Direkt zum Hauptbereich

Auftakt zur Spielwarenmesse 2017

Innovationen, Trends und neue Impulse

Nürnberg (ots) - Die Spielwarenmesse verdeutlicht in ihrer 68. Ausgabe ihre enorme, internationale Strahlkraft. Als weltweit bedeutendste Veranstaltung der Branche bietet sie den Marktentscheidern vom 1. bis zum 6. Februar 2017 einen umfassenden Überblick und Zugang zu den neuesten Trends. Über 70.000 Fachbesucher aus rund 120 Ländern werden auf dem Messegelände in Nürnberg erwartet. Sie stehen 75.000 Neuheiten gegenüber - so vielen wie auf keiner anderen Spielwarenfachmesse. Ein Höchstergebnis ist auch auf Ausstellerseite zu verzeichnen: 2.871 Unternehmen (2016: 2.851) mit einem Auslandsanteil von 74,0% (2016: 72,6%) halten das breite Angebot aus den Bereichen Spiel, Hobby und Freizeit bereit. Besondere Produktideen präsentieren die Erstaussteller im New Exhibitor Center (NEC) oder der Gemeinschaftsstand der Jungen Innovativen Unternehmen, der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

In der TrendGallery werden die drei Strömungen lebendig, die das zehnköpfige TrendCommittee der Spielwarenmesse weltweit identifiziert hat: "Body and Mind" beschäftigt sich auf spielerische Weise mit dem Ausgleich von Körper und Geist im oft stressigen Alltag der Kinder, während "Girl Power" Mädchen dabei unterstützt, sich auszuprobieren und selbstbewusst ihre Ziele zu verfolgen. Und "Swap & Collect" bringt dank neuer Komponenten, wie z. B. Lizenzen, frischen Wind in das klassische Tausch- und Sammelthema. Im Rahmen der TrendGallery sind auch die Gewinner und Nominierten des ToyAwards ausgestellt. Für den ToyAward 2017 reichten 361 Unternehmen (2016: 344) insgesamt 635 Produkte (2016: 616) ein. Die Gewinner werden am Vorabend der Messe gekürt.

Vorhang auf heißt es in Nürnberg auch für das Thema Lizenzen. In allen zwölf Produktgruppen bekommen Fachbesucher einen breiten Überblick über die neuesten Lizenztrends und lizenzierten Spielwarenprodukte auf internationaler Ebene. Darüber hinaus zeigt erstmals die International Licensing Industry Merchandisers' Association (LIMA) Präsenz auf der Spielwarenmesse und ist Anlaufstelle für Lizenzgeber und -nehmer.

Fachhändler und Einkäufer aus der ganzen Welt erhalten auf der Spielwarenmesse 2017 alle notwendigen Impulse von Produkt- und Handelsseite, um sich neue Ideen für ihr Tagesgeschäft zu holen und den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

Kontakt:

Spielwarenmesse eG, Scarlett Wisotzki
Münchener Straße 330, 90471 Nürnberg
Tel.: +49 911 99813-33, Fax: +49 911 99813-833
eMail: s.wisotzki@spielwarenmesse.de


Buchtipps:
  • ebooks für Kinder
  • Bollock - ein Kinder- und Jugendbuch
  • Computerspiele: Überlegungen eines Vaters
  • Beliebte Posts aus diesem Blog

    Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

    Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

    Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

    Studie: Jugend (ver)zweifelt an Smartphone-Kompetenz von Eltern und Großeltern

    Frankfurt (ots) - Egal ob Middle-, Best- oder Silver-Ager - aus Sicht der 16- bis 35-Jährigen haben Eltern und Großeltern in Sachen Smartphone den Anschluss verloren. So sagen 81 Prozent der für die aktuelle Studie "Familie und Smartphone" Befragten, dass ihre Eltern langsamer mit dem Smartphone umgehen als sie. Zudem kritisieren 66 Prozent der Kinder, dass ihre Eltern viele Funktionen des internetfähigen Handys nicht verstehen. In der Generation der Großeltern beschränken sich nach Aussage ihrer Enkel sogar 77 Prozent auf nur wenige Funktionen des Smartphones. Für die Studie hat der Mobiltelefon-Anbieter Emporia 1.000 junge Bundesbürger befragt.

    "Wie unsere Studie weiter zeigt, geht es den Befragten dabei nicht um jugendliches Imponiergehabe, weil sie die gerade angesagte App praktisch mit geschlossenen Augen bedienen können", sagt Eveline Pupeter, CEO und Eigentümerin von Emporia. "Im Gegenteil: Die so genannten Digital Natives haben ein gutes Gespür dafür, …

    Ganztagsschulen in Deutschland

    Bad Rodach (ots) - Schule von 8 bis 13 Uhr? Was in Deutschland nach wie vor Standard ist, gilt in vielen anderen Ländern schon lange als Auslaufmodell. Ganztagsschulen sind in Europa ebenso wie in Asien oder Amerika an der Tagesordnung. Wenn es nach den Eltern schulpflichtiger Kinder ginge, wäre das in Deutschland auch der Fall: 72 Prozent wünschen sich laut der aktuellen 4. JAKO-O Bildungsstudie einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber nur 47 Prozent der befragten Eltern haben aktuell tatsächlich einen solchen Platz.

    Zahlreiche Bildungsexperten sehen Ganztagsschulen als Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem allgemein höheren Bildungsniveau. Die Ergebnisse der PISA-Studien scheinen ihnen dabei Recht zu geben. Regelmäßig stehen hier Länder mit einem gut ausgebauten Ganztagsschulsystem ganz oben im Ranking - etwa Kanada, Singapur und Estland.

    Ein Blick auf die Schulen in diesen Ländern zeigt auch, was sich an vielen der bereits bestehenden Ganztagsschulen in Deutschland n…