Direkt zum Hauptbereich

Santander unterstützt Berliner Förderverein krebskranker Kinder mit 5.000 Euro

Das Geld fließt in verschiedene Aktionen für die kleinen Patienten - Santander Mitarbeiterin Alexandra Dempf übergibt Spende


Mönchengladbach (ots) - Mit einer Spende von 5 000 Euro unterstützt die Santander Consumer Bank "Kinderlaecheln", den Förderverein für krebskranke Kinder Berlin e.V.. Alexandra Dempf, Vertriebsdirektorin der Bank in Berlin, hatte die gemeinnützige Initiative für eine Spende vorgeschlagen. Sie überreichte den Spendenscheck auf der Kinderonkologie des Helios Klinikums Berlin-Buch an Detlef Miel, Gründer und Vorstandsmitglied des Vereins.

obs/Santander Consumer Bank AG/Dirk Laessig
"Ich verfolge schon recht lange mit großem Respekt das oft aufopferungsvolle Engagement der Vereinsmitglieder," begründete Alexandra Dempf ihren Vorschlag. Überzeugt von der positiven Wirkung der Arbeit des Fördervereins schlug die Bänkerin, "Kinderlaecheln" im Rahmen der sogenannten "We are Santander"- Woche als Spendenempfänger vor. Während dieser weltweiten Aktionswoche erzielte die Bank an ihrem Sitz in Mönchengladbach Spendenerlöse von rund 140 000 Euro. Das Geld kommt bundesweit rund 50 sozialen Einrichtungen und Vereinen zugute, die ausschließlich von Santander Mitarbeitern vorgeschlagen wurden.

Schwerkranken Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, das ist das erklärte Ziel von Kinderlaecheln. "Die Diagnose und die Behandlung einer Krebserkrankung führt bei den kleinen Patienten oftmals zu schweren, oft traumatischen Belastungen", erläutert Detlef Miel. Kind-sein-dürfen komme dabei regelmäßig zu kurz. "Zwar übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Behandlungskosten, aber es fehlen die Mittel für Freizeitgestaltung und Unterhaltung", so Miel weiter.

Genau hier setzt der Förderverein an: Von Bastelstunden, Aktionsnachmittagen und Clowns-Besuchen auf der Station bis hin zu Kurzreisen an den Strand von Warnemünde oder ins Disneyland reicht die Palette an Freizeitangeboten. Dabei finanziert der Verein seine Projekte ausschließlich über Mitgliederbeiträge oder Spenden. Man beziehe keine öffentlichen Fördermittel und betreibe auch kein Sponsoring mit den Spendengeldern, beschreibt Miel die finanziellen Hintergründe.

Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und Geschäftskundenbank mit Sitz in Spanien und Präsenz in zehn Kernmärkten. Santander ist gemessen am Börsenwert die größte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegründet, verfügt Santander über ein verwaltetes Vermögen von 1.520 Milliarden Euro. Santander hat weltweit mehr als 117 Millionen Kunden, rund 12.500 Filialen - mehr als jede andere internationale Bank - und rund 190.000 Mitarbeiter. Sie ist die größte Finanzgruppe in Spanien und Lateinamerika und ist führend in Großbritannien, Portugal, Deutschland, Polen und dem Nordosten der USA. In der ersten Hälfte 2016 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3.280 Mio. Euro.

Die Santander Consumer Bank AG gehört mit etwa 6,1 Millionen Kunden zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privatkunden umfangreiche Finanzdienstleistungen an und hat bundesweit mehr als 300 Filialen. Das Institut ist in Deutschland außerdem der größte herstellerunabhängige Finanzierer in den Bereichen Auto, Motorrad, (Motor-)Caravan und auch bei Konsumgütern führend. Das Unternehmen tritt bundesweit mit den Marken Santander Consumer Bank, Santander Bank und Santander Direkt Bank auf. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach und beschäftigt mehr als 3.800 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

Ganztagsschulen in Deutschland

Bad Rodach (ots) - Schule von 8 bis 13 Uhr? Was in Deutschland nach wie vor Standard ist, gilt in vielen anderen Ländern schon lange als Auslaufmodell. Ganztagsschulen sind in Europa ebenso wie in Asien oder Amerika an der Tagesordnung. Wenn es nach den Eltern schulpflichtiger Kinder ginge, wäre das in Deutschland auch der Fall: 72 Prozent wünschen sich laut der aktuellen 4. JAKO-O Bildungsstudie einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber nur 47 Prozent der befragten Eltern haben aktuell tatsächlich einen solchen Platz.

Zahlreiche Bildungsexperten sehen Ganztagsschulen als Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem allgemein höheren Bildungsniveau. Die Ergebnisse der PISA-Studien scheinen ihnen dabei Recht zu geben. Regelmäßig stehen hier Länder mit einem gut ausgebauten Ganztagsschulsystem ganz oben im Ranking - etwa Kanada, Singapur und Estland.

Ein Blick auf die Schulen in diesen Ländern zeigt auch, was sich an vielen der bereits bestehenden Ganztagsschulen in Deutschland n…

Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch #debk #Bildung

Düsseldorf (ots) - Laut einer PwC-Studie könnte der Anteil von E-Books an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen / 53 Prozent der Bundesbürger zeigen sich inzwischen offen für elektronische Schulbücher / In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung sogar bei 59 Prozent / Befragte sehen geringeres Gewicht und ständige Aktualität des Lehrmaterials als wichtige Vorteile / PwC-Experte Ballhaus: "Die Frage, wann das E-Book in die Schulen kommt, ist für viele Verlage hierzulande existenziell"

An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein - das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen. Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräse…