachtsspaziergang, tut der Verdauung gut.

Sprecher: Für viele bedeuten Weihnachten und Silvester mehr Stress als gemütliches Beisammensein. Wie baut man am besten den Festtagsstress ab?

Stefanie Becker:

Ach, mit Musik und Tanz kann man sich hervorragend eine Auszeit vom Stress nehmen und sorgt auch gleich für gute Laune. So kommt man zum Beispiel auch gleich mit viel Schwung in die lange Silvesternacht. Und sich zur Lieblingsmusik zu bewegen, dass macht Kindern und Erwachsenen ja gleichermaßen Spaß, und es verkürzt die Zeit.

Sprecher: Denn viele Kinder warten natürlich auch gespannt auf das große, bunte Feuerwerk. Wie sollte man sich mit Kindern in der Silvesternacht verhalten, damit nichts passiert?

Stefanie Becker:

Kinderärzte empfehlen, dass man sich das Feuerwerk mit Kindern unter sechs Jahren durchs Fenster anschauen sollte. Sind die Kinder etwas älter wird das Silvester-Feuerwerk von den Eltern ja oft ein paar Stunden vorverlegt, und man geht mit den Kindern raus. Damit dann nichts passiert, sollte der Nachwuchs unbedingt einen Sicherheitsabstand von fünf Metern einhalten.

Für Babys und Kleinkinder sind Raketen und Böller aber grundsätzlich nicht geeignet, denn die Silvesterknallerei ist einfach zu laut für die Kleinen, informiert uns "Baby und Familie".

Kontakt:


Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
eMail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de


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Dienstag, 20. Dezember 2016

Spaß und Bildung? Geschenktipps für Kinder und Jugendliche

(fair-NEWS) Bei dieser kleinen Auswahl an Geschenktipps kommt wohl jeder auf seine Kosten, denn hier gibt es Spaß, Spannung, Fantasy, Abenteuer, Bildung und Kreativität. Bücher sind zeitlos …

Sammelband der schönsten Kinderbücher

Spaß und Bildung?
Geschenktipps für Kinder und Jugendliche
(fair-News)
Mit ihren bereits erfolgreich auf dem Buchmarkt erschienenen 8 Kinderbüchern hat die Autorin und Künstlerin Doris Schmoll mit diesem Sammelband ein Kinderbuch erschaffen, das mit seinen farbigen Illustrationen Kinderherzen höher schlagen lässt.
Die Autorin begleitet die Kinder bei Hexe Paulas Abenteuern, Karotten-Lotti, die sich auf eine große Reise begibt, Ochse Carlos, der einen Musikwettbewerb organisiert, lässt Nilpferd Emmas Traum Wirklichkeit werden, erzählt von der Kuh Lilly, die sich auf die Ferienzeit freut, berichtet vom kleinen Stern, dem es im Himmel zu langweilig geworden ist und lässt Kinder an Lisas Vorweihnachtszeit teilhaben, die zur schönste Zeit im Jahr wird.

Produktinformation
  • Taschenbuch: 124 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. April 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839139457
  • ISBN-13: 978-3839139455
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate - 5 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 1,2 x 29,9 cm

Quendolin der Zauberer

Quendolin wird mit seinen Zippezappe-Reimen die Kinder ermuntern, selbst Überleitungen zwischen Reimen und Geschichten zu erfinden: Dabei werden auf spielerische Weise die Sprach- und Lesekompetenz gefördert.
Kindern, denen es schwerfällt, sich zu Dingen zu äußern, wird es auf diese lockere, lustige Art leicht gemacht, sich sprachlich zu artikulieren. Sie erlangen Sprechsicherheit und entdecken plötzlich Lust, sich am Gesprächsalltag zu beteiligen.
Im Buch hilft der Assistent Quendolin, der uns durch die Welt der Wörter, Sätze, Rätsel und Geheimnisse der Sprache führt. Er rät, doch selbst einmal den Zauberhut zur Hand zu nehmen und neue Reime und Geschichten zu zaubern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Viel Spaß und Kreativität wünscht
Ingeburg Freigang

Produktinformation
  • Taschenbuch: 156 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (14. Dezember 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3739221631
  • ISBN-13: 978-3739221632
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate - 5 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,9 x 20,3 cm

Geschichten aus dem Reich der Hexen, Elfen und Kobolde

Dieses Buch lädt den Leser mit seinen märchenhaften und lehrreichen Geschichten aus dem Reich der Hexen, Elfen und Feen zu einer Reise in die bunte Welt der Fantasie ein. Mit seinen lustigen Ausmalbildern ist es für Kinder ebenso geeignet wie für all jene, die im Herzen jung geblieben sind.
Produktinformation
  • Taschenbuch: 80 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (18. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3735790720
  • ISBN-13: 978-3735790729
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 0,4 x 24,6 cm

Sternenhimmel und Märchenwinter (Sternenreihe)

Chaos in der Weihnachtswerkstatt, eine Maus, die zu dick ist, um durch das Mauseloch zu schlüpfen oder ein Elefant auf einem fliegenden Teppich … Solcherlei Geschichten verkürzen die Wartezeit bis zum Heiligen Abend auf märchenhafte Weise. Wer wusste zum Beispiel, dass der Weihnachtsmann in Finnland Joulupukki heißt? Und was soll der ‚große Zwerg‘ Wurzele machen, wenn er das Rezept für die Honigtaler nicht findet? Wer würde es dem Eisfischer gleichtun und zwei Stunden im kalten Wasser untertauchen, um seine Prinzessin zu retten? Eine magische Kette weiß lange vor der Zeit um das Schicksal eines jungen Paares, und über Elfenzauberei zur Elfenweihnacht sind es im Buch nur ein paar Seiten. Ein roter Abendhimmel lässt uns wissen, dass die Engel Kekse backen und wenn dann auch noch ein ‚zweites Wunder‘ geschieht, kann Weihnachten kommen. Selbst Ratefüchse und Spielfreunde kommen in diesem Märchenweihnachtsband nicht zu kurz … Frohe Weihnacht!

Produktinformation
  • Taschenbuch: 328 Seiten
  • Verlag: Karina-Verlag; Auflage: 1 (7. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3903161098
  • ISBN-13: 978-3903161092
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,2 x 21 cm

Die Hexenschülerin - Die Zeit des Neubeginns: Der gefahrvolle Weg eines hellsichtigen Mädchens im Mittelalter

Carolin und Nick helfen in den 1980er Jahren bei der Renovierung der Burg Dringenberg. Dabei machen sie einen geheimnisvollen Fund. Sie entdecken alte Schriften aus der Gründungszeit des Ortes.
Geschrieben wurden sie von dem Mädchen Clara, die 1322 als Zwölfjährige mit ihrer Familie in das neue Dorf auf dem Berg zog.
Clara hat eine gefährliche Gabe - sie ist hellsichtig. Aus Angst, als Hexe angesehen zu werden, versucht Clara ihre Gabe geheim zu halten. Doch sie fühlt sich zerrissen, denn sie hat Träume, die sich mit dem strengen Frauenbild ihrer Zeit nicht vereinbaren lassen.
In dem Dorf zieht die geheimnisvolle Odilia sie in ihren Bann. Odilia ist eine gebildete Frau mit einer völlig anderen Lebensanschauung. Sie lehrt Clara nicht nur lesen und schreiben, sondern bestärkt sie auch darin, ihren eigenen Weg zu gehen. Doch der ist gefährlich. Odilia gerät bald in den Verdacht, eine Hexe zu sein und auch Clara als ihre Schülerin befindet sich in großer Gefahr.
Die Hexenschülerin ist eine spannende Zeitreise für Mädchen und Jungen ab etwa 10 Jahren

Produktinformation
  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 2 (25. Oktober 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3735779204
  • ISBN-13: 978-3735779205
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,5 x 20,3 cm

ElfenZauberei

Frederic wird von seiner Mutter ständig mit Geschenken überhäuft, sodass er eigentlich wunschlos und zufrieden sein müsste. Als er eines Nachts außer sich vor Wut einen Wunsch ausspricht, der umgehend in Erfüllung geht, wird sein bisher sorgenfreies Leben total umgekrempelt. Schon bald beginnt er darüber nachzudenken, worauf es wirklich ankommt, um glücklich sein zu können. Ob eine Elfe mit etwas Zauberei nachgeholfen hat?

Produktinformation
  • Taschenbuch: 118 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (1. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1492860336
  • ISBN-13: 978-1492860334
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 0,7 x 20,3 cm

Willkommen zu Hause, Amy: Sonderedition Teil 1 und Teil 2

„Willkommen zu Hause, Amy“ ist eine wundervolle Familiengeschichte, die von Zuversicht, Mut, Liebe und dem Glauben an die eigene Kraft handelt.
Amy wurde mit einer Muskelschwäche in den Beinen geboren. Als sie drei Jahre alt war, gab ihre Mutter sie in ein Kinderheim, da sie der Aufgabe, eine behinderte Tochter großzuziehen, nicht gewachsen war.
Im Heim hat Amy aufgrund ihres Handicaps kein leichtes Leben. Sie wird von den Kindern gehänselt und drangsaliert. Ihr einziger Freund ist Mischlingshund Max, der immer an ihrer Seite ist.
Erst nach Jahren erfährt Amy Mitgefühl, denn Mary, eine Freundin der Heimleiterin, holt sie zu sich auf die Farm. Im Pferdestall findet sie den verängstigten Amigo. Schon bald stellt sich heraus, dass auch er das Vertrauen in die Menschen verloren hat.
Können Amy und Amigo einander helfen, ihr Misstrauen abzubauen?

Produktinformation
  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Morawa Lesezirkel GmbH (7. März 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3990498541
  • ISBN-13: 978-3990498545
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 2,2 x 20,8 cm

Das Gespensterpferd: Max und Micha, die Junior-Detektive (Max und Micha, die Junior-Detektive vom Wolfgangsee)

Der neue Zuchthengst des Huber scheint nicht von dieser Welt zu sein. Er frisst nicht, lässt sich nicht anfassen und kommt und geht, wie es ihm gefällt. Max und Micha erhalten den Auftrag, das Pferd zu bewachen. Trotzdem verschwindet es in der Nacht, ohne eine Spur zu hinterlassen. Ist es Pegasus, das Götterpferd, wie manche glauben, oder eine gefährliche Kreatur aus der Hölle, die Tod und Verderben auf die Welt bringen wird? Ein Auftrag für die Junior-Detektive, der die Pforten zum Jenseits zu öffnen scheint und ihnen ihre Grenzen aufzeigt.

Produktinformation
  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (30. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 154075569X
  • ISBN-13: 978-1540755698
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,4 x 22,9 cm

Schwanenkind

Seetonia im Mittelalter. Nach dem Tod der Königin im Wochenbett, schenkte König Kaltan seine ganze Liebe und Aufmerksamkeit seinem Sohn Kilan und bemerkte nicht, zu welchem Tyrannen dieser sich entwickelte. Alle am Hofe waren seinen Launen ausgeliefert und er bekam mit seinen Lügen vom König immer Recht. Besonders betroffen war der Zauberer Hokastus, dem Kilan so übel mitspielte, dass er nur durch die Flucht aus dem Schloss einer Bestrafung entging. Als der König auf mysteriöse Weise verstarb, gab Kilan der Heilerin Eldegard die Schuld und verurteilte sie zum Tode. Auf dem Marktplatz sollte sie als Hexe verbrannt werden.

Produktinformation
  • Taschenbuch: 140 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (6. Juli 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1514846845
  • ISBN-13: 978-1514846841
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 0,9 x 20,3 cm

Frau Christine Erdiç
115 sok, 30
35050 Izmir
Türkei
Ansprechpartner: Christine Erdic

Unternehmensprofil:

Die deutsche Buchautorin Christine Erdic lebt zur Zeit hauptsächlich in der Türkei.
Beruflich unterrichtet sie in der Türkei Deutsch für Schüler (Nachhilfe), sie gab
Sprachtraining an der Uni und machte Übersetzungen für türkische Zeitungen.
http://christineerdic.jimdo.com/


Buchtipp:
Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

"The Voice Kids" mit Nena, Tochter Larissa, Sasha und Mark Forster startet am 5. Februar

Unterföhring (ots) - Mehr Musik für den SAT.1-Show-Sonntag: "The Voice Kids" 2017 startet am 5. Februar, um 20:15 Uhr - mit dem ersten weiblichen Doppelstuhl bei "The Voice" weltweit: Nena und Larissa Kerner suchen gemeinsam mit ihren Coach-Kollegen Mark Forster und Sasha nach jungen Talenten. Wie reagieren die beiden Coach-Männer auf die doppelte Frauenpower des Mutter-Tochter-Teams? Gelingt es Mark Forster seine Erfolgssträhne fortzusetzen? Kann Sasha im zweiten Anlauf mit seiner gewonnenen Erfahrung punkten? Thore Schölermann moderiert zum ersten Mal gemeinsam mit Debbie Schippers (19), "The Voice of Germany"-Finalistin 2013, "The Voice Kids". Produziert wird die Musikshow von Talpa Germany.

SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger: "Der SAT.1-Sonntag gehört großen Familien-Shows: Nach dem tollen Erfolg von 'The Voice of Germany' am Sonntag, kann es für 'The Voice Kids' mit unserem Mutter-Tochter-Dreamteam Nena und Larissa selbstverständlich nur einen Tag geben: den Sonntag."

Das sagen die Coaches

obs/SAT.1
Nena: "Dass ich so schnell wieder auf dem roten Stuhl lande, hätte ich nicht gedacht. Diesmal bei 'Voice Kids' und auch noch zusammen auf dem Coach-Stuhl mit Larissa, meiner Tochter - besser könnte es nicht sein (lacht). Larissa ist Künstlerin, hat viel Bühnenerfahrung, liebt Kinder und Musik. Wir beide sind als Team bei 'The Voice Kids' sehr gut aufgehoben. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit den männlichen Coaches und kann es kaum erwarten, die vielen jungen Sängerinnen und Sänger kennenzulernen, die sich dieser Herausforderung stellen und uns allen garantiert so manches Gänsehauterlebnis schenken werden."

Larissa: "Ich arbeite so gerne mit meiner Mutter zusammen und wir sind ein gutes Team. Gemeinsam Musik machen, junge Menschen und ihre Stimmen kennenlernen, wird sicher wahnsinnig inspirierend und bereichernd sein. Wow, ich hab so Lust und bin aufgeregt zugleich! Ich freue mich auf eine schöne Zeit mit meiner Mutter, den Jungs und allen Kids, die den Mut haben für diese Musikshow. Let's rock!"

Mark Forster: "Es ist mir eine Ehre, neben der internationalen Grande Dame deutschsprachiger Musik und Larissa Platz zu nehmen. Aber eine Frau, zwei Frauen, drei Frauen - völlig egal, wie viele Frauen SAT.1 ins Feld schickt: Das wird nichts an der Titelverteidigung von Team Mark ändern."

Sasha: "Es macht so unglaublich viel Spaß, mit diesen jungen, großartigen Talenten zu arbeiten, die nichts als Musik im Kopf haben. Das war eine einmalige Erfahrung, die nicht einmalig bleiben darf. Letzte Staffel war für mich das Trainingslager. Auch wenn mit Nena und Larissa doppelt geballte Konkurrenz auf mich zukommt, jetzt wird abgerechnet."

"The Voice Kids" ab Sonntag, 5. Februar 2017, um 20:15 Uhr, in SAT.1

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH
Kommunikation/PR Entertainment
Frank Wolkenhauer
Tel. +49 [89] 9507-1158
Frank.Wolkenhauer@ProSiebenSat1.com

Bildredaktion
Andrea Pernpeintner
Tel. +49 [89] 9507-1170
Andrea.Pernpeintner@ProSiebenSat1.com


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Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

Bei jeder dritten Geburt sind Eltern nicht verheiratet

Wiesbaden (ots) - Der Anteil der Geburten von nicht miteinander verheirateten Eltern an allen lebend geborenen Kindern hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in den letzten 25 Jahren mehr als verdoppelt: Er stieg von 15 % im Jahr 1990 auf rund 35 % im Jahr 2015. Der Trend zu mehr außerehelichen Kindern hat allerdings an Tempo verloren. Seit 2012 hat sich ihr Anteil nur geringfügig verändert.

Zwischen dem früheren Bundesgebiet und den neuen Ländern bestehen nach wie vor Unterschiede. Im früheren Bundesgebiet nimmt der Anteil der außerehelichen Geburten weiter zu, wenn auch nicht so stark wie Ende der 1990er Jahre. Die meisten Kinder werden hier immer noch in einer Ehe geboren, im Jahr 2015 betrug der Anteil der außerehelichen Geburten 30 %. In den neuen Ländern hatten 2015 mit 61 % doppelt so viele Babys nicht verheiratete Eltern. Der Anteil der außerehelichen Geburten geht allerdings im Osten Deutschlands seit 2012 leicht zurück.

Am höchsten im bundesdeutschen Vergleich war 2015 der Anteil der außerehelichen Geburten in Sachsen-Anhalt (63 %) und Mecklenburg-Vorpommern (62 %). In Berlin hatte jedes zweite Neugeborene nicht verheiratete Eltern (50 %). Innerhalb der alten Bundesländer wiesen Bremen (41 %), Schleswig-Holstein (39 %) sowie Hamburg (38 %) ein überdurchschnittlich hohes Niveau auf.

Vor allem zum Zeitpunkt der ersten Geburt sind Eltern oft (noch) nicht verheiratet. 44 % der Erstgeborenen hatten 2015 im Bundesdurchschnitt nicht miteinander verheiratete Eltern. Im früheren Bundesgebiet waren es 38 % und in den neuen Ländern gut 71 %.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:

Anja Conradi-Freundschuh,
Telefon: +49 (0) 611 / 75 23 95,
www.destatis.de/kontakt


Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:

Statistisches Bundesamt
Pressestelle
eMail: presse@destatis.de


Buchtipp:
Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

Montag, 19. Dezember 2016

Rezension „Wir machen uns die Welt“ - #wirmachenunsdiewelt

Vielen Dank an result gmbh (das Institut für digitalen Wandel) für die Zusendung des Rezensionsexemplars „Wir machen uns die Welt“.

Ein von Tobias Schindegger (@schindegger) gepostetes Foto am


Schon optisch spricht das Buch an. Die Texte sind ansprechend gestaltet und durch Fotos und Fotocollagen und wechselnde Farben aufgelockert gestaltet. Die Sprache richtet sich definitiv an Jugendliche. Diese ist gelungen und keineswegs anbiedernd hipp formuliert.

Ziel der Autoren und der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ist es, die Freude an Medien und der Kunst im realen alltäglichen Raum zu geben und vor allen Dingen selbst zu gestalten.

Hierbei gibt es eine Einführung im „künstlerischen Wahrnehmen mit allen Sinnen“ mit praktischen Übungen. Diese werden ergänzt durch Interviews mit Künstlern. Jede Künstleridee ist übersichtlich gegliedert in Dingen,  die man benötigt, einer kurzen und knackigen Beschreibung und Beispielen. Das besondere an den Künstlerideen ist, dass man immer an künstlerische Möglichkeiten herangeführt wird, ohne die eigene Kreativität dabei einzuschränken. Im Gegenteil, man entwickelt einen neuen Blick auf seiner Umwelt. Ganz im Sinne von Pablo Picasso: „Ich male die Dinge, wie ich sie denke, nicht wie ich sie sehe.

Bei allen Übungen kommen abwechselnd moderne Medien wie digitale Kameras, Smartphones, Tablets und PC’s bzw. Notebooks zum Einsatz. Auf benötigte Software bzw. Apps wird hingewiesen, welche alle kostenlos und für die gängigen Systeme sind (Linux, Mac, Windows)

Am Ende findet man nochmals eine Übersicht, wo man die Software kostenlos im Netz findet.

Einziges kleines Manko: ein Stichwortverzeichnis wäre schön gewesen. Aber vielleicht erscheint dies ja in der 2. Ausgabe.

Fazit: Bei „Wir machen uns die Welt“ handelt es sich um ein durchaus gelungenes Praxis-Handbuch für Kinder und Jugendliche, welches nicht nur an die Medienkunst heranführt, sondern auch die Medienkompetenz fördert.

Produktinformationen:

Ein kreativer Guide für Jugendliche
Hrsg. von Birgit Hauska und Nina Waibel (für die SK Stiftung Kultur)
1. Auflage 2016, 208 Seiten mit zahlreichen farbigen Abb., Broschur 17 x 24 cm
ISBN: 978-3-89896-651-1

Das Buch ist bestellbar unter http://www.athena-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=651

Ein von @birgithauska gepostetes Foto am



Buchtipp: Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

Schwimmkurs-Gutschein zu Weihnachten

DLRG rät: Jetzt Schwimmen lernen

Bad Nenndorf (ots) - Winterzeit ist Ausbildungszeit: Unter diesem Motto wirbt die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) bei Eltern, in Kindergärten und Schulen für eine frühzeitige Schwimmausbildung der Kinder. "Sicher schwimmen zu können, ist das beste Mittel, Ertrinkungsfällen bei Kindern im Vor- und Grundschulalter vorzubeugen", rät DLRG-Präsident Hans-Hubert Hatje.

obs/
DLRG - Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft/
M. Siepmann
Nach Auffassung des größten privaten Anbieters von Schwimmlehrgängen in Deutschland verfügen die meisten vorhandenen Hallenbäder über gute und sichere Rahmenbedingungen für die ersten Schwimmversuche. Allein im vergangenen Jahr haben knapp 220.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei den Ausbildern der DLRG in über 2.000 örtlichen und regionalen Gliederungen das Schwimmen und Rettungsschwimmen gelernt. "Die meisten Kurse und Prüfungen führen wir in der kalten Jahreszeit durch. Wer im Winter das Schwimmen lernt oder sein Können verbessert, ist für die kommende Badesaison gut vorbereitet. Das bringt mit Sicherheit mehr Badespaß", weiß der Chef der Lebensretter und hat noch einen Tipp für die Eltern zum Weihnachtsfest: "Schenken Sie Ihren Kindern einen Gutschein für einen Schwimmkurs. Oder geben Sie den Großeltern diesen Tipp."

In der Grundschulzeit sollten Mädchen und Jungen wenigstens das Jugendschwimmabzeichen Bronze, den Freischwimmer, ablegen. Denn das ist der erste Schritt zu einem sicheren Schwimmer. "Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sind mit uns einer Meinung, dass die qualifizierte Schwimmausbildung bereits in den ersten Grundschulklassen beginnen sollte", so Hatje weiter.

Jedoch empfiehlt die DLRG, Kinder bereits im Vorschulalter also ab etwa vier Jahren unbedingt mit der ersten Wassergewöhnung und den ersten Schritten zur Schwimmausbildung für Anfänger beginnen zu lassen. Am Ende dieser ersten Ausbildung steht das beliebte und motivierende Seepferdchen-Abzeichen, das Jahr für Jahr gut 60.000 Kinder erwerben. Hierzu hat die DLRG zusammen mit NIVEA die gemeinsame Aktion "Seepferdchen für alle" gestartet. Eltern sollten allerdings wissen, dass die Kinder mit dem Seepferdchen noch keine sicheren Schwimmer sind, und sie deshalb im und am Wasser weiter beaufsichtigt werden müssen.

Wer seinen Nachwuchs bei der DLRG für einen Schwimmkurs oder zur Wassergewöhnung (Seepferdchen) anmelden möchte, dem reicht in aller Regel der Blick ins örtliche Telefonbuch, denn die Lebensretter sind fast überall in der Nähe. Oder schauen Sie im Internet unter www.dlrg.de.

Über die DLRG:


Die DLRG ist mit rund 1,4 Millionen Mitgliedern und Förderern die größte Wasserrettungsorganisation der Welt. Seit ihrer Gründung im Jahr 1913 hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Schirmherr ist Bundespräsident Joachim Gauck. Die DLRG ist die Nummer Eins in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung in Deutschland. Von 1950 bis 2015 hat sie über 22 Millionen Schwimmprüfungen und weit über viereinhalb Millionen Rettungsschwimmprüfungen abgenommen. In über 2.000 Gliederungen leisten die ehrenamtlichen Helfer pro Jahr gut sieben Millionen Stunden freiwillige Arbeit für die Menschen in Deutschland. Die Kernaufgaben der DLRG sind die Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung, die Aufklärung über Wassergefahren sowie der Wasserrettungsdienst. Rund 48.000 Mitglieder wachen jährlich mehr als zwei Millionen Stunden über die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern.

Kontakt:


Achim Wiese
Pressesprecher der DLRG
eMail: achim.wiese@bgst.dlrg.de
Telefon: 05723-955440
Mobil: 0170-9096107


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Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

Zu Weihnachten sicheres Spielzeug verschenken

Hamburg (ots) - Weihnachten naht und damit die anspruchsvolle Aufgabe, passende Geschenke zu finden. Kinderspielzeug zum Beispiel. Die Auswahl ist riesig, doch bei genauerem Hinsehen wird klar: Sicherheit ist dabei keine Selbstverständlichkeit. Es gibt zwar die EU-Spielzeugrichtlinie, es gibt das CE- und das GS-Zeichen, dennoch schaffen es immer wieder Spielzeuge mit Gefahrenquellen auf den deutschen Markt. Die klassische Spielzeugbahn aus Holz etwa, von der sich Teile lösen, an denen ein Kleinkind ersticken kann, wenn es sie in den Mund nimmt. "Schnuppern, fühlen und horchen", rät daher Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, Eltern, die beim Kauf von Spielzeug auf Nummer sicher gehen wollen.

Schnuppern, fühlen, horchen

Ein starker Geruch nach "Chemie" weist oft auf eine hohe Schadstoffbelastung hin und sollte daher nicht den Weg ins Kinderzimmer finden. Spielzeuge aus weichem Kunststoff, zum Beispiel biegsame Puppen oder aufblasbares Spielzeug, können mit Weichmachern oder Schwermetallen wie Blei oder Cadmium belastet und damit ein Gesundheitsrisiko sein. Beim Fühl-Test offenbaren sich spitze Ecken und scharfe Kanten ebenso wie Holzsplitter oder die besagten Kleinteile mit dem Risiko des Erstickens für Kleinkinder. Besonders brisant sind verschluckte Magneten. Sie können sich im Körper gegenseitig anziehen und dabei schwere bis tödliche Verletzungen verursachen. Nicht umsonst muss Magnetspielzeug einen deutlich sichtbaren Warnhinweis tragen. Spielzeuge mit langen Ketten oder Schnüren sollten wegen der Strangulationsgefahr als Geschenke zumindest für Babys und Kleinkinder tabu sein. Nicht zu unterschätzen ist auch der Faktor Lärm. Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinderhandys, Kuscheltiere und Spielzeugpistolen mit Tönen und Melodien die geltenden Grenzwerte überschreiten. Und da Kinder das Spielzeug oft direkt ans Ohr halten, kann ihr empfindliches Gehör dauerhaft geschädigt werden.

Stationären Handel bevorzugen

Wer Spielzeug vorab in die Hände nehmen und ausprobieren kann, erkennt dabei riskante Produkte sofort und kann sie wieder ins Regal stellen. Möglich ist dies eher im stationären Handel mit konkretem Ansprechpartner als bei online-Käufen. Achten sollten Spielzeug-Käufer außerdem auf Altersbeschränkungen und Hinweise wie "Nicht für Kinder unter 36 Monaten" oder "Kleinteile können verschluckt werden".

Kontakt:

Dr. Susanne Woelk, DSH-Geschäftsführerin.
Tel.: 040 / 29 81 04 62, Fax: 040 / 29 81 04 71,
eMail: s.woelk@das-sichere-haus.de.

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Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch

Freitag, 16. Dezember 2016

Konferenz ADHS: Stellungnahme zum "Zentralen ADHS-Netz"

(openPR) Das "Zentrale ADHS-Netz" veröffentlichte kürzlich ein aktualisiertes Eckpunktepapier zu ADHS. Hierzu nimmt die KONFERENZ ADHS www.adhs-konferenz.de wie folgt Stellung:

1. „ADHS” ist eine Sammelbezeichnung für verschiedenste Verhaltensweisen von Kindern. „ADHS” ist keine spezifische Störung, weder ätiologisch noch symptomatologisch. Die Feststellung des „zentralen adhs-netzes”, dass in der Mehrzahl der Fälle (nach M. Romanos, Würzburg, in bis zu 80%) andere psychische Auffälligkeiten vorliegen, bestätigt dies. Diese sogenannten „Komorbiditäten” sind eigentlich die Hauptdiagnose. Wozu dann noch eine neue „Diagnose” erfinden?

2. Verhaltensstörungen von Kindern sind häufig, und wenn die Ursachen nicht verstanden und erkannt werden, verschlimmern sich die Lagen der Kinder oft. Das liegt nicht daran, dass es immer mehr „kranke Kinder” gäbe, sondern dass die familiären und gesellschaftlichen Gesamtlagen zunehmend schwieriger werden. Doch „ADHS” gibt es nicht als eigene Krankheit, darum kann sie auch nicht chronifizieren. Was chronifziert, sind Symptome nicht verstandener Kinder.

3. Wer behauptet, es lägen „gut gesicherte empirische” Erkenntnisse zu „ADHS” vor, der beschönigt die in Wahrheit magere Studienlage. Wer behauptet, es sei klar, dass „genetische Ursachen” den größten Anteil haben, der verdreht die Forschungslage. Alle Metastudien zur genetischen Forschung bei „ADHS” zeigen negative, keine oder nur vernachlässigbare, außerdem unspezifische Korrelationen von „Genen” und Verhaltensstörungen. Frühere Studien zur Verhaltensgenetik sind methodisch fehlerhaft. Die Fixierung auf genetische Daten übersieht zudem, dass in der wissenschaftlichen Genetik seit 20 Jahren die Rolle epigenetischer Faktoren für die Umsetzung von Gen-Informationen betont wird. Nur deren umweltabhängige Aktivierung (wobei auch psychische Faktoren eine Rolle spielen) lässt genetische Kodierungen überhaupt erst wirksam werden.

4. Die „Diagnose” von „ADHS” ist weder valide noch reliabel. Allein die Interrater-abweichungen der Skalen sind so hoch, dass man auch würfeln könnte. Aus nicht operationalisierten qualitativ-subjektiven Einschätzungen wird über Pseudoquantifizierung und einen willkürlichen Grenzwert dann sehr schnell die „Diagnose ADHS” konstruiert. Oft wird die „Diagnose” nach wenigen Minuten per Augenschein gestellt. Die Eltern „wissen” sie oft schon im Vorfeld und suchen dann nur noch einen Arzt, der die Diagnose stellt. In den einschlägigen Internetforen werden die Namen solcher Ärzte ausgetauscht.
Aber auch eine aufwändigere Diagnostik liefert nur Hinweise auf unspezifisches, multikausales Verhalten, keineswegs auf eine Krankheit namens ADHS. Die Diagnose ist eine rein klinische Verhaltenseinschätzung, es gibt keinerlei Biomarker, die eine spezifische körperliche Störung begründen könnten.
Prävention bedeutet wie bei allen anderen Störungen auch: Das in eine gute familiäre, schulpädagogische und psychosoziale Umwelt eingebettete Aufwachsen unserer Kinder. „ADHS”-Kinder brauchen kein Spezialprogramm, das nicht auch bei allen anderen Kindern gut wirken würde. Es gibt keine ADHS-spezifische Therapie.

5. Die Beschwörung eines „multimodalen Ansatzes” bei „ADHS” verschleiert die oft reale Einengung der Behandlung auf Medikation. Die Medikation hat erhebliche Nebenwirkungen und keine günstigen Langzeitwirkungen. Eher wird damit ein psychosomatisches Neulernen behindert, weil das Medikament neuronale Prozesse besetzt, die dann nicht mehr durch reale neue Beziehungserfahrungen verändert werden können. Das Medikament wird zur „Gewissensprothese”. Die meist auch noch präferierte Verhaltenstherapie gleicht allzu oft einer „Programmierung”. Auch hier wird echtes Verstehen und Selbstverstehen der Gefühlslagen vermieden. Die gut dokumentierten Fälle von erfolgreicher Behandlung mit psychodynamisch orientierten Therapien werden weitgehend ignoriert (s. Neraal & Wildermuth sowie Staufenberg). Eine ausschließliche Medikation trägt dazu bei, die oft psychosozialen Ursachen der Verhaltensschwierigkeiten auszublenden.

6. Verbesserungswünsche zur Forschungslage sind ein Mittel, bescheiden zu erscheinen. Dennoch wird hier der Begriff „evidenzbasiert” zu unkritisch benutzt. Dieser Begriff soll wie eine Art „Gütesiegel” vermarktet werden und unterstellt, dass das, was unter seiner Flagge läuft, sozusagen „geprüfte Wissenschaft” ist, alles andere aber nicht. Man sollte es aber besser mit Einstein halten: "Nicht alles zählt, was man zählen kann; und nicht alles, was zählt, kann man zählen".

7. Komplexe Hilfesysteme für schwierige Kinder perpetuieren und verstärken oft das Symptom (Biene 2011). Eine einzige echte Vertrauensperson in der Therapie reicht oft aus. Allzuviel „Zusammenarbeit” lässt dem Kind überhaupt keine Chance mehr, überhaupt noch von jemandem unvoreingenommen ohne „Diagnose” erlebt und betrachtet zu werden. Diagnosen können stigmatisieren. Die Eltern müssen wieder in ihre alleinige, volle Kompetenz und Zuständigkeit für ihr gesundes Kind kommen dürfen.

8. Siehe oben: Hilfesysteme dürfen keine Symptomstabilisierer sein. Fluchten müssen möglich gemacht werden, sonst bildet sich eine Kollaboration der Erwachsenen gegen das Kind. Alle wissen, was es braucht, nur ihm selbst wird abgesprochen, seine Geschichte zu verstehen, zu erzählen und in die Hand zu nehmen.

9. Selbsthilfegruppen vertreten meist den biologistischen Ansatz und werden nicht selten von der Pharmaindustrie gesponsert. Sie sind selten offen für alternative Deutungsmuster und reagieren abwehrend auf ganzheitliche Ansätze. Darum sind sie nicht die besten Partner, wenn jemand eine Alternative sucht.

10. Unabhängige, ganzheitliche Aufklärung über „ADHS” ist dringend nötig, denn fast alles liegt in der Hand des Medizinsystems, der Pharmaindustrie und der Interessengruppen. Nicht das Medizinsystem ist zuständig für ein psychosoziales Phänomen. Hier sind Beziehungsarbeiter zuständig, Eltern, Empathen, Psychotherapeuten, Pädagogen, Anwälte der Kinder, nicht Anwälte der Diagnose.

11. Wer die genetische Hypothese zu ADHS als belegte Wahrheit veröffentlicht, riskiert seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit. Die bisher bekannten genetischen Befunde stehen nur für ca. 5% der Verhaltensvariation. was für die Forschung interessant sein mag, für die klinische Praxis aber vernachlässigbar. Der gegenwärtige Forschungsstand erlaubt in keiner Weise, Betroffenen einzureden, ADHS sei genetisch bedingt.

12. Die oft geäußerte Vorstellung, dass eine ADHS im Kindesalter mit dem erhöhten Risiko einer ADHS beim Erwachsenen einher geht, ist nach neueren Untersuchungen falsch: Eine Studie von Moffitt (2015) zeigt, dass kaum eines der Kinder mit ADHS-Diagnose die Symptome noch im Alter von 38 Jahren zeigt, während umgekehrt jene Erwachsene, bei denen ADHS festgestellt wurde, die Diagnose als Kind meist noch nicht bekommen hatten.


Literatur

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Armstrong Th.: Das Märchen vom ADHS-Kind. Junfermann 2002
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Leuzinger-Bohleber, M., Haubl, R., 2007. Hilfe für kleine Störenfriede: Frühprävention statt Psychopharmaka - Vom kritischen Umgang mit der Diagnose »Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung«. Forsch. Frankf. 52–55.
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Lüpke, H. von.: Hyperaktivität zwischen “Stoffwechselstörung” und Psychodynamik. In: Passolt, M. (Hrsg.): Hyperaktivität zwischen Psychoanalyse, Neurobiologie und Systemtheorie. München 2001
Lüpke, H. von.: Der Dialog in Bewegung und der entgleiste Dialog. Beiträge aus Säuglingsforschung und Neurobiologie. In: Leuzinger-Bohleber, M., Brandl, Y., Hüther, G.: ADHS – Frühprävention statt Medikalisierung. Vandenhoeck & Ruprecht 2006.
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Zhou, K. et. al.: Meta-analysis of genome-wide linkage scans of attention deficit hyperactivity disorder. Am J Med Genet B Neuropsychiatr Genet. 2008 Dec 5;147B(8)

Reinhard Schmidt
Konferenz ADHS
Sebastianstr. 171, 53115 Bonn
Tel. 0228-54888650

Konferenz ADHS ist eine freie und unabhängige Vereinigung von engagierten Zeitgenossen, die die gegenwärtige Entwicklung unserer Kinder im Zusammenhang mit ADHS - dem sog. Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom - mit Sorge verfolgen. Die Sorge bezieht sich nicht nur auf die erschreckend zunehmende Medikation mit einschlägigen Psychopharmaka, sondern vor allem auch auf die zugrundeliegende Auffassung eines unreflektierten Verhaltensbiologismus und einer dazu passenden wissenschaftlich fragwürdigen nosologischen Entität bzw. "Krankheit" namens ADHS.
www.adhs-konferenz.de


Buchtipp:
Bollock - das Kinder- und Jugendbuch zur Frankfurter Buchmesse 2016

Neue World-Building App Freggers Play lässt Kinder spielend programmieren

Regensburg (ots) - Mit Freggers Play (https://www.freggersplay.de/) hat die SPiN AG eine App fürs iPad geschaffen, die es Kindern und Kind Gebliebenen ermöglicht, in einer visuell außergewöhnlichen dreidimensionalen Welt aus Luftschlössern Wirklichkeit werden zu lassen.

"Lernst du schon wieder?"

Für Kinder bietet Freggers Play einen Spielplatz für Träume und Eingebungen, auf dem man tüfteln, gestalten oder einfach nur Spaß haben kann - ohne vorgegebene Pfade, schulmeisterliche Belehrung und Zeitlimit. Für Eltern ist es ein pädagogisch wertvolles Lernspiel, das Kindern Denkmuster der Informatik und lebenswichtiges Handwerkszeug für die Jobs des 21. Jahrhunderts vermittelt.

Die Welt programmieren

Mit genial einfachem 3D-Editor, grafischer Programmiersprache, Physik-Engine und Partikeleffekten ist Freggers Play quasi ein "Unity für Kids" - also ein Baukasten für besonders kreative, intrinsisch motivierte Kids, könnte man meinen...

Freggers Play aber schafft eine stimulierende Umgebung mit liebevoll ausgestalteten Objekten und atmosphärischen Kulissen, die zu Kristallisationspunkten für eigene Ideen werden. Nichts muss, alles kann. Was nicht ganz passt, regt divergentes Denken an und wird passend gemacht. Kreative Problemlösungen entstehen aus der Situation und selbst gesteckten Zielen. Inspiration und Imagination führen zu Illumination. Plötzlich hat man Programmieren gelernt und es fast nicht gemerkt.

Neuland war gestern, Stereotype auch

"Kinder wachsen heute selbstverständlich mit Technologie auf. Sie hinterfragen Smartphones und Tablets nicht, sie nutzen sie einfach - zum Spielen, Erschaffen, Kommunizieren, und um sich auszudrücken", meint Vorstand Fabian Rott. "Ob Mädchen oder Junge, technisch affin oder nicht; das sind Schubladen, die uns nicht interessieren", führt Rott weiter aus. "Selbst wer mit Freggers Play nur 'Puppenhaus' spielt, wird viel Spaß haben. Und Mädchen, denen irgendwann klar wird, dass die grafischen Bausteine, mit denen sie ihren Ponyhof zum Leben erwecken, eine Programmiersprache sind, werden hoffentlich nie mehr glauben, dass Informatik nur was für die Jungs ist." Das hat zum einen auch FilmFernsehFonds Bayern sowie Creative Europe MEDIA überzeugt, die das Projekt gefördert haben, und zum anderen die Jury des Kinder-Medien-Preis "Der weiße Elefant", den Freggers Play vergangenen Sommer noch in der Beta-Phase gewonnen hat.

Start auf iOS, Android-Version in Planung

Freggers Play ist erhältlich im iOS App Store für iPads. 3 Kulissen und 42 Objekte sind kostenlos dabei. Zusätzliche Sets mit 21 Objekten kosten 1,99 Euro. Eine Android-Version ist in Planung.

Über die SPiN AG

Die SPiN AG aus Regensburg - hervorgegangen aus der "Ursuppe" des Internet, genauer aus einem MUD aka Multiuser Dungeon - entwickelt und betreibt seit 20 Jahren Web-Anwendungen für Konzerne, Online-Communities für alle und Spiele für (unsere) Kinder.

Pressekontakt:

SPiN AG
Fabian Rott
Tel: 0941 / 942 77 10
fabian@spin.de
https://www.freggersplay.de


Buchtipp: Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

Dicke Luft unterm Tannenbaum vermeiden Was Großeltern bei Weihnachtsgeschenken beachten sollten

Baierbrunn (ots) - Eine plappernde Puppe oder blinkendes Technik-Spielzeug unterm Weihnachtsbaum - was Kinderherzen höher schlagen lässt, muss nicht unbedingt zu den Vorstellungen der Eltern passen. Die Kieler Psychologin Svenja Lüthge empfiehlt Großeltern im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" daher, ihre Geschenkideen für die Enkel rechtzeitig mit den Eltern abzusprechen.

Wenn diese Nein sagen, "müssen die Großeltern das akzeptieren". Sonst ist Ärger programmiert: "Dicke Luft an Weihnachten braucht keiner wirklich, darunter leiden die Kinder besonders." Ein Wunschzettel hilft Enkeln wie Großeltern vorab, die Wünsche zu sortieren. Sehen die Eltern die Hightech-Wünsche der Kinder kritisch, lässt sich im Gespräch vielleicht ein Kompromiss finden, mit dem sich alle arrangieren können: "Die Großeltern verschenken das Elektronikspiel. Der Gebrauch ist aber an klar geregelte Zeiten gebunden", lautet der Tipp der Familienberaterin. Das Kinderzimmer quillt ohnehin schon über? "Schenken Sie doch Ihre Zeit und Aufmerksamkeit", rät Ursula Lenz von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen. "Unternehmen Sie etwas Besonderes mit Ihren Enkelkindern, davon haben sie oft mehr als von einem teuren Präsent."

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 12/2016 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:

Sylvie Rüdinger
Tel. 089 / 744 33 194
Fax 089 / 744 33 459
eMail: ruedinger@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de


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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Erstes Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet

(fair-NEWS) "Umgang mit traumatisierten Kindern" - Seminare für Erzieher und Pädagogen

Viele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. Es ist das einzige dieser Art in der Region Stuttgart. In Seminaren (z.B. "Umgang mit traumatisierten Kindern") erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.

Uwe H. Schulz-Wallenwein
(fair-News)
"Es rückt immer mehr ins Bewusstsein, dass psychische und körperliche Auffälligkeiten und Erkrankungen sehr häufig mit nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen der Betroffenen in Verbindung stehen", erklärt Uwe H. Schulz-Wallenwein, der auch lehrender und supervidierender Transaktionsanalytiker ist. Zu den Risikogruppen gehören zum Beispiel Kinder und Jugendliche, die in prekären, unsicheren und bedrohlichen Umgebungen aufwachsen. Das betrifft ganz aktuell viele Flüchtlinge. Aber auch Kinder und Jugendliche in weniger offensichtlichen Lebensumständen sind davon betroffen.

"Psychische, sexuelle und körperliche Gewalt findet meist im Verborgenen statt. Um das zu erkennen ist gründliches Wissen über typische Symptome und Anzeichen nötig. Diese vermitteln wir fundiert", fügt Sozialpädagogin und Suchttherapeutin Karin Ibele-Uehling hinzu.

Die beiden Leiter des ITAS Traumakompetenzzentrums haben jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit traumatisierten Menschen. Uwe H. Schulz-Wallenwein ist Traumaberater und Gründer des Instituts für Transaktionsanalyse und Sozialkompetenz Stuttgart (ITAS), Karin Ibele-Uehling ist Paar- und Familientherapeutin und Supervisorin, sowie Suchttherapeutin. Beide kennen die Trauma-Symptome bestens. Anzeichen bei Kindern sind beispielsweise aggressives Verhalten, erhöhte Schreckhaftigkeit, Schlafstörungen oder Vermeidungsverhalten. Bei Erwachsenen sind es oft emotionale Taubheit, Albträume, Übererregungssymptome und Erinnerungslücken.

Wer solche Traumata nicht erkennt, läuft Gefahr das Trauma zu verstärken. So berichtet Karin Ibele-Uehling von einem 5-jährigen syrischen Kind, das auf der Flucht auf dem Boot gefallen war und fast ertrunken wäre. Monate später, im Kindergarten, reagierte das Kind bei Wasser regelrecht panisch. Die Erzieher versuchten das Kind Tag für Tag an Wasser heranzuführen. "Das war ein großer Fehler. Hier ist es hilfreich und notwendig, dass die Erzieher Grundlagenwissen über Traumata und den pädagogischen Umgang damit vermittelt bekommen. Geschieht dies nicht, bleibt das Trauma und kann sich sogar verstärken. Es bildet sich später ein posttraumatisches Belastungssyndrom aus, was sich in psychosomatischen Beschwerden, Sucht, Depression oder anderen Folgen zeigen kann."

2017 sind im ITAS Traumakompetenzzentrum mehrere Seminare für Therapeuten und Berater zu den Themen Umgang mit traumatisierten Kindern und Erwachsen, Trauma und Sucht sowie Traumatherapieweiterbildung vorgesehen.

Mehr Informationen unter info@itas-traumakompetenz.de.

ITAS TraumakompetenzzentrumHaußmannstraße 5
70188 Stuttgart
Deutschland
Telefon: 0711 4704166
Ansprechpartner: Frau Karin Ibele-Uehling

Homepage:
www.itas-traumakompetenz.de

Pressekontakt:

IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

fon ..: 040
web ..: www.in-press-buero.de
eMail : irmgard.nille@in-press.de

Unternehmensprofil:

Viele Erzieher, Pädagogen und Lehrer, aber auch Personaler haben jeden Tag mit Menschen mit psychischen und sozialen Problemen zu tun. Oft stecken traumatische Erlebnisse dahinter, die die Betroffenen noch nicht verarbeiten konnten. Um solche Traumata besser zu erkennen, haben die beiden Diplom-Sozialpädadogen Karin Ibele-Uehling und Uwe H. Schulz-Wallenwein das ITAS Traumakompetenzzentrum in Stuttgart gegründet. In Seminaren (z.B. "Umgang mit traumatisierten Kindern") erlernen psychosoziale und pädagogische Fachkräfte, wie sie Traumata erkennen und wie sie solchen Menschen helfen können.


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Bund beteiligt sich an der Finanzierung von 100.000 neuen Kinderbetreuungsplätzen

Berlin (ots) - Künftig werden auch Plätze in Kindergärten gefördert

Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagebetreuung beschlossen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nadine Schön:

"Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder bis zum Schulalter ist noch immer nicht gedeckt. Doch wenn junge Eltern Kinder erziehen und gleichzeitig erwerbstätig sein wollen, brauchen sie gute, zuverlässige und qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Daher stockt der Bund das "Sondervermögen Kinderbetreuungsausbau" erneut auf. Bis 2020 unterstützen wir die Länder mit weiteren 1,126 Milliarden Euro.

Dass mit dem Geld nicht nur Plätze für Kinder unter drei Jahren neu geschaffen werden können, sondern die Mittel künftig bei Bedarf auch für Betreuungsplätze für ältere Kinder bis zum Schuleintritt verwendet werden dürfen, hilft den Kommunen, passgenaue Lösungen für Eltern kleiner Kinder zu schaffen.

Die weitere finanzielle Unterstützung des Bundes für die Kinderbetreuung in Deutschland ist ein großer Erfolg der Familienpolitik. Damit zeigt die Koalition, dass sie Länder, Kommunen und die Eltern kleiner Kinder bei der Erfüllung ihrer Bildungs- und Erziehungsverantwortung nicht im Stich lässt
."

Pressekontakt:

CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
eMail: pressestelle@cducsu.de


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ELTERN und URBIA launchen Baby-App

Köln / Hamburg (ots) - Das Kleine sabbert, die Backen glühen, die Finger wandern in den Mund: Kommt da der erste Zahn? Antworten auf Fragen wie diese haben junge Eltern jetzt mit den innovativen Baby-Apps von ELTERN und URBIA immer dabei. Die beiden gemeinsam gelaunchten Apps begleiten Mütter und Väter mit nützlichen Informationen, Unterhaltung und Expertenrat durchs erste Jahr. Das Beste an den neuen Anwendungen: Sie passen sich persönlich an den Nutzer an.

"Die neuen Baby-Apps von ELTERN und URBIA sind so einzigartig wie jedes einzelne Baby. Die Meilensteine der Entwicklung setzen nicht Tabellen und Listen, sondern die Eltern. Wann ihr Kleines etwas kann, ist das, was zählt. Für noch mehr Freude am Kind halten unsere Apps die genau passenden Informationen rund um den jeweiligen Meilenstein bereit", berichten Rosa Wetscher, Redaktionsleiterin ELTERN.de und Monika Maruschka, stellvertretende Chefredakteurin von URBIA.

Bernd Hellermann, Publisher Community of Interest Family und Geschäftsführer G+J Parenting Media. "Mit den personalisierbaren Baby-Apps komplettieren wir nun nach den erfolgreichen Launches von Apps für die Lebensphasen 'Kinderwunsch' und 'Schwangerschaft' das Service-App-Portfolio von URBIA und ELTERN. Werbekunden können junge Eltern durch uns zielgerichtet und in sehr hochwertigem Umfeld erreichen. Auch bei diesen Apps haben die Kollegen von ELTERN und URBIA wieder eng zusammen gearbeitet und dabei redaktionelle, konzeptionelle und technische Synergien geschaffen".

Pressekontakt:


Isabelle Haesler
PR / Kommunikation ELTERN / ELTERN FAMILY
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 37 06
Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 17 - 3706
eMail: haesler.isabelle@guj.de
www.guj.de


Buchtipp: Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

Mittwoch, 14. Dezember 2016

„Kindermund – der Blog für die ganze Familie“ ist jetzt als ebook gratis erhältlich

Endlich könnt Ihr „Kindermund – der Blog für die ganze Familie“ auf Eurem eBook Reader lesen. Selbstverständlich ist dies kostenlos. Vervielfältigen (unter Angabe der Quelle) ist durchaus und ausdrücklich erwünscht.

Das eBook gibt es als…
  • Mobi (Amazons Kindle)
  • ePub (alle anderen gängigen eBook-Reader)
  • PDF

Es liegt derzeit in der Version vom 14.12.2016 vor.

Bitte weitersagen,

Danke,

Tobias Schindegger :-)

P. S.: Anleitung zur Übertragung der Datei auf den eBook – Reader

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