Direkt zum Hauptbereich

Zwei Millionen Herzschläge gesucht: QVC unterstützt herzkranke Kinder mit der Charity-Aktion "Das größte Herz Deutschlands"

Düsseldorf (ots) - Ausgelassen rumtoben, über den Spielplatz wirbeln, auf Bäume klettern: Was eigentlich zu einer unbeschwerten Kindheit dazugehört, ist für viele herzkranke Kinder nicht möglich. Ihr Alltag wird durch die Krankheit bestimmt. Um Aufmerksamkeit für die Nöte von herzkranken Kindern zu schaffen, ruft QVC ein ungewöhnliches Charity-Projekt ins Leben: "Das größte Herz Deutschlands". Pünktlich zum "Weltherztag" am 29. September 2016 startet die Aktions-Website QVC-Herz.de, auf der virtuell zwei Millionen Herzschläge gesammelt werden sollen. Wird die Anzahl gemeinsam erreicht, spendet QVC 50.000 Euro an den Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. (BVHK) in Aachen, der sich seit über 20 Jahren für das Wohl von betroffenen Kindern einsetzt. Mitspielen kann jeder!

Virtuelle Herzklicks für reale Unterstützung


Im Mittelpunkt der Aktion stehen das Spielerische, die Gemeinschaft und der gute Zweck: Bis zum 1. Dezember 2016 ist ganz Deutschland aufgerufen, virtuell Herzschläge über zwei Spiel-Varianten zu sammeln: durch das Tippen auf ein Herz auf dem Touchscreen eines Smartphones oder Tablets beziehungsweise mit der Maus am PC innerhalb von 20 Sekunden oder durch die Aktivierung des sich bewegenden Herzbarometers.

Gemeinsames Engagement für eine gemeinsame Herzenssache


obs/QVC Deutschland Inc. & Co. KG
Für QVC ist die Aktion eine Herzensangelegenheit. "Wir feiern in diesem Jahr unser 20-jähriges Unternehmensjubiläum in Deutschland. Genauso lange engagieren wir uns auch für soziale Projekte. Die Arbeit des BVHK für herzkranke Kinder hat uns sehr beeindruckt", so Susanne Mueller, Unternehmenssprecherin von QVC. Sie freut sich auf viele Teilnehmer und millionenfache Klicks: "Unsere Aktion verbindet die Freude am Spielen mit dem guten Zweck. Wir wollen über diesen Ansatz sowie mit der tatkräftigen Unterstützung des Frauenmagazins ,freundin' eine größtmögliche Aufmerksamkeit für herzkranke Kinder schaffen."

Finanziert wird die Arbeit des BVHK, der 1993 von betroffenen Eltern gegründet wurde, durch Spenden. "Herzfehler gehören zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen in Deutschland. Für die Sorgen und Nöte der Familien sind wir die erste Anlaufstelle. Daher ist die Aktion, die QVC ins Leben gerufen hat, für unsere Arbeit enorm wertvoll", so Hermine Nock, Geschäftsführerin des BVHK. Für zwei Millionen erspielte Herzklicks und das Spendengeld sieht sie viele Einsatzmöglichkeiten: "Wir können beispielsweise mit unserem Pilotprojekt ,Mut-Mach-Pakete' weitermachen und bis zu 1.000 vor einer Herzoperation stehenden Kindern die Pakete mit der Puppe Erwin schenken. Auch könnte die kindgerechte Aufklärungs-Website herzklick.de ausgebaut oder 100 Kindern eine einwöchige Reiterwoche ermöglicht werden."

Kontakt:


QVC Handel LLC & Co. KG
Susanne Mueller
Tel.: 0211/30 07-5129
Susanne_Mueller@QVC.com
http://QVC-Herz.de


Buchtipp:
Bollock - das Kinder- und Jugendbuch zum Kindle Storyteller Award 2016

Beliebte Posts aus diesem Blog

Problematischer Medienkonsum bei Kindern

Wenn das Smartphone unersetzlich wird
(PrNews24) sup.- 75 Prozent der Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren spielen täglich bis zu 30 Minuten lang mit Smartphones. Zu diesem Ergebnis kommt die so genannte BLIKK-Studie, bei der u. a. mit Unterstützung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) 6.000 Minderjährige im Hinblick auf ihren Umgang mit digitalen Medien befragt wurden. Jugendliche aktivieren ihre mobilen Telefone im Schnitt bereits 120- bis 150-mal am Tag. Das bedeutet laut dem Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Christoph Möller (Hannover), dass alle Aktivitäten in der realen Welt, ob frühstücken, Hausaufgaben machen oder mit Freunden treffen alle neun bis zwölf Minuten unterbrochen werden. „Auf jedes Fiepsen, Brummen oder Klingeln wird unmittelbar reagiert“, so Prof. Möller.

Vor der Suchtgefahr von Smartphones, Tablets oder Computern warnt auch Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung. 500.000 bis 600.000 Menschen seien in Deutschland Schätzu…

Welche Mediennutzungs-Regeln für Kinder machen Sinn? - #Medienpädagogik -

Ein Schüler-Experiment mit völlig uneingeschränktem Medienkonsum liefert überraschende Antworten Kirchberg/Jagst (ots) - Praktisch jeder Jugendliche, 98 Prozent, zwischen 12 und 19 Jahren, besitzt laut aktueller JIM-Studie ein Handy, 92 Prozent ein Smartphone und drei Viertel können per Flatrate online gehen. Genutzt werden die Mobilgeräte hautpsächlich zum Chatten, für YouTube und Musik. Die digitalen Medien gehören zur Lebenswelt dieser Generation - und sind im Alltag doch Plagegeister, die in Familien, aber auch an Schulen wiederkehrend Sprengstoff bieten, wenn es um deren Reglementierung geht.

Relative Einigkeit herrscht im schulischen Bereich: Mobiltelefone und digitale Medien sind im Unterricht meist tabu. Und außerhalb der Schule? Eltern sollten individuelle Regelungen für ihre Kinder treffen. Aber welche Regeln machen wirklich Sinn? Vor dieser Frage stehen auch Internate, die in Vertretung des Elternhauses die häusliche Freizeit ihrer Schüler mit gestalten. Auch hier sind die…

"musstewissen": funk startet Nachhilfe-Format auf YouTube - @ZDFpresse

Mainz (ots) - Im Unterricht ging alles mal wieder viel zu schnell und morgen steht schon die nächste Klassenarbeit an? Keine Sorge - ab Dienstag, 14. März 2017, 13.00 Uhr, gibt es Hilfe für stressgeplagte Schüler: Bei "musstewissen", dem schulbegleitenden ZDF-Format für funk, geben Experten Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Chemie, Geschichte. Physik folgt ab Donnerstag, 28. April 2017, und Mathematik ab Montag, 15. Mai 2017. Präsentiert werden die Kanäle unter anderem von bekannten Wissens-YouTubern, wie Mirko Drotschmann ("wissen2go") und Lisa Ruhfus ("Die Klugscheisserin"). Sie alle haben ihr Fach studiert und können die Inhalte gut erklären.

Zu jedem Schulfach wird jeweils ein Lernvideo pro Woche auf YouTube veröffentlicht - und zwar immer um 13.00 Uhr, damit die Schüler für ihre Hausaufgaben gerüstet sind. Auf Instagram und Facebook finden sich zudem passende "Spickzettel" und spannende Fakten zum behandelten Stoff. Die Inhalte der Videos s…