Direkt zum Hauptbereich

@ZDF koproduziert Kinderserie "Eine lausige Hexe"

Mainz (ots) - Die Geschichten um die lausige Hexe Mildred Hoppelt nach den erfolgreichen Kinderbüchern von Jill Murphy werden zurzeit neu umgesetzt. Produziert wird die Serie von der CBBC, in Zusammenarbeit mit ZDF, ZDF Enterprises und Netflix in einer aufwändigen Verknüpfung von Realdreh und CGI-Technologie. Das zeitgemäße Remake des englischen Kinderbuchklassikers umfasst zwölf Folgen inklusive einer Doppelfolge.

ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler: "Die Serie ist ein gelungenes Beispiel für unsere Strategie, Kräfte in geeigneter Form zu bündeln. 'Eine lausige Hexe' wird Kinder international begeistern."

Im Mittelpunkt der Adaption von "The Worst Witch" (Eine lausige Hexe) steht die zehnjährige Hexe Mildred Hoppelt. Trotz guter Vorsätze schliddert sie von einem Unglück in das nächste, weil sie vor allem eines ist - ungeschickt. In der Graustein-Akademie, einer Schule für junge Hexen, ist sie mit Abstand die schlechteste Schülerin. Doch Mildred gibt nicht auf. Dank ihrer Freundinnen und ihrem Kätzchen Tapsi verliert sie nie den Humor, und so schafft sie es am Ende meist, auch aussichtslose Situation noch zu meistern. Die turbulenten Abenteuer der jungen Hexe erzählen mit viel Witz vom Scheitern und Nichtunterkriegen lassen.

Die Dreharbeiten der modernen Adaption finden zu großen Teilen in Großbritannien statt, die Außenaufnahmen des Hexeninternats wurden im Juni auf der Burg Hohenzollern in Deutschland aufgenommen. Die Drehbücher entstanden unter Mithilfe von Jill Murphy.

Die Serie wird ab 2017 in Deutschland zunächst exklusiv bei ZDF und KiKA zu sehen sein, außerhalb von Deutschland und Großbritannien exklusiv bei Netflix. International vertrieben wird die Serie im Anschluss daran von ZDF Enterprises.

Bollock - das Kinder- und Jugendbuch zum Kindle Storyteller Award 2016

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

Ganztagsschulen in Deutschland

Bad Rodach (ots) - Schule von 8 bis 13 Uhr? Was in Deutschland nach wie vor Standard ist, gilt in vielen anderen Ländern schon lange als Auslaufmodell. Ganztagsschulen sind in Europa ebenso wie in Asien oder Amerika an der Tagesordnung. Wenn es nach den Eltern schulpflichtiger Kinder ginge, wäre das in Deutschland auch der Fall: 72 Prozent wünschen sich laut der aktuellen 4. JAKO-O Bildungsstudie einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber nur 47 Prozent der befragten Eltern haben aktuell tatsächlich einen solchen Platz.

Zahlreiche Bildungsexperten sehen Ganztagsschulen als Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem allgemein höheren Bildungsniveau. Die Ergebnisse der PISA-Studien scheinen ihnen dabei Recht zu geben. Regelmäßig stehen hier Länder mit einem gut ausgebauten Ganztagsschulsystem ganz oben im Ranking - etwa Kanada, Singapur und Estland.

Ein Blick auf die Schulen in diesen Ländern zeigt auch, was sich an vielen der bereits bestehenden Ganztagsschulen in Deutschland n…

Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch #debk #Bildung

Düsseldorf (ots) - Laut einer PwC-Studie könnte der Anteil von E-Books an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen / 53 Prozent der Bundesbürger zeigen sich inzwischen offen für elektronische Schulbücher / In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung sogar bei 59 Prozent / Befragte sehen geringeres Gewicht und ständige Aktualität des Lehrmaterials als wichtige Vorteile / PwC-Experte Ballhaus: "Die Frage, wann das E-Book in die Schulen kommt, ist für viele Verlage hierzulande existenziell"

An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein - das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen. Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräse…