Direkt zum Hauptbereich

United Internet for UNICEF ist "UNICEF Germany Partner of the Year 2016"

obs/UNICEF Deutschland/Gros Fotografie
Köln (ots) - In zehn Jahren hat die Stiftung bereits mehr als 33 Millionen Euro für Kinder gesammelt.

Für ihr Engagement zugunsten der Kinder weltweit und anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens hat UNICEF Deutschland der Stiftung United Internet for UNICEF die Auszeichnung "UNICEF Germany Partner of the Year 2016" verliehen.

Mit dem Preis würdigt UNICEF zum ersten Mal eine Unternehmensstiftung, die mit ihrem Engagement umfassende Erträge zugunsten notleidender Kinder bereitstellt. United Internet für UNICEF macht die Öffentlichkeit auf die Arbeit von UNICEF aufmerksam und nimmt seine unternehmerische Verantwortung für den Schutz der Kinderrechte wahr.

Mit Hilfe seiner Reichweite von 40 Millionen Nutzern in Deutschland hat United Internet in den vergangenen zehn Jahren auf Kinderrechtsverletzungen weltweit aufmerksam gemacht und zugunsten von Kindern in Notsituationen gespendet. Insgesamt sind bereits mehr als 33 Millionen Euro zusammengekommen, die über die Stiftung United Internet for UNICEF unmittelbar in die Arbeit von UNICEF geflossen sind.

Tessa Page, Vorstandsvorsitzende der Stiftung United Internet for UNICEF:
"Im Namen der bedürftigen Kinder und Familien weltweit, für die wir humanitäre Unterstützung leisten, und im Namen der unzähligen Opfer von Hunger, Gewalt, Krisen und Krankheiten nehmen Herr Ralph Dommermuth und ich diese Auszeichnung gerne entgegen. Mein besonderer Dank gebührt unseren Spendern für ihre überwältigende Unterstützung und ihr Vertrauen in uns. Loben möchte ich UNICEF Deutschland als verlässlichen und kompetenten Partner unserer Stiftung. Ein großes Dankeschön gilt auch der United Internet AG und ihren Mitarbeitern, die mit ihren reichweitenstarken Portalen WEB.DE, GMX und 1&1 und ihrem großartigen persönlichen Einsatz den Erfolg unserer Spendenaktionen sicherstellen."

Dr. Jürgen Heraeus, Vorstandsvorsitzender von UNICEF Deutschland: "Der beste Partner ist derjenige, auf den man sich in Notsituationen verlassen kann. Bei der Stiftung United Internet for UNICEF ist dies nun bereits seit zehn Jahren der Fall - wann immer Kinder dringend Hilfe brauchen, unterstützt die Stiftung die Arbeit von UNICEF auf besondere Weise. Im Namen von unzähligen Kindern auf der ganzen Welt möchte ich mich ganz herzlich für diesen außerordentlichen Einsatz bedanken."

Die Stiftung United Internet for UNICEF wurde im September 2006 in Partnerschaft mit dem Deutschen Komitee für UNICEF gegründet. Ein schützendes Umfeld zu schaffen, in dem Kinder weltweit gesund und sicher aufwachsen können, ist die Vision der Stiftung.

Als einer der führenden Internetdienstleister in Deutschland nutzt United Internet seine Online-Portale und Email-Dienste wie Web.de, Gmx.de und 1&1.de, um über die Arbeit von UNICEF zu berichten und innerhalb von 24 Stunden nach einer Katastrophe Spenden zu mobilisieren.

Diese schnelle Reaktion war zum Beispiel nach dem Erdbeben in Nepal im Frühjahr 2015 entscheidend. Innerhalb von wenigen Tagen hatte United Internet 1,25 Millionen Euro für Kinder in den am stärksten betroffenen Provinzen gesammelt. Als der Taifun Haiyan 2013 die Philippinen verwüstete, verdoppelte United Internet jede private Spende in Deutschland bis zu einer Höhe von 1.000 Euro, so dass die Stiftung die Rekordsumme von mehr als sechs Millionen Euro für UNICEF zur Verfügung stellen konnte.

Beliebte Posts aus diesem Blog

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird
(PrNews24) sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzu…

Programmierbarer Holzroboter nominiert für den TOMMI Kindersoftwarepreis

Cubetto ist Kandidat für den Sonderpreis Kindergarten und Vorschule
Freiburg i.B. – Der Programmierroboter Cubetto des Unternehmens Primo Toys konnte die Jury des renommierten TOMMI Kindersoftwarepreises überzeugen und wurde für den Sonderpreis Kindergarten und Vorschule nominiert. Der Jury gefällt besonders, dass der Holzroboter Kinder an abstraktes Denken und Programmieren heranführt und dabei ganz ohne Bildschirm auskommt. Bunte Bauklötze machen das Thema für Kinder anfassbar und unmittelbar erlebbar. Für diese Herangehensweise wird Cubetto auch in Montessori-Einrichtungen geschätzt.

Experten und Kinder testen Der TOMMI zeichnet innovative Apps, Computer- und Konsolenspiele sowie elektronisches Spielzeug für Kinder aus. Er hilft Eltern, ihre Kinder im Medienzeitalter zu unterstützen und zu begleiten, erzieht zu einem kritischen Umgang mit Computer- und Konsolenspielen und fördert nachhaltig die Medienkompetenz. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Familienministeriums un…

Erstes medienpädagogisches Märchenbuch für Kinder und Erwachsene - @Hannes-Biene

Das erste medienpädagogische Märchenbuch hat die Smartphone-Nutzung zum Thema
Der Medienpädagoge Robert Behrens, die Illustratorin Jenny Karow und die Autorin Johanna Emil Fülle wollen ihr gemeinsames Buchprojekt „Guck doch mal! – Ein Medienmärchen für die ganze Familie“ über Crowdfunding finanzieren. Die Kampagne auf www.startnext.com läuft bis zum 27.10.2017

Zusammengefunden haben sich die drei Rostocker bereits Anfang des Jahres. Seitdem arbeiten Sie an ihrem Kinderbuch, um auf ein aktuelles Problem aufmerksam machen: das eigene Kind in Konkurrenz zu Neuen Medien.

„Ich hatte die Idee, als ich meinen Neffen zum Kindergarten gebracht habe“, sagt Initiator Robert Behrens. Dort habe er einige Eltern gesehen, die mehr mit ihren Smartphones als mit ihren Kindern beschäftigt waren. Eine Plakataktion des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern unter dem Titel „Heute schon mit ihrem Kind gesprochen?“ weist seit dem letzten Jahr an vielen Stellen darauf hin. „Ich habe die Plakate gesehen und wol…