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Gefährliche Sporen: In jedem 4. Haushalt mit Kindern gibt es Schimmel

(openPR) Jeder 5. Haushalt in Deutschland ist von Schimmel betroffen. Wenn Kinder in der Wohnung leben, ist die Quote noch höher / Zu viel Feuchtigkeit, zu wenig lüften: Die gefährlichen Sporen sind meist im Bad und im Schlafzimmer, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de / 19 Prozent der Betroffenen sind sich über die Gefahren des Schimmels nicht bewusst

Nürnberg, 29.11.2016. Schwarze Flecken, modriger Geruch – gerade in der kalten Jahreszeit breitet sich in vielen Wohnungen wieder Schimmel aus. Nach einer aktuellen Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, ist jeder 5. Haushalt in Deutschland von Schimmel betroffen. Da die Pilze oft hinter Schränken und in uneinsehbaren Ecken wuchern, ist die Dunkelziffer vermutlich sogar noch höher. Besonders alarmierend: In jeder 4. Wohnung, in denen Kinder leben, lauern die gefährlichen Sporen.

Hohe Luftfeuchtigkeit bildet die Grundlage für Schimmel. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Schimmel besonders häufig im Bad (50 Prozent) auftritt. Noch vor der Küche (22 Prozent) lauert die Gefahr am zweithäufigsten im Schlafzimmer. Das liegt daran, dass dort oft bewusst auf das Heizen verzichtet – aber zu selten gelüftet – wird. Dabei ist es gerade in solchen Räumen besonders wichtig, mehrmals am Tag kurz für Durchzug zu sorgen. Außerdem sollten größere Möbelstücke immer wenige Zentimeter von der Außenwand entfernt platziert werden, um den unsichtbaren Feind aus der eigenen Wohnung fernzuhalten. Denn er kann nicht nur Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen, sondern auch Asthma und Allergien auslösen.

Der Gefahr um die Gesundheit nicht bewusst

Die gesundheitliche Bedrohung ist aber vielen Betroffenen gar nicht bewusst: 19 Prozent der Befragten, die in einer Schimmelwohnung leben, wissen nichts über die Gefahren oder glauben sogar, dass der Schimmel keinen Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Jeder 7. Betroffene (14 Prozent) gab dagegen an, wegen der Krankmacher in der Wohnung möglichst schnell ausziehen zu wollen.

Für die von immowelt.de beauftragte, repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2016“ wurden im Februar 2016 deutschlandweit 1.000 Personen befragt.

Einen redaktionellen Beitrag zur Umfrage finden Sie unter folgendem Link: news.immowelt.de/n/3355-schimmel-gibt-mietern-die-sporen-jeder-7-betroffene-will-umziehen.html

Die Ergebnisse im Überblick:

Ist Ihr Haushalt von Schimmelbefall betroffen?
  • Nein: 80 Prozent
  • Ja: 20 Prozent
Jeder 5. Haushalt ist von Schimmel betroffen. In welchen Räumen haben Sie Schimmelbefall?
  • Bad: 50 Prozent
  • Schlafzimmer: 28 Prozent
  • Küche: 22 Prozent
  • Keller: 16 Prozent
  • Wohnzimmer: 14 Prozent
  • Kinderzimmer: 10 Prozent
  • Flur: 10 Prozent
  • Arbeitszimmer: 5 Prozent
  • Esszimmer: 5 Prozent
Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit: presse.immowelt.de/fileadmin/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2016/2016_11_29_Grafiken_Schimmel.pdf


Kontakt:

Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

Barbara Schmid
+49 (0)911/520 25-808

Tim Kempen
+49 (0)911/520 25-808

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien.
Immowelt.de wird von der Nürnberger Immowelt Group betrieben, zu der auch die Immonet GmbH mit deren Immobilienportal immonet.de gehört. Immowelt.de und immonet.de haben gemeinsam eine Reichweite von 44 Millionen Visits* monatlich. Zum Portfolio der Group gehören auch die Portale bauen.de, Umzugsauktion.de und ferienwohnung.com. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche.
* gemeinsame Visits von immowelt.de und immonet.de (Google Analytics / Adobe Analytics; Stand: August 2016)


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