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Über die Kritik an Kita-Gebühren schreibt Lisa Boekhoff (Weser-Kurier)

Bremen (ots) - Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck - das gilt nicht nur für Menschen. Wer zu einem Vorstellungsgespräch in eine neue Stadt fährt, schaut sie sich ganz genau an. Ist sie attraktiv - auch für die Familie? Längst zählt nicht mehr nur das tolle Jobangebot. Entscheidend ist für viele Menschen heute, von wo es kommt und wie es sich dort lebt. Der kleine Kreis von Fach- und Führungskräften ist in der glücklichen Situation, zwischen Angeboten aus der ganzen Welt wählen zu können. Der Standort sollte den Unternehmen ja nicht zum Nachteil werden. Der erste Eindruck fängt dabei nicht erst mit der Fahrt zum vielleicht zukünftigen Arbeitgeber an. Welches Bild der Standort vorab nach außen transportiert, ist entscheidend. Es ist nachvollziehbar, dass die Firmen sich sorgen, wenn es kein familienfreundliches Bild ist, das wahrgenommen wird. Im Kampf um Spitzenpersonal stehen sie dann zurück. Es stimmt: Bremen hat eine hohe Lebensqualität und bietet auch Hochqualifizierten interessante Chancen. Doch es wird nicht ausreichen, das allein zu vermitteln. Im Bereich Bildung und Kinderbetreuung muss entscheidend mehr für Familien getan, mehr investiert werden. Denn den jungen Eltern geht es um nichts weniger als die Zukunft ihrer Kinder. Fehlende Betreuungsplätze und Kita-Gebühren sind Argumente gegen Bremen. Da kann das Jobangebot eines Unternehmens noch so überzeugend sein.

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