Direkt zum Hauptbereich

Schulstart digital: Jeder zweite Elternteil plädiert für mehr Technik im Unterricht

(openPR) Filderstadt, 28.09.2016. Tablets und Smartphones verändern das Lernverhalten vieler Kinder und sind aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Schulen folgen den technischen Neuerungen jedoch offenbar nur langsam – das zeigt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von VTech, Marktführer für elektronisches Lernspielzeug*. Knapp jeder Zweite gibt an, dass Bildungseinrichtungen mehr für die digitale Entwicklung von Kindern tun müssten.

In der Hauptverantwortung der digitalen Medienerziehung sehen die meisten Befragten die Schule – so sprechen sich 45 Prozent der Studien-Teilnehmer für einen verstärkten Einsatz digitaler Medien im Unterricht aus. Nur jeder Vierte ist der Meinung, dass Lehrer Kinder ausreichend im Umgang mit digitalen Medien fördern. Doch was erwarten Eltern von der Einflussnahme des Schulsystems auf die digitale Entwicklung ihrer Sprösslinge? Die Begründung liegt laut der VTech-Studie maßgeblich in einem Langzeiteffekt: Mehr als die Hälfte aller Befragten erhofft sich durch die digitale Bildung ein erfolgreicheres Berufsleben ihrer Kinder. Lediglich 20 Prozent halten diese Früherziehung hingegen für unwichtig.

Zu Hause unterstützen und fördern

VTech Storio Max 7
(openPR)
Interessant ist, dass nur 31 Prozent der befragten Eltern sich selbst in der Pflicht sehen, wenn es darum geht, ihren Kleinen den verantwortungsvollen Umgang mit Technik zu vermitteln. Hier können auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnittene Produkte helfen, die Entwicklung zu Hause zu unterstützen. Speziell für Kinder konzipierte Tablets wie der Storio Max 7 bieten Eltern die Gewissheit, ihr Kind sicher und altersgerecht an digitale Medien heranzuführen. Bei diesen Geräten können im Elternkontrollbereich Apps freigeschaltet, Websites freigegeben und Spielzeiten begrenzt werden. Spezielle Lernspiele fördern gezielt jene Kompetenzen, die Eltern in Bezug auf die schulische Entwicklung und das spätere Berufsleben ihrer Kinder als wichtig erachten. Ein sicherer und trotzdem selbständiger Umgang mit digitalen Medien ist damit schon ab einem Alter von vier Jahren möglich.

*Die Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut Innofact AG im Zeitraum vom 10. bis 14. August 2016 unter 1.000 Eltern von Kindern im Alter von 4-8 Jahren in Deutschland durchgeführt.

VTech Electronics Europe GmbH
Dr. Saskia Bodemer-Stachelski
Martinstr. 5
70794 Filderstadt


STRAUB & STRAUB GmbH
Meike Bentivoglio
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
Tel. 040 – 39 80 35 57

Über VTech VTech® ist weltweit der führende Anbieter von altersgerechten elektronischen Lernspielprodukten für Kinder im Alter von 0 bis 12 Jahren. 1992 wurde die deutsche Niederlassung in Filderstadt des internationalen Konzerns mit Muttersitz in Hongkong gegründet. Als Pionier für Lernspielzeuge entwickelt VTech® hochwertige, innovative Lernspielprodukte, die die Entwicklung der Kinder unterstützen und das Lernen mit Spaß verbinden. Das Portfolio reicht von Babyspielzeug über das beliebte Lerntablet Storio® bis hin zur Kidizoom® Digitalkamera. Im Gesamtmarkt Baby sowie in den Bereichen Electronic Entertainment und Lerncomputer ist VTech® Marktführer in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.vtech.de


Buchtipp: Computerspiele: Überlegungen eines Vaters

Beliebte Posts aus diesem Blog

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird
(PrNews24) sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzu…

Programmierbarer Holzroboter nominiert für den TOMMI Kindersoftwarepreis

Cubetto ist Kandidat für den Sonderpreis Kindergarten und Vorschule
Freiburg i.B. – Der Programmierroboter Cubetto des Unternehmens Primo Toys konnte die Jury des renommierten TOMMI Kindersoftwarepreises überzeugen und wurde für den Sonderpreis Kindergarten und Vorschule nominiert. Der Jury gefällt besonders, dass der Holzroboter Kinder an abstraktes Denken und Programmieren heranführt und dabei ganz ohne Bildschirm auskommt. Bunte Bauklötze machen das Thema für Kinder anfassbar und unmittelbar erlebbar. Für diese Herangehensweise wird Cubetto auch in Montessori-Einrichtungen geschätzt.

Experten und Kinder testen Der TOMMI zeichnet innovative Apps, Computer- und Konsolenspiele sowie elektronisches Spielzeug für Kinder aus. Er hilft Eltern, ihre Kinder im Medienzeitalter zu unterstützen und zu begleiten, erzieht zu einem kritischen Umgang mit Computer- und Konsolenspielen und fördert nachhaltig die Medienkompetenz. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Familienministeriums un…

Erstes medienpädagogisches Märchenbuch für Kinder und Erwachsene - @Hannes-Biene

Das erste medienpädagogische Märchenbuch hat die Smartphone-Nutzung zum Thema
Der Medienpädagoge Robert Behrens, die Illustratorin Jenny Karow und die Autorin Johanna Emil Fülle wollen ihr gemeinsames Buchprojekt „Guck doch mal! – Ein Medienmärchen für die ganze Familie“ über Crowdfunding finanzieren. Die Kampagne auf www.startnext.com läuft bis zum 27.10.2017

Zusammengefunden haben sich die drei Rostocker bereits Anfang des Jahres. Seitdem arbeiten Sie an ihrem Kinderbuch, um auf ein aktuelles Problem aufmerksam machen: das eigene Kind in Konkurrenz zu Neuen Medien.

„Ich hatte die Idee, als ich meinen Neffen zum Kindergarten gebracht habe“, sagt Initiator Robert Behrens. Dort habe er einige Eltern gesehen, die mehr mit ihren Smartphones als mit ihren Kindern beschäftigt waren. Eine Plakataktion des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern unter dem Titel „Heute schon mit ihrem Kind gesprochen?“ weist seit dem letzten Jahr an vielen Stellen darauf hin. „Ich habe die Plakate gesehen und wol…