Direkt zum Hauptbereich

"Hochgeschwindigkeits"-Kindersitz mit über 40 % verbesserter Sicherheitsleistung

Shanghai (ots/PRNewswire) - Auf der China Toy Expo in Shanghai, China, erregte ein Kindersitz, der die Sicherheit von Kindern während der Autofahrt erheblich verbessert, viel Aufmerksamkeit unter nationalen und internationalen Journalisten sowie bei Besuchern. Ebenfalls erhielt er eine breite Berichterstattung auf CCTVs Nightly News - eines von Chinas landesweiten beliebten Nachrichtenprogrammen.
Goodbaby's recently launched
"high-speed" car seat
(PRNewsFoto/Goodbaby)

Dieser Kindersitz, der als "Hochgeschwindigkeits"-Kindersitz beschrieben wird, ist ein High-Tech-Produkt, das von Goodbaby gestaltet, untersucht und entwickelt wurde - einer der weltweit größten Anbieter für langlebige Kinderprodukte und eine der bekanntesten Eigenmarken.

Inspiriert durch die sichere Landungstechnologie für Rückkehrkapseln von Raumfahrtzeugen erfand das internationale F&E-Team von Goodbaby ein GBES- (GB Energiesuspension-) Aluminiumwabenblech-Gerät mit einer speziellen Struktur und Stärke. Dieses Gerät nutzt die Vorteile von CAE (Computer Aided Engineering) und untersucht die Daten, die von 120.000 Aufpralltests für Kindersitze gesammelt wurden, welche insgesamt über 600 Millionen RMB (etwa 90 Millionen USD) kosten. Wird dieses Gerät in einen Kindersitz integriert, kann es die starke Aufprallkraft von Zusammenstößen durch ein vorbestimmtes Zusammenstürzen und Verformen des Aluminiumwabenblechs bei einem Autounfall abfangen. Das bietet Kindern im Auto im Vergleich zu anderen aktuell auf dem Markt erhältlichen Kindersitzen einen außergewöhnlichen Schutz.

Kindersitze müssen einige verbindliche Normen erfüllen. Dazu zählt auch die ECE R44, die die strengste ist und von vielen Ländern übernommen wurde. Laut dieser Norm dürfen Kindersitze auf dem Markt nur verkauft werden, wenn diese der Anforderung gerecht werden, dass die Beschleunigung des Brutkorbes des Kindes bei einem Aufprall mit 50 km/h nicht 55 g überschreitet. Zusätzlich fordert der ADAC - die maßgebendste Organisation für Sternebewertung in Europa - eine Test-Aufprallgeschwindigkeit von 70 km/h. Die meisten der qualifizierten Kindersitz-Produkte, die aktuell auf dem Markt verkauft werden, bestehen den Aufpralltest nur bei einer Geschwindigkeit zwischen 50 km/h und 70 km/h.

Der "Hochgeschwindigkeits"-Kindersitz von Goodbaby bestand den Aufpralltest bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h, was aktuell weltweit der Aufpralltest für Kindersitze mit der höchsten Geschwindigkeit ist, während gleichzeitig alle Leistungskennzahlen den höchsten Normen von ECE R44 entsprechen. In einem Vergleichstest zu den Sicherheitsleistungskennzahlen mehrerer Kindersitze von angesehenen internationalen Marken, der von einem maßgebenden Dritt-Testunternehmen in China durchgeführt wurde, leistete dieser Kindersitz bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 80 km/h einen vollen Schutz der Kinder und bot Leistungskennzahlen, die die ECE-Prüfnorm R44 um 28 % übertrafen. Bei dieser Geschwindigkeit nahm die Leistung anderer Produkte drastisch ab und einige boten den Kindern überhaupt keinen Schutz mehr, wenn die Test-Aufprallgeschwindigkeit 60 km/h überstieg.

Der "Hochgeschwindigkeits"-Kindersitz von Goodbaby wurde einem Test in einem echten Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 94,7 km/h unterzogen, was in der weltweiten Kindersitz-Branche zuvor noch nie durchgeführt wurde. Dies führte zu Kopfverletzungskriterien von 377, was besser ist als die durch US FMVSS 213 bestimmten 1.000 (diese Bestimmung wird von ECE R44 nicht gefordert). Ebenfalls wurde eine Brustkorbbeschleunigung von 29,5 g erreicht, was weit unter den durch ECE R44 und GB 27887 geforderten 55 g und den durch FMVSS 213 geforderten 60 g liegt. Diese Tests zeigen, dass dieser Kindersitz im Vergleich zu anderen Kindersitzen die Sicherheit von Kindern in einem fahrenden Fahrzeug über 40 % verbessert.

Kontakt:


Darleen Du
+86-136-3164-0851
dudanling@co-wise.cn


Buchtipp:
Bollock - das Kinder- und Jugendbuch zur Frankfurter Buchmesse 2016

Beliebte Posts aus diesem Blog

Neues Computerprogramm hilft bei Lese-Rechtschreibschwierigkeiten

Kinder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten haben meist das Nachsehen. In der Schule bekommen sie oft schlechte Noten, da das Lesen und Schreiben in fast allen Unterrichtsfächern wichtig ist. Hilfe bietet ein computerbasiertes Training, das ein Psychologenteam an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickelt hat. Mehrere wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Programm die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten der Kinder deutlich verbessert. Das Programm kann von ihnen weitgehend selbständig durchgearbeitet werden. Zur Motivation beinhaltet es ein virtuelles Aquarium, für das die Kinder nach richtig gelösten Aufgaben Fische, Pflanzen und Zubehör erstehen können.

Eine im Jahre 2013 veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung in Zusammenarbeit mit den Universitäten Frankfurt, Hildesheim und Oldenburg hat ergeben, dass rund 18 Prozent der Grundschulkinder im deutschsprachigen Raum erhebliche Probleme beim Lesen- und Schreib…

Ganztagsschulen in Deutschland

Bad Rodach (ots) - Schule von 8 bis 13 Uhr? Was in Deutschland nach wie vor Standard ist, gilt in vielen anderen Ländern schon lange als Auslaufmodell. Ganztagsschulen sind in Europa ebenso wie in Asien oder Amerika an der Tagesordnung. Wenn es nach den Eltern schulpflichtiger Kinder ginge, wäre das in Deutschland auch der Fall: 72 Prozent wünschen sich laut der aktuellen 4. JAKO-O Bildungsstudie einen Ganztagsschulplatz für ihr Kind, aber nur 47 Prozent der befragten Eltern haben aktuell tatsächlich einen solchen Platz.

Zahlreiche Bildungsexperten sehen Ganztagsschulen als Schlüssel zu mehr Bildungsgerechtigkeit und einem allgemein höheren Bildungsniveau. Die Ergebnisse der PISA-Studien scheinen ihnen dabei Recht zu geben. Regelmäßig stehen hier Länder mit einem gut ausgebauten Ganztagsschulsystem ganz oben im Ranking - etwa Kanada, Singapur und Estland.

Ein Blick auf die Schulen in diesen Ländern zeigt auch, was sich an vielen der bereits bestehenden Ganztagsschulen in Deutschland n…

Digitale Bildung: E-Books an Schulen vor dem Durchbruch #debk #Bildung

Düsseldorf (ots) - Laut einer PwC-Studie könnte der Anteil von E-Books an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen / 53 Prozent der Bundesbürger zeigen sich inzwischen offen für elektronische Schulbücher / In Haushalten mit schulpflichtigen Kindern liegt die Zustimmung sogar bei 59 Prozent / Befragte sehen geringeres Gewicht und ständige Aktualität des Lehrmaterials als wichtige Vorteile / PwC-Experte Ballhaus: "Die Frage, wann das E-Book in die Schulen kommt, ist für viele Verlage hierzulande existenziell"

An vielen deutschen Schulen könnte der Einsatz elektronischer Lehr- und Lernmaterialien schon bald der Normalfall sein - das geht aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor. Demnach könnte der digitale Anteil an den Gesamterlösen im Schulbuchmarkt von derzeit 4,3 Prozent bis 2021 auf fast 40 Prozent steigen. Eltern signalisieren Unterstützung für die Umstellung: So zeigt eine separat durchgeführte repräse…